In letzter Zeit berichteten mehrere Nachrichtenportale, dass die EU ab April 2011 ein Verkaufsverbot von Heilpflanzen beabsichtigt. Deshalb riefen sie auf mit einer Petition an den Bundestag gegen dieses Verbot vor zu gehen. Doch sind diese Meldungen richtig?
Das Komitee Forschung Naturmedizin e.V., kurz KFN, gibt Entwarnung. Das angebliche Verkaufsverbot von Heilpflanzen ist eine Falschmeldung. Es wird nur eine neue Richtlinie geben, die den Markt der Naturmedizin sogar unterstützt.
Schrot & Korn ist ein Magazin für Naturkost, das in Bioläden kostenlos ausliegt. Das Magazin erscheint monatlich im Bioverlag kurz vor dem Monatsende und hat die unterschiedlichsten Themen wie Rezepte und Interviews sowie Biotipps.
Die im Heft verankerte Werbung, durch die Heft mitfinanziert wird, ist natürlich speziell auf die entsprechende Zielgruppe ausgerichtet und umfasst Anzeigen für Kosmetik und Biolebensmittel sowie weitere Artikel aus der Kategorie biologisch. Im Gegensatz zu anderen Zeitschriften ist der Anteil des redaktionellen Teils in Schrot & Korn größer als die geschalteten Werbekampagnen.
Am Ende des Heftes befinden sich die so genannten Grünen Seiten, in denen Kleinanzeigen abgedruckt sind. Dazu zählen unter anderem Anzeigen Veranstaltungshinweise und Kleinanzeigen für Kontakte sowie Produkte.
Die veröffentlichten Artikel befassen sich mit gesunder Lebensweise und damit einhergehender Ernährung, Kosmetik, Lebensmittel und sonstigen Themen. Aktuell spielt der saisonale Kürbis eine große Rolle in Schrot & Korn und es werden eine Vielzahl an Rezepten über das herbstliche Gemüse vorgestellt. weiterlesen »
Der neue Biosprit E10 ist ab nächstes Jahr an den Tankstellen erhältlich und wer in Erwägung zieht, sich einen neuen PKW mit niedrigem Schadstoffausstoß anzuschaffen, sollte darauf achten, dass das zukünftige Gefährt den biologischen Kraftstoff E10 problemlos verträgt. In der Regel ist dies bei den meisten Neuwagen der Fall, jedoch sieht es bei gebrauchten Automobilen anders aus. Aber die jeweiligen Werkstätten können im Zweifelsfall darüber Auskunft geben.
Das mit 10% Bioethanol angereicherte Super E10 sollte bereits im Jahr 2008 auf den Markt kommen. Dafür sollte das bis dahin erhältliche E5 nicht mehr angeboten werden, was jedoch aufgrund einiger Widerstände unterschiedlicher Verbände (z.B. ADAC) scheiterte. Demnach hätten viele Kfz-Besitzer auf das weitaus teurere Super Plus umsteigen müssen, da viele Fahrzeuge den Biosprit Super E10 nicht vertragen.
Mittlerweile haben sich die Zuständigen geeinigt, und Super E5 soll weiterhin auf dem Markt bleiben. Jedoch kann an dieser Stelle vermutet werden, dass das altbekannte Normalbenzin stattdessen vom Markt genommen wird, das sich mittlerweile auf der preislichen Ebene von Super befindet. weiterlesen »
Die Fachmesse BioSüd findet am 19. September zum zweiten Mal in Augsburg statt. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt bei Bioprodukten in der Gastronomie.
Die Messe bietet speziell für Küchenchefs und Einkäufer die Gelegenheit, sich über Produkte zu informieren und einen Überblick über das aktuelle Marktangebot zu bekommen. Des Weiteren können sich die Besucher direkt mit den Herstellern unterhalten und ihre Erfahrungen austauschen.
Den Besuchern werden Führungen über das Messegelände angeboten, wobei an den jeweiligen Ständen die Bio-Produkte verkostet werden können.
