Absolut Bio

Erfahren, was wirklich BIO ist
 


Archiv: Bio-Rezepte

Dinkel – ein gesundes Urkorn: Schon die gute alte heilige Hildegard von Bingen (1098 – 1179) wußte dies.

Was die Äbtissin, Heilkundige und Naturforscherin vor langer Zeit längst wusste, ist heute wissenschaftlich nachgewiesen: Dinkel hat mehr Mineralstoffe und Vitamine zu bieten als Weizen. Besonders toll am Dinkel ist der hohe Kieselsäuregehalt. Der wirkt sich positiv auf das Denken und die Konzentration, sowie die Gesundheit von Haut und Haaren aus.

Pfarrer Sebastian Kneipp benutzte den gerösteten Dinkel wegen seiner wertvollen Eigenschaften als Kaffeeersatz, der Muckefuck, wie sein Dinkelkaffee im Volksmund später genannt wurde.

Seit neustem wird das Getreide wieder vermehrt in den Ernährungsplan aufgenommen. Es eignet sich besonders für Allergiker. Aber nicht nur als Essen findet der Dinkel Verwendung, sondern auch als Kissenfüllung. Der Dinkel soll nämlich, laut Hildegard von Bingen als Mittel zur Schmerzlinderung und Entspannung dienlich sein. Und wer nun Lust bekommen hat, etwas mit Dinkel zu kochen, der kann ja mal ein Haferflockenbrot ausprobieren, hier das Bio- Rezept:

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Kürbissuppe, natürlich bio!

Autor: Ariane
abgelegt in: Bio-Rezepte

Bio-Kürbissuppe,
ein Rezept von Spitzenkoch Rainer Hensen

Genuß pur ist so eine warme Kürbissuppe, wenn es draussen herbstlich-ungemütlich wird ©moe_/ Flickr

Zutaten (für 4 Personen): weiterlesen »


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Saibling auf Möhren-Mango-Salat

Autor: Ariane
abgelegt in: Bio-Rezepte

Mal wieder beglückt uns Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen mit einem großartigen Sommerrezept. Absolut partytauglich und lecker!

Mangos sind nicht nur lecker, sondern auch noch erfrischend, gesund und ideal für Salate! ©papalars/Flickr

Zutaten (für 4 Personen):
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Kinder begeistern zu wollen, dass gesundes Essen auch Spaß machen kann, scheint fast unmöglich zu sein. Denn gesundes Essen kann doch nicht schmecken. Dass den Kindern aber gesundes Essen schmeckt, müssen sie zum Mitmachen in der Küche angeregt werden. Anstatt Bio-Convenience zu kaufen oder den Foodkurier Zürich zu bestellen, einfach mit den Kindern selbst kochen. Dabei ist insbesondere Pizza das klassische Leibgericht eines jedes Kindes und daher bestens geeignet, sie an das gesunde Essen heranzuführen. Denn auch Pizza kann nicht nur schmecken, sondern auch gesund sein.

Bio-Pizza © Flickr jugglerpm

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Johannisbeer-Erdbeer-Suppe

Autor: Ariane
abgelegt in: Bio-Rezepte

Sommer, Hitze- da will man sich nicht unbedingt den Bauch vollschlagen und schon gar keine schweren Sachen essen. Ideal sind da erfrischende Gerichte aus Obst und Gemüse, die man kalt und warm essen kann, die leicht sind und Energie spenden. So wie diese Johannisbeer-Erdbeer-Suppe von Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen!

Erdbeeren und Johannisbeeren sind eine perfekte Kombi und machen gute Laune ;-) ©martino!/Flickr

Zutaten (für 4 Personen): weiterlesen »


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Kaltschalen sind herrlich erfrischend bei sommerlichen Temperaturen. Kaltschalen mit Gurke sind nicht nur erfrischend, sondern entschlacken auch noch und geben reichlich Energie :-) Natürlich nur, wenn das Gemüse auch aus biologischem Anbau stammt. Passend dazu ein Rezept von Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen.

Eine Gurkenkaltschale gibt Energie und erfrischt! ©materials boy/ Flickr

Zutaten (für 4 Personen): weiterlesen »


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Bio-Himbeertorte St. Jaques

Autor: Ariane
abgelegt in: Bio-Rezepte

Auch mit Bio-Zutaten kann man einen köstlichen Sommerkuchen zaubern! Deswegen gibt es hier und heute ein leckeres Rezept für die Himbeertorte “St. Jacques” von Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen.

