Der Konzern Monsanto, dessen Hauptverwaltung in St. Louis liegt, hat inzwischen weltweite Aufmerksamkeit. Sein Hauptprojekt ist das Sammeln von Gendaten und deren Veränderung.
Bekannt wurde die Firma in Europa auch wegen des Films, “Monsante, mit Gift und Genen”, der im Juli auf Arte ausgestrahlt wurde. Die Firma verdient Millionen mit der Patentierung von verändertem Gengut und Pflanzenschutzmittel.
Die bisher drastischsten Auswüchse sind diejenigen, die sich in Mexiko abspielten. Dort gibt es Verdachtsmomente, dass die Regierung unter Einfluss Gesetze erließ die sich vorteilig für Monsanto darstellten. Darüberhinaus hat der Konzern Saatgut des Mais‘ mit dem Namen Mais MON 810 hergestellt und den mexikanischen Bauern verkauft. Die Idee ist, dass dieses Saatgut weniger anfällig für Schädlinge sein soll und damit letztlich die Erträge steigert. Doch dem ist offensichtlich nicht so.
Die Bauern sind nun an den Vertrag gebunden, obwohl die Ernte nicht die gewünschten Ausmaße hatte. Dennoch müssen die dort ansässigen Bauern nun die Lizenzgebühren bezahlen, was bei Vielen zu einer bedrohlichen Armut anwuchs.
In Deutschland gibt es bereits Einschränkungen für den Gen – Konzern und in Österreich wurde die Einfuhr genverändertem Mais gar ganz verboten.
Nun sind auch Tiere von der Patentierung nicht mehr geschützt. Monsanto will nun den genetischen Code des Schweins als eingetragene Markenware verkaufen. Die Konsequenzen, auch für Europa, liegen auf der Hand.
Das Hauptargument gegen Vegetarier ist die Mangelerscheinung. Aber stimmt das?
Studien der Universität Gießen, des Krebsforschungszentrum Heidelberg und des Bundesgesundheitsamt in Berlin machten schon vor geraumer Zeit klar, dass es keine Mangelerscheinung bei ausgewogener vegetarischer Ernährung gibt. Eigentlich sind es nur Vorteile. So ist der Blutdruck geringer, Vegetarier haben eine höhere Lebenserwartung und eine besser Disposition gegenüber Herz-Kreislauf-Erkrankungen, deren Rate in Deutschland immer mehr steigt.
Selbst bei vergleichbarem sozialen Status ist die Ernährung bei Vegetariern durchweg besser.
Der Punkt hierbei ist die ausgewogenere Ernährung. Denn in Fleisch ist außer dem vom Menschen besser verwertbaren Eisen kein Stoff vorhanden, der nicht auch in tierischen, wie Eier oder Milch, und pflanzlichen Produkten vorkommt.
Abstriche sollte man aber bei Kindern und Jugendlichen machen, die noch nicht völlig ausgewachsen sind. Hier sind tierische Nährstoffe wichtiger, als beim Erwachsenen.
Abschließend sei noch bemerkt, dass ein Vegetarier kein Veganer ist. Letzterer nimmt auch keine tierischen Produkte, wie Eier oder Milch, zu sich. Selbst Mainstream – Magazine wie “Mens Health” haben inzwischen einen Hang zum Vegetarismus.
Das Alkohol oder besser gesagt, Ethanol, Fahrzeuge betreiben kann ist vor allem in Süd- und Lateinamerika beliebt.
Das bisherige Problem mit dem Bio – Sprit war derjenige, dass es zu einer Nahrungsmittelverknappung beziehungsweise zu einer Preissteigerung kam – und zwar weltweit. Der Frankfurter Mikrobiologe Eckhard Boles will nun Treibstoff brauen.
Das Zauberwort hierfür heißt Butanol. Dank dem Mehr an Kohlenstoffatomen lässt sich aus Butanol mehr Energie holen.
Aber die Forschung dauert noch. Es bedarf einer Hefekultur, die Zucker besser umwandeln kann, als es die heutige Hefepilz bewerkstelligt. Der Clou dabei ist jedoch, den Sprit aus pflanzlichem Abfall entstehen zu lassen. Damit hätte man das Problem mit der Welternährung, den steigenden Preisen erst einmal gelöst. Oder etwa nicht? Was wenn die Energieproduzenten das ganze Stroh aufkaufen, was machen dann die Bauern? Und was werden unsere Kühe fressen? Sicherlich kann man diesen Treibstoff auch aus anderen Abfällen gewinnen. Stroh liegt aber schon gelagert in den vielen Scheunen dieses Landes.
