Alnatura ist ein Hersteller biologisch wertvoller Produkte, die seit Mitte der 80er Jahre in Regalen von Tegut oder dm-Drogeriemärkten zu finden sind. Wenig später eröffnete Alnatura den ersten Bio-Supermarkt in Mannheim. Im Laufe der Jahre haben sich die Filialen vervielfältigt.
Alnatura fördert den biologischen Landbau und bietet Produkte an, die sich an umweltfreundlichen Bedürfnissen orientieren. Gemäß ihrem Motto ‘Sinnvoll für Mensch und Erde‘ legt die Firma Wert auf ökologische Erzeugnisse und setzt sich für deren Verbreitung ein, um die Umwelt nachhaltig zu schonen. weiterlesen »
Der bundesweite Schülerwettbewerb Bio find’ ich kuh-l läuft seit 21. September 2009 in der achten Runde. Einsendeschluss dafür ist der 20. April 2010. Das Motto lautet: „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ Bei dem Wettbewerb dreht sich alles rund um den biologischen Landbau.
Bei diesem Wettbewerb geht es darum, dass sich Kinder und Jugendliche bereits früh mit biologisch angebauten Lebensmitteln und gesunder Ernährung auseinandersetzen. Durch ihren Beitrag, der in Form eines Films, eines Plakates, eines Liedes oder auf sonstige Weise erfolgen kann, sammeln sie Informationen, so dass sie sich eine eigene Meinung über Bioanbau bilden können. weiterlesen »
Der Bio-Stör kommt aus Bocholt im schönen Münsterland. Aus seinen Zuchteiern wird eine Delikatesse, nämlich Bio-Kaviar, gewonnen, den man, anders als bei dem in wilder Natur lebenden Stör, mit gutem Gewissen essen kann.
Aus der größten Fischart, dem freilebenden Beluga-Stör, gewinnt man nämlich die teuersten Eier, die auf dem Kaviarmarkt gefragt sind. Genau diese Tatsache ist jedoch auch dafür verantwortlich, dass Störe in mehreren Regionen fast ausgestorben sind. weiterlesen »
Viele Menschen die Bio-Produkte kaufen, ist es wichtig auf Geschmacksverstärker und künstliche Aromanstoffe zu verzichten, da sie im Verdacht stehen Allergien auszulösen und auch mit Übergewicht und Alzheimer in Zusammenhang gebracht werden. Hefeextrakt klingt da viel natürlicher. Was viele nicht wissen: Auch die vermeintlich unbedenkliche Zutat enthält Glutamat.

Hefeextrakt findet man bei vielen Bio-Lebensmitteln als Würzmittel auf der Zutatenliste, vor allem, wenn es um geschmacksintensive Produkte wie Gemüsebrühe, Tütensuppe oder auch fertige vegetarische Aufstriche geht. Außerdem klingt Hefe ja erst mal nach einem natürlichen Zusatz.
Hefeextrakt wird zwar auf der Basis von Hefe gewonnen, hat aber mit dem Ausgangsprodukt kaum noch was zu tun. Aus konzentrierten Hefezellen werden lediglich die Proteine gelöst, aus denen das Extrakt besteht. Diese werden übrigens auch für die Gewinnung von Mononatriumglutamat eingesetzt. Dass Hefeextrakt selbst auch die umstrittenen Substanzen Glutamat, Inosinat und Guanylat enthält, wird kaum irgendwo erwähnt. weiterlesen »
Regelmäßige Biomarkt Einkäufer kennen das bunte Heft mit der roten Aufschrift bestimmt, das es kostenlos an der Kasse zum Mitnehmen gibt: Schrot & Korn. Klingt zugegeben erstmal recht trocken, doch der Inhalt kann sich sehen lassen. Und nicht nur das! Als auflagenstärkste Kundenzeitschrift wurde das Heft 2009 mit dem Zertifikat “klimafreundlich” ausgezeichnet.