Vorgestellt werden unter anderem Molkereiprodukte, Feinkost, Fleischerzeugnisse und auch Tiefkühl-Convenience. Die Teilnehmeranzahl für die Führungen ist begrenzt, sodass eine vorherige Anmeldung erforderlich ist.
Mit etwa 300 Ausstellern ist BioSüd 2010 bis auf eine kleine Anzahl an Restplätzen ausgebucht. Sämtliche Großhändler und bedeutende Marken werden auf der Messe vertreten sein. Zudem weiterlesen »
Das Bio-Klo ist vor allem an Orten verbreitet, an denen kein Anschluss zur Kanalisation besteht. Vor allem auf Campingplätzen oder Gartenanlagen ist das ein verbreitetes Phänomen.
Um unsere Umwelt zu schonen sollten wir mehr Wasser sparen. Jeder Mensch verbraucht täglich zwischen 40 und 60 Liter Wasser nur für die Toilettenspülung. Das Bio-Klo, auch Komposttoilette oder Humustoilette genannt, ist ein Örtchen, was ohne Wasser auskommt und aus den menschlichen Fäkalien wertvollen Dünger produziert.
Bio-Bier war bis vor wenigen Jahren ein exotisches Gebräu in den Regalen der Bio-Supermärkte. Mittlerweile finden sich auch in hippen Bars und Discos zahlreiche Exemplare des ökologisch hergestellten Gerstensafts. Höchste Zeit für einen Test der beliebtesten Bio-Bier Sorten!
Bio-Bier stellen sich viele als ein dickflüssiges, bräunliches Gesöff aus der Ploppflasche vor, das mit einem spritzigen Pils nichts am Hut hat. Bis vor kurzem führten Bio-Biere noch ein Nischendarsein im Schatten der grossen Namen der Bierindustrie. Doch der Zeitgeist hat auch diese heilige Bastion der deutschen Lebensmittel erklommen, und die Nachfrage nach ökologisch gebrautem Gerstensaft ist immens gestiegen. Bio ist hip, und Bier sowieso. Doch kommen die Öko-Pilsener auch an den Geschmack der massenorientierten Produkte aus den grossen Brauereien heran?
Bio-Bier – Nur was für Ökofritzen?
Anhand der meisten Etiketten könnte man das zwar vermuten, doch der Mainstream Trend geht eindeutig in Richtung Bio. Immer mehr Tankstellen und Getränkehändler führen Bio-Bier im Sortiment, und hier greifen auch jüngere Leute gerne mal zu.
Bio-Bier – Wie ist das mit dem Geschmack?
Generell lässt sich feststellen, das Bio-Bier sich praktisch nicht von konventionell gebrauten Varianten unterscheiden lässt. Zu diesem Schluss kam auch Öko-Test, die unlängst einen umfangreichen Test von Bio-Bieren durchführten. Natürlich muss die Sorte identisch sein, das heisst ein dunkles Bock kann auch nur mit einem dunklen Bier mit ähnlichem Alkoholgehalt verglichen werden.
Natürlich gibt es mehr Bio-Biere, die etwas trüber daherkommen als ein klares Pilsener, doch durch weiterlesen »
Wer sich in München nach einem guten Biomarkt umschaut, muss mittlerweile nicht lange suchen. In allen Stadtteilen schiessen Supermärkte mit ökologischen Lebensmitteln wie Pilze aus dem Boden. Doch auch die alteingesessenen Reformhäuser sind einen Besuch mit dem Einkaufkorb wert.
Bio liegt voll im Trend, und in der bayrischen Landeshauptstadt gibt es mehr als nur einen Biomarkt zu entdecken. Unlängst kam der Begründer der Biosupermarkt-Kette Basic wegen Betrug in die Schlagzeilen, doch München bietet weit mehr Auswahl als grosse Handelsketten. Die leckersten saisonalen Produkte lassen sich in den kleinen Tante Emma-Läden erstehen. Längst ist Bio-Anbau kein Geheimtipp mehr, daher ist es nicht verwunderlich, das sich viele Münchner Kunden besonders bei Fleisch und Milchprodukten auf Bioqualität verlassen.