Himbeeren sind nicht nur gesund, sondern vor allem: LECKER! ©bloggyboulga/Flickr

Zutaten (für 6 Personen):
1 kg Himbeeren
450 g Mehl (Typ 550)
400 g Butter
250 g Zucker
120 g Puderzucker
130 g weiße Schokolade
5 Eier
1 Eigelb
20 g Honig
1 TL Sesamöl
1 Vanilleschote
1 Blatt Gelatine
4 TL Himbeergelee

Nudelholz
Springform (Durchmesser 26 cm)

Zeit für die Zubereitung: rund 90 Minuten

Zubereitung: weiterlesen »


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Wieder ein großartiges und sommerliches Rezept von Bio-Spitzenkoch Andreas Weihmann. Und eine tolle Variante, Ziegenkäse ins Menü einzubauen!

<So hinreissend wie ihr Blick ist auch ihre Milch und der Käse, der daraus gemacht wird ©Ariane Israel

Zutaten (für 4 Personen):
- 300 g Ziegenfrischkäse
- 12 Kartoffeln (klein, mittelfest kochend)
- 12 Oliven (schwarz, kernlos)
- 8 getrocknete Tomaten (in Öl)
- 1 Broccoli (klein)
- 2 Stangen Staudensellerie
- 100 g Champignons
- 2 Möhren
- 1 Kohlrabi
- 8 Frühlingszwiebeln
- 1 Paprika (rot)
- 12 Cherrytomaten
- 1 Bund Petersilie
- 1 Bund Schnittlauch
- 2 Thymianzweige
- 1 Knoblauchzehe
- 1 Schale Gartenkresse
- 1 EL Sonnenblumenkerne
- 1 EL Kürbiskerne
- 1 EL Pinienkerne
- Olivenöl
- Balsamessig (weiß)
- 20 g Butter
- 1 TL Kümmel
- Salz
- Pfeffer

Zeit für die Zubereitung: rund 45 Minuten
Zubereitung:
Wasser in einem Topf mit Kümmel erhitzen und Pellkartoffeln darin kochen. Anschließend abgießen und beiseite stellen. Ziegenfrischkäse mit einer Gabel zerdrücken. Den Käse mit Salz und Pfeffer abschmecken und zu zwölf gleichgroßen Kugeln formen. Die Käsekugeln ebenfalls beiseite stellen.

Oliven hacken. Getrocknete Tomaten abtropfen lassen und ebenfalls hacken. Petersilie, Schnittlauch und Thymian waschen und abtropfen lassen. Thymianblättchen von den Zweigen abzupfen und mit Petersilie und Schnittlauch fein hacken. Knoblauch häuten und zerkleinern. Oliven, getrocknete Tomaten, Kräuter und Knoblauch in einem tiefen Teller vermengen. Die Käsekugeln in der Mischung wälzen.

Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. Währenddessen Broccoli putzen und in kleine Röschen schneiden. Möhren und Kohlrabi waschen, schälen und würfeln. Paprika waschen, entkernen und in Streifen schneiden. Staudensellerie und Frühlingszwiebeln waschen, putzen und in Ringe schneiden. Gemüse im kochenden Wasser etwa drei Minuten blanchieren. Anschließend das Gemüse in einer Auflaufform im Ofen bei geringer Hitze warm halten.

Sonnenblumen-, Kürbis- und Pinienkerne in einer Pfanne anrösten. Die Kerne anschließend entnehmen und bei Seite stellen. Olivenöl in derselben Pfanne erhitzen. Champignons putzen und vierteln und in der Pfanne anschmoren.

Butter in einem Topf erhitzen und die Pellkartoffeln mit Schale darin anschwenken. Kartoffeln und Champignons auf vier Tellern verteilen. Gemüse aus dem Ofen nehmen und neben den Kartoffeln anrichten. Mit Salz, Pfeffer, Olivenöl und Balsamessig abschmecken. Cherrytomaten waschen, halbieren und auf den Tellern verteilen. Kresseköpfe abschneiden, waschen und über den Gemüse-Kartoffelsalat streuen. Abschließend die Käsepralinen auf den Tellern anrichten und mit den gerösteten Kernen garnieren. Warm servieren.