Der Bioverlag wurde als Projekt aus dem renommierten Pala-Verlag gegründet, der wiederum als das Urgestein unter den Verlagshäusern mit Schwerpunkt auf vegetarischer und veganer Vollwertkost gilt.
Bereits Mitte der 80er Jahre erschien die erste Ausgabe von Schrot&Korn, dem kostenlosen Kundenmagazin, das in vielen Bio-Märkten und Naturkosthäusern für interessierte Kunden an der Kasse aus liegt. Der Titel mag jetzt erstmal die gängigen Öko-Klischees nicht gerade entkräften, der Inhalt ist jedoch alles andere als ewig gestrig und verstaubt.
Aktuelle Entwicklungen im Bio-Sektor werden regelmäßig kritisch beleuchtet. Die Gentechnik-Diskussion findet genau so Erwähnung, wie Neuheiten aus den Themenbereichen Wellness und Gesundheit. weiterlesen »
Mitte Februar bietet die BioFach Messe bereits zum 21. Mal Interessierten einen breiten Einblick über die Neuheiten in der Bio-Branche. Die Weltleitmesse findet dieses Jahr zum ersten Mal von Mittwoch bis Samstag statt und freut sich auf ungefähr 46.000 Fachbesucher aus ca. 100 verschiedenen Ländern. Parallel zur BioFach findet man auf dem Messeglände noch die Vivaness, eine der größten Messen zur Naturkosmetik- und Wellness-Branche.
Die BioFach ist eine der wichtigsten Biomessen auf der Welt. Mit allein 2.500 Ausstellern aus der ganzen Welt und einem internationalen Publikum findet die Messe dieses Jahr vom 17. bis 20. Februar 2010 zum 21.Mal in Nürnberg statt.
Strenge Zulassungskriterien und die Schirmherrschaft des IFOAM (Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände) sorgen dafür, dass die Lebensmittel und anderen Produkte zertifiziert sind und auch absolute Bio-Qualität liefern.
Highlights der BioFach 2010 sind die Textil-Area, wo sich grüne Modemacher mit ihren Kollektionen in Bio-Qualität in Halle 8 präsentieren. Täglich werden hier Modeschauen und eine gemütliche Lounge zum Austausch von Tredsettern und Modeschöpfern beitragen.
Das Thema des Jahres wird jedoch der faire Handel von Produkten und Rohstoffen sein, denn gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind Verbrauchern genau so wichtig, wie umweltverträglicher Bio-Anbau. Auf der Plattform in Halle 5 setzt man sich intensiv mit dem Thema Organic+Fair auseinander. weiterlesen »
Das erste wichtige Event der Bio-Branche, die Grüne Woche in Berlin, ist bereits vorbei. Ein klarer Trend zeichnet sich auch 2010 ab: Bio-Produkte aus ökologischem Anbau sind so gefragt wie nie.
Immer mehr Betriebe setzen auf umweltfreundliche Konzepte und biologisch-dynamischen Anbau. Damit man immer auf dem neusten Stand bleibt, gibt es in einigen Regionen Bio-Einkaufsführer.
Gerade neu erschienen ist das aktuelle Heft des Bio-Rings Allgäu. Auch andere Regionen bieten Verbrauchern einen klaren Überblick.
Bio Einkaufsführer erleichtern den Einkauf ungemein. Gerade in ländlichen Gegenden sind Reformhäuser und Bio-Märkte Mangelware, deswegen will das wöchentliche Einkaufen gut geplant sein. Zwar bieten auch schon viele konventionelle Supermärkte und sogar Discounter ein breites Bio-Angebot, doch ziehen die meisten Verbraucher eine fachliche Beratung und Produkte aus kleinen Betrieben vor, bei denen alle Produktionsschritte nachvollziehbar sind. weiterlesen »
Eine tägliche Portion Obst gehört zu einer gesunden Ernährung unbestreitbar dazu. Wer seinem Körper wirklich etwas Gutes tun will, der setzt auf Bio. Besonders leckere Äpfel wachsen im alten Land. Der Bio Obsthof Augustin aus dem Kreis Stade hat für seine ökologische Arbeit den Förderpreis Ökologischer Landbau des Bundeslandwirtschaftsministeriums verliehen bekommen.
