Rein biologisch zu kochen klingt immer viel komplizierter, als es eigentlich ist. Die Möglichkeiten an Bio – Gerichten ist immens und das Angebot an leckeren gesunden Bio – Rezepten immer größer.
Vielen erscheint die Umsetzung von Bio – Rezepten zu kompliziert. Tatsächlich ist es aber ganz einfach leckere und biologisch korrekte Gerichte zu kochen. Zutaten erhält man mittlerweile problemlos in jedem größeren Supermarkt. Wer sich ein wenig mehr Mühe machen will, kann sich auch auf das Angebot eines Biomarkts zurückgreifen oder zu einen Öko - Bauernhof fahren.
Bio - Rezept zum nachkochen
Ein Bio – Rezept, dass zu jeder Jahreszeit zu kochen ist und immer gut schmeckt ist die bekannte Kartoffelsuppe. Sie ist einfach zu nach zu kochen und lässt sich nach Geschmack beliebig verfeinern!
Einkaufskorb:
Zubereitung:
Kochen Sie die Kartoffeln mit der Schale, denn so verliert die Knolle keine wichtigen Nährstoffe.
Nachdem die Kartoffeln weich gekocht sind, entfernen Sie die Pelle und zerstampfen die Erdfrucht. Je nach dem wie fein Sie die Suppe haben wollen, bietet sich auch das Verwenden einer Kartoffelpresse an. Schwitzen Sie nun den, in dünne Ringe geschnittenen, Poche oder Lauch in einem großen Topf an. Alle die keine Vegetarier sind, können zum anschwitzen das Fett einer Fettschwarte verwenden, pflanzliche Margarine bietet sich jedoch genauso gut an. Fügen Sie nun die zerstampften Kartoffel in den Topf und gießen Sie diesen mit Milch auf. Sie können die gesamte Suppe mit Milch aufgießen, für kalorienbewusste Köche bietet sich jedoch auch Gemüsebrühe an. Nun müssen Sie die Suppe nur noch mit Salz und frischem Pfeffer würzen und fertig ist Ihre klassische Kartoffelsuppe!
Die wohl wandelbarste Suppe der Welt!
Das tolle an dieser Suppe ist, dass sie sich laut Kochrezepte so vielfältig kombinieren und verfeinern lässt! So können Sie Ihre Gäste mit einer edlen Kartoffel – Steinpilz – Suppe verwöhnen.
Weitere Möglichkeiten:
Und vieles, vieles mehr!
Probieren Sie es selbst aus! Die Kartoffelsuppe ist ein gesundes, leckeres Bio – Rezept, das binnen kürzester Zeit gezaubert werden kann.
Bio-Pilze sind nicht nur äußerst schmackhaft und gesund, sondern vor allem auch unbelastet. Kein Wunder also, dass immer mehr Pilzfarmen sich dem Bio-Anbau zugewendet haben, dennoch kann man auch in den eigenen vier Wänden eine kleine Bio-Pilzfarm betreiben, denn dann weiß man wirklich, was auf den Tisch kommt.
Pilze wachsen immer, ob im Winter oder Sommer, ob bei Sonne oder Regen, kaum ein anderes Lebewesen ist so wetterbeständig. Für die Natur sind Pilze absolut wichtig, denn sie dienen hier zum Einen als Zersetzer totem organischen Materials, sie unterstützen Pflanzen bei ihrer Entwicklung, aber sie können auch als Schädling fungieren. weiterlesen »
Viele Menschen die Bio-Produkte kaufen, ist es wichtig auf Geschmacksverstärker und künstliche Aromanstoffe zu verzichten, da sie im Verdacht stehen Allergien auszulösen und auch mit Übergewicht und Alzheimer in Zusammenhang gebracht werden. Hefeextrakt klingt da viel natürlicher. Was viele nicht wissen: Auch die vermeintlich unbedenkliche Zutat enthält Glutamat.

