Die Grüne Woche ist die größte Verbraucherschau von Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Jeder, der sich für diese Branche interessiert, wird auf der Messe in Berlin fündig. Gut zu Fuß sollte man schon sein, wenn man die 1600 Stände der Grünwoche 2012 besucht. Die zurückzulegende Wegstrecke ist insgesamt 8 km lang. Aber immerhin gibt es auf diesem Marsch jede Menge zu probieren. weiterlesen »
Bioprodukte werden immer mehr vom Kunden gekauft. Negative Schlagzeilen in den Nachrichten lassen die Menschen öfter als vor einigen Jahren zu Artikeln mit dem Bio-Siegel greifen.
Das Bio-Siegel ist die gesetzliche Absicherung dafür, dass der mit diesem Zeichen ausgezeichnete Artikel geprüfter Bioqualität entspricht. Das Siegel ist dazu da, dem Verbraucher eine Sicherheit zu geben, dass er die von ihm gewünschten Produkte in “echter” Bioqualität bekommt.
Alle Kinder lieben Wackelpudding, egal ob rot, grün oder gelb. Um ihn herzustellen braucht es Gelatine. Auch viele andere Süßspeisen wie z.B. Cremes benötigen diese Zutat. Auch für den beliebten Klassiker, die Gummibärchen, ist Gelatine nötig.
Spätestens seit dem BSE-Skandal haben viele Menschen ein Problem mit der Gelatine. Diese wird aus tierischen Abfällen wie Knochen, Schwarten oder Sehnen von Schweinen und Rindern gewonnen. Für Vegetarier und Veganer gibt es Alternativen, denn gerade sie lehnen ja tierische Produkte ab.
Viele Bioprodukte stehen teilweise zurecht in der Kritik von Verbraucherschützern und Kunden. Vor allem Biolimonaden halten oft nicht das, was sie versprechen. Anstatt also zur süßen Brause zu greifen, bedient man sich lieber an einem natürlichen Saft.
Die Supermärkte sind voll mit den verschiedensten Nektaren, Fruchtsaftgetränken und Getränken mit Fruchtsaftkonzentrat. Was sie alle gemeinsam haben ist, dass sie aus jeder Menge Zusätzen, bestehen und deshalb auch nicht Saft genannt werden können. Gestreckt mit Zucker, Wasser und anderen Chemikalien bestehen sie teils aus nur 5-10% natürlichem Fruchtsaft. Wer also auf gesunde Ernährung achtet, ist mit einem Biodirektsaft sicherlich besser bedient.
Seit einiger Zeit werden Präparate, die Algen enthalten beziehungsweise aus ihnen bestehen, als hochwertige Nahrungsergänzungsmittel angeboten. Doch was ist in diesen eigentlich enthalten und welche Wirkung haben sie tatsächlich?
Was Popeye sein Spinat war, das sollen heute Algen-Präparate sein. Angeblich sind darin wertvolle ergänzende Nährstoffe enthalten, die die Gesundheit fördern. Die tatsächlichen Auswirkungen sind jedoch umstritten und fragwürdig.
Mehr Schein als Sein?
Lange Zeit galt Spinat als besonders eisenhaltig und damit als wertvolle Nahrung. Bis eine genauere Untersuchung bewies, dass der tatsächliche Eisengehalt um ein vielfaches geringer ist, als bisher angenommen. weiterlesen »
LUSH ist ein Unternehmen, dass vegetarische und zum großen Teil sogar vegane Kosmetikprodukte herstellt und in eigenen Shops verkauft, die ausschließlich aus natürlichen Inhaltstoffen bestehen und ohne Tierversuche entwickelt werden.
Wenn man einen LUSH-Shop betritt, erinnert vieles eher an ein kleines Lebensmittelgeschäft. Große runde Seifenblöcke wirken wie Käseleibe und entsprechend werden auch Stücke herausgeschnitten und nach Gewicht abgerechnet. Obstkisten dienen als Behälter für Duschgel, Cremes, Lotion & Co. und Schiefertafeln fungieren als Preisschilder. Die offenen Produkte verströmen zudem einen angenehmen Duft nach frischen Früchten und ätherischen Ölen. Alles kann vor Ort probiert und getestet werden und von so mancher Gesichtsmaske kann man sogar ein bisschen naschen, da sie teilweise komplett aus essbaren Zutaten bestehen. Alle Artikel sind frisch und handgemacht und werden dabei höchsten ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht. weiterlesen »
Wer gezielt nach Naturprodukten sucht, der ist im Naturkaufhaus in Berlin genau richtig. Denn hier gibt es ein breites Angebot, das nicht nur Nahrungsmittel umfasst.
Im südwestlichen Teil Berlins liegt an der Schlossstraße, einer der bekanntesten und hoch frequentierten Einkaufsmeilen, das Naturkaufhaus. Auf insgesamt sieben Etagen und einer Verkaufsfläche von circa 3.000 m² befindet sich dort eine Produktpalette, die Ihresgleichen sucht. Geworben wird damit, Deutschlands größtes Naturwarenangebot zu besitzen. weiterlesen »
Nachhaltigkeit spielt auch in der Mode eine zunehmend bedeutende Rolle. Mit Bio-Kleidung und Textilien aus Milch stellt Qmilch eine innovative und ökologisch korrekte Erfindung „made in Germany“ dar.
Qmilch ist eine Faser, die ausschließlich aus reiner Milch produziert wird und aus der die Erfinderin Anke Domaske ökologisch unbedenkliche, nachhaltige und allergikergeeignete Kleidung herstellt. Inzwischen sind auch Branchen wie Medizintechnik und die Automobilindustrie von der Milchfaser begeistert, da Qmilch eine wahre Revolution in der Textilherstellung darstellt, die durchaus richtungweisend und zukunftsfähig sein könnte. Zwar ist die Idee, Fasern für Kleidung aus Milch herzustellen, nicht neu, war bislang aber in reiner Form und ohne erheblichen Produktionsaufwand noch nicht möglich, was mit Qmilch nun jedoch gelungen ist. weiterlesen »
Grüne Technik, oder Umwelttechnik, wird angesichts schwindender Rohstoffe und zunehmender Umweltbelastung immer gefragter. Auch Bio- oder Öko-Kühlschränke gehören dazu und nehmen immer neue Formen an.
DEN Bio-Kühlschrank gibt es nicht, denn die grüne Technik zeigt sich in den verschiedensten Varianten. Dazu gehören in erster Linie natürlich besonders effiziente und sparsam arbeitende Geräte, aber auch solche mit Zusatzfunktionen, die sowohl dem Geldbeutel als auch der Umwelt zugute kommen. Hier sollen sich die Lebensmittel nämlich besonders lange halten oder gleich umweltfreundlich entsorgt werden.
weiterlesen »
Beim Kauf einer Biomarke ist man sich als Konsument häufig sicher, ein Produkt aus ökologischem Anbau zu kaufen und so etwas Gutes für seine Gesundheit und die Natur zu tun. Es ist bewiesen, dass Bioprodukte in Sachen Belastung mit Spritzmitteln und anderen chemischen Stoffen sehr viel besser für den menschlichen Organismus sind.
Doch Biomarke ist nicht gleich das, was man in Deutschland darunter versteht. Schon längst kann die schier grenzenlose Nachfrage nicht allein von deutschen Landhöfen bedient werden. Immer mehr ausländische „Bio“-Produkte werden importiert und kommen, als ebensolche gekennzeichnet, teilweise aus der Volksrepublik China oder der Russischen Föderation.
weiterlesen »