Die Leckerlade von Clarana ist absolut vegan, denn der Hersteller verzichtet auf sämtliche sonst üblichen tierischen Zutaten. Auch für Menschen mit einer Laktose-Intoleranz wird der Schokoladen-Genuss so zum risikofreien Vergnügen.
Mit der milchfreien Leckerlade revolutionierte Clarana im September letzten Jahres die Welt der veganen Naschkatzen, denn endlich gab es eine helle Schokolade, die auch sie reuelos genießen konnten. Als Alternative zur üblichen Vollmilchschokolade, die für Veganer nicht in Frage kommt, lädt nun die rein aus pflanzlichen Zutaten bestehende Leckerlade zum Naschen ein, sogar bei der Verpackung hält man sich ganz an ethische Grundsätze. Nun soll der erste Geburtstag der Leckerei entsprechend gefeiert werden, und die Kunden profitieren am meisten davon.
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Twosquaremeter ist ein Mode-Label, das Textilien aus Algenfasern fertigt. Die Mode vom Grund des Meeres ist damit nicht nur stylisch, sondern vor allem innovativ und wahrscheinlich eine der interessantesten Varianten, Naturfaserkleidung herzustellen.
Die Idee von Twosquaremeter und einigen anderen internationalen Designern, Naturfasern vom Meeresgrund zur Herstellung von Textilien zu verwenden, ist so simpel und scheinbar logisch, dass man sich fragt, wieso sich diese Technik nicht längst durchgesetzt hat. Denn die Naturmode aus dem Wasser hat ein paar einschlägige Vorteile, welche die Verwendung der auf den ersten Blick ungewöhnlichen Rohstoffe legitimieren. Damit hat die Modeindustrie sich nun an einen Stoff gewagt, den Wellness-Experten schon lange für sich entdeckt haben. Bisher gibt es nur Damenkleidung von Twosquaremeter, Entwürfe für Herren sollen aber noch im Oktober folgen.
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Mit Recycling-Mode setzt sich derzeit eine junge Frau aus der deutschen Hansestadt im Norden durch. Die Hamburger Designerin Janny Schulte begann in einer Zeit der Geldnot mit dem Umnähen alter Jersey-Textilien. Heute verkauft sie ihre Designs deutschland- und europaweit mit großem Erfolg.
Aus der Recycling-Mode wurde ein ökologisches Konzept, welches beweist, dass Bio und Öko nicht gleich bieder sind, sondern durchaus sexy und stilvoll sein können. Es handelt sich bei Superhorstjansen deshalb nicht um Mode, die sich vorrangig um den ökologischen Konzept bemüht, sondern diesen in einen Stil integriert, welcher sich am aktuellen Trend orientiert.
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Die Naturata AG sorgt mit einer Spendenaktion nicht nur dafür, dass sich die Kunden ihrer hochwertigen Dinkel-Produkte etwas Gutes tun, sondern auch den Kindern der Waldorfschule in Mannheim.
Laut einer Pressemeldung der Firma Naturata AG gehen ab August 2011 33 cent pro gekaufter Penne-, Spirelli und Spaghetti-Packung von Naturata an die Freie Interkulturelle Waldorfschule in Mannheim. In Zusammenarbeit mit dem Großhändler Weiling, der rund 850 Bio-Supermärkte in ganz Deutschland beliefert, soll den Ganztagsschülern so eine vollwertige Ernährung ermöglicht werden.
Demeter ist vielen bekannt, die sich schon länger mit Ethik und Moral in der biologischen Landwirtschaft auseinandersetzten. Doch hingegen dem Trend hin zu Bio-Produkten der letzten Jahre existiert Demeter als landwirtschaftlicher Verband bereits seit den frühen 30er Jahren.
Dabei setzt man bei Demeter auf eine Marke mit klaren Richtlinien, was die Landwirtschaft der Betriebe angeht. Wichtig sind nicht nur eine artgerechte Haltung der Tiere auf dem Hof, die einen wichtigen Teil des betrieblichen Ökosystems bilden, sondern auch auf einen Verzicht von den künstlichen Aromen und Homogenisierung.
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Sprossen des Bockshornklee sind offenbar der tatsächliche Ursprung der EHEC-Epidemie in Deutschland und anderen Teilen Europas. Die Samen für die Züchtung der Sprossen stammten aus Ägypten, die Einfuhr ähnlicher Produkte aus dieser Region wurde vorerst gestoppt.