Kosten pro Person: rund 6,10 Euro

Tipp:
Bio-Ziegenmilch stammt von Ziegen, die artgerecht gehalten werden. Tiere, die nach den Kriterien des Ökolandbaus aufwachsen, leben in weitläufigen Stallungen und finden ausreichend Platz zum Grasen. Darüber hinaus fördert der Ökolandbau den Erhalt gefährdeter Ziegenarten wie etwa der Walliser Schwarzhalsziege, der Girgentana-Ziege oder der Thüringer Waldziege.


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Bio-Spitzenkoch Andreas Weihmann liefert uns ja regelmäßig wunderbare Rezepte. Und bevor die Spargelsaison sich ihrem Ende neigt, muss da natürlich schnell noch einmal ein Spargel-Rezept her ;-)

Spargel ist eine Delikatesse ©daAlex/ Flickr


Zutaten (für 4 Personen):

4 Rinderfilets (à 120 g)
16 Spargelstangen (weiß)
16 Kartoffeln (klein, mittelfest kochend)
1 Möhre
1 halbe Stange Lauch
1 Zucchini
25 g Kräutermischung für “Frankfurter grüne Sauce” (tiefgefroren)
50 g Parmesankäse (gerieben)
100 g Paniermehl
200 g Butter
2 Eier
Saft einer halben Zitrone
œ TL Kümmel
Sonnenblumenöl
Zucker
Salz
Pfeffer

Küchenkrepp

Zeit für die Zubereitung: rund 45 Minuten

Zubereitung:
Salzwasser mit Kümmel in einem Topf erhitzen. Pellkartoffeln darin kochen. Währenddessen die Möhre waschen, schälen und würfeln. Lauch und Zucchini waschen. Den Lauch in Ringe und die Zucchini in kleine Würfel schneiden. Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. Das Gemüse darin etwa vier Minuten blanchieren. Anschließend Wasser abgießen. Das Gemüse mit kaltem Wasser abschrecken und in einem Sieb gut abtropfen lassen.

Spargel putzen und unterhalb des Spargelkopfes schälen. In einem Topf Wasser mit jeweils einer Prise Salz und Zucker sowie einer Messerspitze Butter zum Kochen bringen. Darin den Spargel etwa 15 bis 20 Minuten bissfest kochen. Heißes Wasser abgießen und den Spargel kurz abkühlen lassen.

Lecker und gesund! ©moe_/Flickr

Die Eier in einem tiefen Teller mit einer Gabel verquirlen. Paniermehl auf einen Teller geben. Spargelstangen zuerst im Ei und danach im Paniermehl wenden. Anschließend Öl in einer Pfanne erhitzen und die Spargelstangen darin anbraten. Spargel anschließend im Ofen bei geringer Hitze warm halten.

Rinderfilets mit Küchenkrepp abtupfen, salzen und pfeffern. Das Öl in der Pfanne wieder erhitzen und die Rinderfilets darin etwa drei Minuten (für “medium”) von jeder Seite anbraten. Für ein weniger durchgebratenes Filet die Bratzeit verkürzen. Die Filets anschließend im Ofen warm halten. Öl in einer weiteren Pfanne erhitzen. Die Pellkartoffeln darin goldbraun anbraten.

Die halbe Zitrone auspressen und den Saft sammeln. Restliche Butter in der Pfanne, in der zuvor der Spargel und die Rinderfilets gebraten wurden, schmelzen. Blanchiertes Gemüse, Kräuter und Zitronensaft untermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Spargel und Rinderfilets aus dem Ofen nehmen und auf vier Teller verteilen. Kartoffeln hinzugeben und das Ganze mit der Gemüse-Kräutermischung übergießen. Abschließend mit geriebenem Parmesan bestreuen und sofort servieren.