Letztlich bleibt dann noch die Frage, ob das nicht auch die CO2 Konzentration erhöht? Fossile Emissionen sind zwar höher, schon allein wegen der Logistik, aber ganz ohne ist auch der Bio – Sprit nicht.
Morgen startet in Gießen die bundesweit erste Bio-Brotbox-Aktion des neuen Schuljahres. In der mittelhessischen Stadt erhalten 675 Erstklässler zur Einschulung eine wiederverwendbare Brotdose mit Frühstückszutaten in Bio-Qualität.
Dieses Jahr werden mehr als 185.000 ABC-Schützen in 14 von 16 Bundesländern mit einer Bio-Brotbox ihre Schullaufbahn starten.
25 meist ehrenamtlich tätige Gruppen organisieren die Aktionen, die in ganz unterschiedlichem Umfang in Dörfern, Städten, Landkreisen, Regionen oder flächendeckend in ganzen Bundesländern stattfinden.
Die Inhalte der Bio-Brotbox unterscheiden sich von Initiative zu Initiative. weiterlesen »
Der Sommer ist zurück! Naja, zwischendurch zumindest ab und an mal ![]()
Tagsüber brennt dann die Sonne erbarmungslos vom Himmel und selbst in den Nächten sinkt das Quecksilber selten unter die 20-Grad-Marke.
Bei diesem Wetter sehnt man sich nach Abkühlung und Erfrischung.
Zum Glück gibt der WWF Tipps zum sinnvollen und umweltschonenden Abkühlen.
Weder für die Umwelt noch für unsere Geldbeutel sind hohe Stromkosten gut. Um diese zu vermeiden, sollte man auf die heimlichen Stromfresser im Haushalt acht geben.
Bis zu 50 Euro Stromkosten sparen moderne Kühl- und Gefriergeräte der Effizienzklasse A ++ jedes Jahr gegenüber älteren Modellen. Trotzdem stehen in deutschen Haushalten noch etwa 30 Millionen Kühl- und Gefriergeräte, die 10 Jahre oder älter sind. weiterlesen »
Mal wieder beglückt uns Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen mit einem großartigen Sommerrezept. Absolut partytauglich und lecker!
Zutaten (für 4 Personen):
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Kinder begeistern zu wollen, dass gesundes Essen auch Spaß machen kann, scheint fast unmöglich zu sein. Denn gesundes Essen kann doch nicht schmecken. Dass den Kindern aber gesundes Essen schmeckt, müssen sie zum Mitmachen in der Küche angeregt werden. Anstatt Bio-Convenience zu kaufen oder den Foodkurier Zürich zu bestellen, einfach mit den Kindern selbst kochen. Dabei ist insbesondere Pizza das klassische Leibgericht eines jedes Kindes und daher bestens geeignet, sie an das gesunde Essen heranzuführen. Denn auch Pizza kann nicht nur schmecken, sondern auch gesund sein.
Allergische Erkrankungen und Pseudoallergien nehmen seit Jahren stetig zu.
Inzwischen ist jeder Zweite von mindestens einer Allergie betroffen, Tendenz steigend!
Dabei sind besonders Nahrungsmittelallergien auf dem Vormarsch. Die Symptome sind so unterschiedlich wie die Menschen. Einer hat Durchfall, andere bekommen Ausschlag oder einen Blähbauch. Nicht immer handelt es sich dann um eine echte Allergie, doch ob Allergie oder “nur” Unverträglichkeit spielt für den Betroffenen dann kaum eine Rolle: Ihm geht es schlecht.
Macht es da für den Allergiker einen Unterschied, ob Lebensmittel ökologisch oder konventionell angebaut wird? Eine spannende Frage, der das Bundesinstitut für Risikobewertung in einem Projekt nachgegangen ist. Dabei wurde untersucht, ob die Art des Anbaus irgendeine Auswirkung auf das allergische Potential verschiedener Obst- und Gemüsesorten hat.
Ergebnis: Die Art des Anbaus spielt keine Rolle! Einzig und allein die Sorte und das Anbaujahr sind entscheidend.
Leider leider reicht es also als Allergiker nicht aus, auf Lebensmittel aus biologischem Anbau zurück zu greifen. Gesünder ist es dennoch alle mal, auch wenn es sich kaum auf die Allergie auswirkt.
Sommer, Hitze- da will man sich nicht unbedingt den Bauch vollschlagen und schon gar keine schweren Sachen essen. Ideal sind da erfrischende Gerichte aus Obst und Gemüse, die man kalt und warm essen kann, die leicht sind und Energie spenden. So wie diese Johannisbeer-Erdbeer-Suppe von Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen!
Zutaten (für 4 Personen): weiterlesen »