Biomarkt in München – Lokal als Trend
Das Sortiment von nahezu allen der ortsansässigen Bioläden umfasst ausschliesslich Produkte aus kontrollierter ökologischer Landwirtschaft. Das Gemüse stammt hauptsächlich weiterlesen »
Viele Kritiker von Bio-Produkten fühlen sich sicher vom jüngsten Urteil von Stiftung Warentest in ihrer Meinung bestätigt. Die Material- und Produkttester bewerteten zahlreiche Bioprodukte als gleichwertig mit konventionellen Artikeln aus dem Discounter. Hier lohnt es sich, mal einen näheren Blick auf die Bewertungskriterien zu werfen.
Viele Gegner von Bioprodukten bemängeln vor allem eines, wenn es um Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft geht: Den höheren Preis. Daher liegt es nahe, die Vorteile von Bio gegenüber chemisch behandelten Erzeugnissen anzuzweifeln. In einer neu angelegten Studie untersuchte Stiftung Warentest die Qualität von Lebensmitteln, die mit dem Bio-Siegel verkauft worden sind. In 85 Tests wurden in den vergangenen acht Jahren verschiedenste Produkte nach den folgenden Hauptkriterien untersucht und bewertet: Schadstoffe, Keime, Geschmack, sowie Umwelt- und Naturschutz. Das nun veröffentlichte Ergebnis wirkt für viele überraschend.
Stiftung Warentest urteilt: Was ist dran an Bio?
Bevor man zu dem vorschnellen Urteil kommt, Bioprodukte seien nichts als Etikettenschwindel, lohnt es sich, etwas genauer hinzusehen. Wie bereits erwähnt, urteilte Stiftung Warentest nach mehreren weiterlesen »
Bio-Kamine sind in den letzten Jahren zu einem echten Trend geworden. Die Hersteller versprechen wohlige Atmosphäre im Wohnzimmer, ohne Kaminanschluss und Rauch. Die Verbrennung von Bio-Ethanol soll rückstandslos von Statten gehen, und angeblich keine schädlichen Dämpfe verursachen. Sind die Deko-Kamine eine lohnenswerte Anschaffung?
Viele Menschen wünschen sich einen Kamin im Wohnzimmer, doch über einen entsprechenden Anschluss verfügt nicht jeder, vor allem nicht in Mietwohnungen. Auch die Feuerstättenverordnung kann einem schnell einen Strich durch die Rechnung ziehen, wenn man die Installation eines Kamins im Eigenheim plant. Abhilfe versprechen die sogenannten Bio-Kamine, die zwar nicht das gemütliche Knistern bieten, aber dafür mit einem geruchlosen Feuer werben. Kann man in den dekorativen Kästen wirklich bedenkenlos Biosprit in der Wohnung verfeuern?
Bio-Kamine – Werbeversprechen und Realität
Nicht selten versprechen Hersteller von Bio-Kaminen potentiellen Kunden einige Dinge, die nicht ganz der Wahrheit entsprechen. Zunächst sorgt die relativ kleine Flamme im Kamin nicht wirklich weiterlesen »
Der russische Designer Michael Smolyanov lässt mit seiner neuesten Kreation zwei Welten aufeinander prallen: Das “Bio Bike” ist ein Motorrad im organischen Design, das zudem unter Verwendung von organischen Materialien konstruiert wurde.
Rein optisch ähnelt es einem farbenfrohen Hybrid aus Grashüpfer und Medusa – Das Konzeptbike “M-Org” ist ein amtlicher Eyecatcher. In knalligem Grün mit gelben Akzenten springt dieser PS starke Hüpfer jedem ins Auge.
Bio Bike im knalligen Design
Auf den ersten Blick scheint sich Smolyanov bei der Konstruierung des “M-Org” hauptsächlich auf die Optik konzentriert zu haben. Die organisch geschwungenen Linien des Rahmens bilden eine spannenden Gegensatz zu den wuchtigen Reifen, die mit gelber Akzentuierung sehr kraftvoll zur Geltung kommen. Doch hinter der durchgestylten Fassade des Bio Bikes steckt noch mehr. weiterlesen »