Hefeextrakt findet man bei vielen Bio-Lebensmitteln als Würzmittel auf der Zutatenliste, vor allem, wenn es um geschmacksintensive Produkte wie Gemüsebrühe, Tütensuppe oder auch fertige vegetarische Aufstriche geht. Außerdem klingt Hefe ja erst mal nach einem natürlichen Zusatz.
Hefeextrakt wird zwar auf der Basis von Hefe gewonnen, hat aber mit dem Ausgangsprodukt kaum noch was zu tun. Aus konzentrierten Hefezellen werden lediglich die Proteine gelöst, aus denen das Extrakt besteht. Diese werden übrigens auch für die Gewinnung von Mononatriumglutamat eingesetzt. Dass Hefeextrakt selbst auch die umstrittenen Substanzen Glutamat, Inosinat und Guanylat enthält, wird kaum irgendwo erwähnt. weiterlesen »
Noch bis zum 24. Januar findet in Berlin die internationale Landwirtschafts- und Verbrauchermesse, die Grüne Woche, auf dem Messegelände in Berlin/Charlottenburg statt. Hier treffen Erzeuger auf Konsumenten, um sich über die neusten Trends in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau auszutauschen. Ein wichtiger Faktor in den letzten Jahren: Bio Produkte und Öko-Anbau.
Die internationale Grüne Woche ist bereits seit dem 15. Januar voll im Gang und feiert im Jahr 2010 ihren 75. Geburtstag. Doch unmodern sind die Themen lange nicht: Über 30. 000. 000 Beuscher kommen, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Agrar- und Landwirtschaft, auf dem Ernährungssektor aber auch des Gartenbaus schlau zu machen und die neusten Entwicklungen aus den 116 Teilnahme-Ländern zu entdecken.
Die Besucher haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich an den Ständen der 72.000 Aussteller zu informieren oder neue Produkte zu probieren, auch der Austausch auf Seminaren und Vorträgen bietet eine gute Möglichkeit Wissen auszutauschen und den Horizont zu erweitern.
Aufgeteilt sind die einzelnen Hallen der Messe nach den verschiedenen Themengebieten, so findet man in Halle 6.2a den Bio-Markt der Grünen Woche. weiterlesen »
Kein Fleisch, Rauchverbot und alles Bio?– Das erwartet man bei einem Restaurant, das den klangvollen Namen „Hans Wurst“ trägt, eher nicht. Doch wer jetzt denkt, der gemütliche Laden in Prenzlauer Berg wäre ausschließlich was für Spät68er und vertrocknete Exzentriker, der bekommt von mir einen zärtlichen Schubs, um sich selbst vom Gegenteil zu überzeugen.
Bio Restaurants sind ja in Deutschland keine Seltenheit mehr. In den letzten 20 Jahren hat sich einiges getan auf dem Sektor: So findet man in den meisten Städten heute hübsche, gemütliche Restaurants mit kreativer Küche und erstklassigen Speisen in Bio-Qualität, die mit dem Körnerfresser-Klischee von anno dazumal gründlich aufräumen.
Ein ganz besonderes Konzept verfolgt dabei das Hans Wurst Vegan Café & Restaurant in Berlin - Prenzlauer Berg. Hier landen nämlich nicht nur ausschließlich Zutaten aus Bio-Anbau im Kochtopf, man legt auch sehr viel Wert auf fairen Handel – da schmecken Kaffee und Spezialitäten aus Schokolade doch gleich doppelt so lecker.
Aber was das gemütliche Bio Restaurant im Prenzl’ Berg so besonders macht, ist die Speisekarte. Fleisch wird man dort nämlich vergebens suchen. Alle Gerichte und Speisen sind vegan, also rein pflanzlich, was aber - laut Inhaber Micha Ristock - gar nicht im Vordergrund steht. weiterlesen »
Bei dem Wort “Diät” denken immer gleich alle, es ginge um’s Abnehmen. Falsch! “Diät” beschreibt im ursprünglichen Sinne eigentlich nur eine bestimmte Lebensweise. Das kann also auch einfach heißen, dass man sich von Fertiggerichten und Geschmacksverstärkern trennt und diese durch gesunde Bio-Lebensmittel ersetzt. Aber vielleicht kann man ja dadurch trotzdem abnehmen?