Kosten pro Person: rund 8,20 Euro

Tipp:
Tipps rund um Bio-Spargel finden Sie in unserem aktuellen Top-Thema auf www.bio-spitzenkoeche.de.
Mittelfest kochende Kartoffelsorten wie Agria, Gloria, Granola und Secura lassen sich besonders gut als Pellkartoffeln zubereiten. Immer mehr Sorten sind mittlerweile in Bio-Qualität erhältlich.
Als preisgünstigere Alternative zum Rinderfilet bietet sich Hähnchenbrustfleisch (4 à 125 g) an. Die Kosten lassen sich so auf 6,80 Euro pro Person reduzieren.


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Andreas Weihmann ist einer der deutschen Spitzenköche - und kocht absolut BIO ©Andreas Weihmann/ www.bio-spitzenkoeche.deAndreas Weihmann ist einer der bekanntesten Bio-Köche Deutschlands. Zusammen mit einigen Kollegen, die sich ebenfalls dem Leitwort “bio” verschrieben haben, veröffentlicht er seine besten Rezepte auf www.bio-spitzenkoeche.de

Auf der Website gibt es die Möglichkeit, sich für einen Newsletter anzumelden und schon kommt regelmässig das Rezept der Woche per eMail zu einem nach Hause. Eine tolle Sache! Vor allem, weil die Rezepte relativ leicht nachzukochen sind und viele Tipps enthalten, um so richtig bio kochen zu können.

Zutaten (für 4 Personen):
- 2 Doraden (à 500 g, küchenfertig)
- 3 kg Meersalz (grob)
- 12 Eiweiß
- 1 Knoblauchzehe
- 2 Salbeizweige
- 1 Bund Rosmarin
- 1 Bund Thymian
- 1 Bund Oregano

Küchenkrepp

Für die Sauce:
- 2 Frühlingszwiebeln
- 2 Fleischtomaten
- 12 Oliven (schwarz, kernlos)
- 1 Bund Petersilie (glatt)
- 100 ml Rotwein
- 50 ml Gemüsebrühe
- Olivenöl
- Salz
- Pfeffer

Zeit für die Zubereitung: rund 30 Minuten

Zubereitung:
Den Backofen auf 200 Grad Celsius Umlufthitze vorheizen. Salbei, Rosmarin, Thymian und Oregano waschen und abtropfen lassen. Kräuterblätter von Stengeln und Zweigen abzupfen. Die Doraden unter fließendem Wasser gut auswaschen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Knoblauchzehe häuten und halbieren. Die Fischbäuche mit jeweils einer halben Zehe und den Kräutern füllen.

Eier aufschlagen und Eiweiß vom Eigelb trennen. Das Eiweiß mit dem Meersalz in einer Schüssel zu einer festen Paste vermischen. Zwei Ofenbleche mit Backpapier auslegen. Die Salzpaste auf den Blechen so ausbreiten, dass sie in Form und Größe jeweils einer Dorade entspricht. Die Fische auf die Salzbetten legen und komplett mit der restlichen Paste bedecken. Beide Bleche anschließend in den vorgeheizten Ofen schieben und etwa 25 Minuten garen lassen.

Währenddessen Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Tomaten waschen, kurz in das kochende Wasser tauchen, herausnehmen und anschließend unter kaltem Wasser abschrecken. Tomaten mit einem spitzen Messer anritzen und häuten. Gehäutete Tomaten vierteln, entkernen und in Streifen schneiden. Petersilie waschen, abtropfen lassen und grob hacken. Oliven vierteln. Öl in einer Pfanne erhitzen. Frühlingszwiebeln putzen, häuten, in Ringe schneiden und in der Pfanne anschwitzen. Die Zwiebeln mit dem Wein und der Brühe ablöschen. Anschließend Petersilie, Oliven und Tomatenstreifen zur Sauce geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sauce bei geringer Hitze köcheln lassen.

Die Doraden aus dem Ofen nehmen und mit einem spitzen Messer aus der Kruste lösen. Fische filetieren und auf vier Teller verteilen. Abschließend mit der Soße begießen und sofort servieren.

Kosten pro Person: rund 8,50 Euro

Tipp:
Doraden aus ökologischer Aquakultur werden in küstennahen Gehegen naturnah und artgerecht vom Ei bis zum ausgewachsenen Fisch aufgezogen. Die Betreiber der Aquakulturen verzichten auf den Einsatz von chemischen Düngemitteln oder Antibiotika � und leisten damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt natürlicher Gewässer.


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