Die Bockshornkleesamen, die nun in epidemiologischen Untersuchungen als höchst wahrscheinliche Quelle der EHEC-Infektionen ermittelt wurden, stammten aus mindestens zwei Chargen, die aus Ägypten importiert und für die hiesige Sprossen-Züchtung verwendet worden waren. Dies gaben das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Robert Koch-Institut in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt.
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Die Hygiene-Ampel ist eine Idee, die derzeit heiß diskutiert wird. Grundsätzlich scheint die offene Kennzeichnung von Restaurants nach ihren hygienischen Standards vernünftig, würde der Verbraucher so doch vor unhygienischen Verhältnissen gewarnt.
Die Hygiene-Ampel soll es Verbrauchern ermöglichen, Bars und Restaurants besser einzuschätzen. Wer nicht auf die Frische seiner Lebensmittel achtet oder diese falsch lagert, Räume und Gerätschaften nicht regelmäßig reinigt oder Personal beschäftigt, dass die einfachsten Hygiene-Vorschriften nicht befolgt, soll für potenzielle Gäste deutlich als mangelhafter Betrieb gekennzeichnet werden. Die Hygiene-Ampel würde hier klar und wortwörtlich auf Rot stehen, wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, bekommt eine grüne Kennzeichnung. Kleine Mängel werden mit einer gelben Kennzeichnung versehen, quasi als öffentliche Verwarnung.
Ein großer Kritikpunkt richtet sich an die Einführung der Hygiene-Ampel selbst. Viele Sachverstände meinen, ein Restaurant, das hygienische Standards verletze, gehöre sofort geschlossen. Um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, reiche es nicht aus, ein Restaurant mit einer roten Ampel zu kennzeichnen, es aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten.
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Specia Bio-Kaffee gibt es neuerdings auch mit leckeren Aromen, die den Genuss noch einmal steigern sollen. Wer sich zwischendurch eine Auszeit genehmigen und ein wenig köstliche Ruhe genießen möchte, ist mit den neuesten Sorten gut beraten.
Specia Bio-Kaffee ist am einfachsten über diverse Internethändler zu bekommen. Die dahinter stehende Firma hat als Produzent hochwertiger Bio-Tees angefangen, mittlerweile aber eben auch entdeckt, dass die Welt des Kaffees ebenso mit köstlichen Duft- und Geschmacksnoten zu begeistern weiß. Fünf verschiedene Sorten gibt es inzwischen, die milden Kaffeegenuss aus Brasilianischen Anbaugebieten in Verbindung mit dem zarten Aroma von Vanille, Zimt oder Mandeln versprechen.
Hessnatur ist der Marktführer in Sachen Bio-Mode in Deutschland und feiert dieses Jahr sein 35-Jähriges Bestehen. Der Versandhandel ist in Butzbach ansässig und hat außer im deutschsprachigen Raum viele Kunden in den USA.
Heinz Hess gründete 1976 das Modelabel Hessnatur, weil er nach der Geburt seines ersten Kindes auf der Suche nach natürlicher Baby-Kleidung war. Zu diesem Zeitpunkt war das noch nicht möglich. Er gründete das Öko-Unternehmen, als er bemerkte, dass auch andere Interesse an nachhaltiger giftfreier Mode hatten. Mittlerweile wächst der Versandhandel für Bio-Mode schon seit 35 Jahren.
Gegründet wurde das Unternehmen zunächst unter dem Namen “dorothea hess – Versand naturgemäßer Waren”. Dorothea war die Frau von Heinz Hess.
Die Anfänge gestalteten sich schwierig, da es nur wenige Händler gab, die Naturtextilien verkauften. Durch den großen Bedarf an Bio-Mode wuchs das Angebot jedoch schnell in den folgenden Jahren.
Stiftung Warentest testete 2010 T-Shirts verschiedener Marken und lobte Hessnatur: “Echtes starkes Engagement für Mitarbeiter und Umwelt zeigt allein der Naturanbieter hessnatur”. weiterlesen »
EHEC hindert uns im Moment daran, jegliche Form von rohem Gemüse zu essen. Überall könnte der gefährliche Krankheitserreger lauern. Die salatfreien Wochen könnten wirklich langsam mal zu Ende sein.
Wer hätte gedacht, dass ein Verzicht auf rohes Gemüse so schwer sein könnte? Wer sich im Moment vor EHEC schützen will, muss sein Gemüse kochen und warten bis die Behörden Entwarnung geben. Eine andere Möglichkeit ist garantiert EHEC-freies Gemüse aus dem eigenen Miet-Gemüsegarten. weiterlesen »