Bio Diät – der Begriff steht also nicht für eine tolle, neue Lifestyle Diät, sondern für eine bewusste gesunde Ernährung, die hauptsächlich das Wohlbefinden steigern soll und so der Gesundheit zugute kommt. Bio Lebensmittel haben im Gegensatz zu Produkten aus konventioneller Herstelleng meist eine viel höhere Nährstoffdichte, außerdem fallen giftige Pestizide und Co. weg, die der Körper in einem langwierigen Prozess abbauen muss. Dazu hemmen diese auch mitunter die Aufnahme von lebenswichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. So hat der Bio Apfel schnell mal das doppelte an gesunden Nährstoffen als gespritztes Obst. Klingt logisch, oder?
Der erste Schritt beim Abnehmen sollte nicht die Recherche nach einer als besonders schnellen Wunderdiät sein, sondern die Suche nach den Ursachen für das Übergewicht. Wenn man mal die Gründe aufschreibt, weswegen man über den Tag verteilt isst, dann sammeln sich neben Hunger schnell noch ein paar andere Motive: Langeweile, Ärger, Freude, Depressionen. Der Begriff Frustfressen hat schon seine Begründung. Macht man sich das bewusst, sollte man Ansätze finden, mit diesen Situationen anders umzugehen. Kann man der Familie Freude auch anders zeigen, als in Form eines fettigen Essens? Warum langweilt man sich? Ist der Job nicht das, was man sich vorgestellt hat oder kann man die Freizeit vielleicht besser für eine sinnvolle Beschäftigung nutzen? Ist das Essen ein Ersatz für andere Bedürfnisse? Kann ein Psychiater vielleicht helfen, die Probleme anzugehen?

Zusammen mit einer gesunden Bio Diät, also der bewussten Auswahl von Qualitativ hochwertigen Lebensmitteln, die man selber zubereitet und kocht, steht einer gesünderen Lebensweise nichts mehr im Wege. Der Körper weiß eigentlich von alleine, was er zum Leben braucht und was zu viel ist, die Zeit für ein gutes Essen nimmt man sich nur leider viel zu selten. Mit einem neuen Lebensgefühl kommt auch meist das Selbstbewusstsein, völlig überzogenen und hirnrissigen Idealen an den menschlichen Körper, wie Werbung und Medien sie suggerieren, zu durchschauen.
Wer abnehmen möchte, sollte verstehen, dass Körper, Seele und Geist eine Einheit bilden. Reduziert man eine Diät einfach nur auf eine geringere Kalorienzufuhr, hat man die Folgen des Problems kurzfristig beseitigt. Wie man in Zukunft anders mit ihnen umgeht, hat man dadurch jedoch nicht gelernt, so dass der Jojo Effekt eigentlich vorprogrammiert ist.
Was gibt es Schöneres als in der Advents- und Vorweihnachtszeit mit Kind und Kegel über den Weihnachtsmarkt zu bummeln und sich bei einem leckeren Glas Glühwein aufzuwärmen?
Doch wenn man die Testergebnisse der Verbraucherzentralen liest, vergeht einem der Durst ganz schnell. Viele Weihnachtsmarkt Büdchen setzen deswegen auf Bio Glühwein.

Bio Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt? Längst keine Seltenheit mehr, seit das weihnachtliche Punschgetränk in den letzten Jahren immer wieder in die Kritik von Verbraucher- und Lebensmittelorganisationen geriet. Von großen Mengen an Leber belastendem Aromastoff Cumarin, der vor allem im billigen Cassia-Zimt vorkommt, bis hin zum Fungizid Ochratoxin A steckte so einiges im Glühwein, was eher für Ekel sorgt, wie Stiftung Warentest heraus fand.