Der Bio Obsthof Augustin durfte sich am 23. Januar über die Verleihung des Förderpreises Ökologischer Landbau 2010 freuen. Vergeben wir der Preis in jährlichen Abständen vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbrauvcherschutz, um Betriebe zu fördern, die sich herausragend für umweltverträglichen, ressourcenschonenden und gerechten Anbau einsetzen.
Darin hat sich der Demeter Bio Obsthof von Dierk und Katrin Augustin besonders hervor getan, indem man z. B. die durch die Kühlanlage entstandene Wärme zum Heizen der Büroräume nutzte. Dadurch konnten mehr als die Hälfte der sonst benötigten Heizenergie eingespart und 14.500 kg CO2 verhindert werden. weiterlesen »
Was bis vor ein paar Jahren noch als Utopie und Wunschdenken der Spät-68 Generation belächelt wurde, hat sich längst zum Trend entwickelt: Die Nachfrage an biologisch und fair produzierten Waren wird immer größer und gilt auch unter “Normalos” als etabliert. Wie groß das Interesse an grüner Mode bereits ist, das konnte man in der letzten Woche sehr schön auf der Berliner Fashion Week beobachten.
Die Nachfrage nach grüner Mode, also umweltbewusster und fair gehandelter Kleidung aus Öko Anbau, steigt von Jahr zu Jahr und hat sich zu einem nicht verachtbaren Faktor in der Modebranche entwickelt. Sehr gut kann man das an den jährlichen Modewochen, erst vor einer Woche (20.-24. Januar 2010) in Berlin, beobachten.
Doch Bio zertifizierte Rohstoffe sind nicht auch immer eine Garantie für grüne Mode, wie ein Skandal zu Beginn der Fashion Week 2010 in Berlin zeigte.
Unter der angeblich aus Bio-Anbau stammenden Baumwolle, die vor allem von großen Modeketten wie H&M, C&A und Tchibo verwendet wurde, fand man immer wieder Proben an genmanipulierten Material aus Indien. Die niederländische Prüfstelle soll bei den Stichproben für die Zertifizierung geschlampt haben - und zwar seit über einem Jahr!
Unter eco-friendly Modemachern keine Überraschung. Die Proben geben eben immer nur das momentane Ergebnis wieder. Die Kontrollen müssten regelmäßiger und ganauer durchgeführt werden. weiterlesen »
Noch bis zum 24. Januar findet in Berlin die internationale Landwirtschafts- und Verbrauchermesse, die Grüne Woche, auf dem Messegelände in Berlin/Charlottenburg statt. Hier treffen Erzeuger auf Konsumenten, um sich über die neusten Trends in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau auszutauschen. Ein wichtiger Faktor in den letzten Jahren: Bio Produkte und Öko-Anbau.
Die internationale Grüne Woche ist bereits seit dem 15. Januar voll im Gang und feiert im Jahr 2010 ihren 75. Geburtstag. Doch unmodern sind die Themen lange nicht: Über 30. 000. 000 Beuscher kommen, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Agrar- und Landwirtschaft, auf dem Ernährungssektor aber auch des Gartenbaus schlau zu machen und die neusten Entwicklungen aus den 116 Teilnahme-Ländern zu entdecken.
Die Besucher haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich an den Ständen der 72.000 Aussteller zu informieren oder neue Produkte zu probieren, auch der Austausch auf Seminaren und Vorträgen bietet eine gute Möglichkeit Wissen auszutauschen und den Horizont zu erweitern.
Aufgeteilt sind die einzelnen Hallen der Messe nach den verschiedenen Themengebieten, so findet man in Halle 6.2a den Bio-Markt der Grünen Woche. weiterlesen »