Doch dass man bei Produkten zu Preisen im Cent-Bereich qualitativ nicht viel erwarten darf, dürfte jedem klar sein, der sich mal bewusst macht, wie viele Schritte von der Traubenernte bis zum fertigen Wein nötig sind. weiterlesen »
Die Haltung von Geflügel unter Bio Normen sehen zwar einige Verbesserung zur konventionellen Tierhaltung und Zucht vor, aber was viele gerne aus den Augen verlieren: Auch diese Tiere müssen für unseren Konsum sterben. Auch Bio Tierhaltung trägt zur Co2 Belastung bei!
Ja, für das gute Gewissen ist es natürlich Balsam zu sagen: Es ist ja zumindest Bio-Geflügel. Fleisch, egal ob aus Bio- oder konventioneller Haltung, kommt trotzdem von Tieren, die vielleicht keine Sprache haben, aber genau so Schmerz, Angst und Leid empfinden wie wir.
Ein zweiter Punkt, der bei einem ökologisch bewussten Menschen Anklang finden dürfte ist, dass auch für Biofleisch viel mehr Pflanzen und Nährstoffe erzeugt werden müssen, um diese zu mästen. Die Folgen: mehr Wasserverbrauch und belastete Böden. weiterlesen »
Wie schwedische Wissenschaftler vor einigen Jahren herausgefunden haben können sich in so gut wie allen Grundnahrungsmitteln durch den Prozess des Erhitzens eine hohe Konzentration von Krebserregender Stoff bilden.
Die Substanz Acrylamid entsteht zum Beispiel beim Kochen, Braten und Grillen von Getreide, Reis und Kartoffeln aber auch bei Produkten wie Fleisch und Fisch. Einer Studie der schwedischen Lebensmittelbehörde zufolge können Kartoffelchips die bis zum 500fachen Menge Acrylamid enthalten, die die Weltgesundheitsorganisation (WHO) als Maximum im Trinkwasser erlaubt.
Pommes Frites in den schwedischen Restaurants der Fast Food Ketten Burger King und McDonalds enthalten rund das Hundertfache des Maximalwerts. Und wir alle können uns sicher sein, das sich diese Werte nicht nur auf das Königreich Schweden beziehen. Auch die deutschen Fast Food Ketten dürften mit ähnlichen Werten aufwarten.
Schimmelpilze auf Lebensmitteln enthält häufig Pilzgifte, sogenannte Aflatoxine, die Leber-Krebs verursachen können. Doch der Grad die Aflatoxinbelastung ist vom Klima abhängig und weist im deutschsprachigen Raum eine eher geringe Konzentration auf. Trotzdem sollte jeder bei der Lagerung von Lebensmitteln darauf achten trockene und kühle Ort vorzuziehen und überlagerte Speisereste lieber schleunigst zu entsorgen.
Meist ist es auch nicht damit getan, den mit Schimmel befallenen Teil des Brotes oder einer Frucht heraus zu schneiden oder weg zu kratzen. Die Schimmelpilze durchdringen auch die restlichen Teile oder zumindest weite Zonen des Nahrungsmittels. Deshalb muss das ganze Produkt vollständig weggeworfen werden. Auch wenn der mikroskopisch kleine Schimmelpilz vom menschlichen Auge nicht entdeckt wird, kann er beim Verzehr von Lebensmitteln sehr schädliche Auswirkungen nach sich ziehen.
Traurig aber wahr: die Berliner Biokette Gorilla muss all Ihre Filialen schließen. Am 30. 06. diesen Jahres konnte man zum letzten mal die köstlichen Bio-Fastfood Menüs genießen. Good Bye Gorilla.
Die Bio-Fastfood Kette Gorilla musste schließen obwohl sie schon an 4 Standorten in Berlin vertreten war. Für Gorilla-Fans und die WakuWaku Mitglieder geht ein Stück echte Pionierarbeit zu Ende. Dabei waren die Voraussetzungen gut. Viele achten auf Ihre Ernährung, auch wenn es, im oft hektischen Berlin, schnell gehen muss. Bio Fastfood war die Alternative. Frisch, gesund, schnell, eben wie Berlin selbst.