Absolut Bio

Erfahren, was wirklich BIO ist
 


Demeter ist vielen bekannt, die sich schon länger mit Ethik und Moral in der biologischen Landwirtschaft auseinandersetzten. Doch hingegen dem Trend hin zu Bio-Produkten der letzten Jahre existiert Demeter als landwirtschaftlicher Verband bereits seit den frühen 30er Jahren.

Dabei setzt man bei Demeter auf eine Marke mit klaren Richtlinien, was die Landwirtschaft der Betriebe angeht. Wichtig sind nicht nur eine artgerechte Haltung der Tiere auf dem Hof, die einen wichtigen Teil des betrieblichen Ökosystems bilden, sondern auch auf einen Verzicht von den künstlichen Aromen und Homogenisierung.
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Immer frisches Obst und Gemüse mit Öko-Qualität im Haus haben und dabei die nachhaltige Landwirtschaft der Region unterstützen und die Umwelt schützen – Ein Angebot, was immer mehr Biohöfe und Städter zusammenbringt.

Wer kennt das nicht, man schafft es einfach nicht pünktlich von der Arbeit auf den Markt oder kann sich dann nicht entscheiden und hat die Schlepperei bis in die Wohnung. Und so richtig weiß man ja auch beim Bioladen nicht, wo die Produkte genau herkommen. Mit dem Lieferservice einer Gemüsekiste ist die Ware garantiert frisch und aus ökologischem Anbau der Region.

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Die Bio Company ist auf dem Vormarsch und erobert die Großstädte. Im Februar 2011 eröffnete die Kette von Naturkostläden ihre 20. Filiale, und weitere sind bereits in Planung.

Das Umweltbewusstsein der Deutschen wächst ebenso wie ihr Wunsch nach einem gesünderen Leben ausgehend von einer bewussteren Ernährung. Bio-Supermärkte finden daher immer mehr Anklang, und einer von ihnen, die BIO COMPANY, hat das durch geschicktes Marketing und eine moderne Präsentation der Produkte das Konzept der Bioläden revolutioniert. In der Hauptstadt hat sich die BIO COMPANY bereits erfolgreich etabliert, und auch andere deutsche Großstädte sollen nun vom Angebot der Kette profitieren.

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Rein biologisch zu kochen klingt immer viel komplizierter, als es eigentlich ist. Die Möglichkeiten  an Bio – Gerichten ist immens und das Angebot an leckeren gesunden Bio – Rezepten immer größer.

Kartoffelsuppe mit Möhrchen verfeinert - von diekatrin © Flickr

Vielen erscheint die Umsetzung von Bio – Rezepten zu kompliziert. Tatsächlich ist es aber ganz einfach leckere und biologisch korrekte Gerichte zu kochen.  Zutaten erhält man mittlerweile problemlos in jedem größeren Supermarkt. Wer sich ein wenig mehr Mühe machen will, kann sich auch auf das Angebot eines Biomarkts zurückgreifen oder zu einen Öko – Bauernhof fahren.

Bio – Rezept zum nachkochen

Ein Bio – Rezept, dass zu jeder Jahreszeit zu kochen ist und immer gut schmeckt ist die bekannte Kartoffelsuppe. Sie ist einfach zu nach zu kochen und lässt sich nach Geschmack beliebig verfeinern!

Einkaufskorb:

  • ca. 5 große weichkochende Bio – Kartoffeln
  • 1 Stange Lauch oder Poche
  • 1 Päckchen Creme Fraiche
  • Instantgemüsebrühe ( z. B. Von Maggi „NaturPur“ )
  • ca.1 L Milch

Zubereitung:

Kochen Sie die Kartoffeln mit der Schale, denn so verliert die Knolle keine wichtigen Nährstoffe.
Nachdem die Kartoffeln weich gekocht sind, entfernen Sie die Pelle und zerstampfen die Erdfrucht. Je nach dem wie fein Sie die Suppe haben wollen, bietet sich auch das Verwenden einer Kartoffelpresse an. Schwitzen Sie nun den, in dünne Ringe geschnittenen, Poche oder Lauch in einem großen Topf an. Alle die keine Vegetarier sind, können zum anschwitzen das Fett einer Fettschwarte verwenden, pflanzliche Margarine bietet sich jedoch genauso gut an. Fügen Sie nun die zerstampften Kartoffel in den Topf und gießen Sie diesen mit Milch auf. Sie können die gesamte Suppe mit Milch aufgießen, für kalorienbewusste Köche bietet sich jedoch auch Gemüsebrühe an. Nun müssen Sie die Suppe nur noch mit Salz und frischem Pfeffer würzen und fertig ist Ihre klassische Kartoffelsuppe!

Die wohl wandelbarste Suppe der Welt!

Das tolle an dieser Suppe ist, dass sie sich laut Kochrezepte so vielfältig kombinieren und verfeinern lässt! So können Sie Ihre Gäste mit einer edlen Kartoffel – Steinpilz – Suppe verwöhnen.

  • Einfach getrocknete Steinpilze  in heißem Wasser zum quellen legen, dann der Suppe untermischen

Weitere Möglichkeiten:

  • Kartoffel – Möhren – Suppe
  • Kartoffelsuppe mit Bio – Würstchen
  • Kartoffelsuppe mit Nordseekrabben
  • Kartoffelsuppe mit Räucherlachs

Und vieles, vieles mehr!

Probieren Sie es selbst aus! Die Kartoffelsuppe ist ein gesundes, leckeres Bio – Rezept, das binnen kürzester Zeit gezaubert werden kann.


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Der bundesweite Schülerwettbewerb Bio find’ ich kuh-l läuft seit 21. September 2009 in der achten Runde. Einsendeschluss dafür ist der 20. April 2010. Das Motto lautet: „Bio und Ernährung – food und fit, mach doch mit!“ Bei dem Wettbewerb dreht sich alles rund um den biologischen Landbau.

Landwirtschaft matthias_oberlausitz©Flickr

Bei diesem Wettbewerb geht es darum, dass sich Kinder und Jugendliche bereits früh mit biologisch angebauten Lebensmitteln und gesunder Ernährung auseinandersetzen. Durch ihren Beitrag, der in Form eines Films, eines Plakates, eines Liedes oder auf sonstige Weise erfolgen kann, sammeln sie Informationen, so dass sie sich eine eigene Meinung über Bioanbau bilden können. weiterlesen »


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Bio Einkaufsführer – Gewusst wo

Autor: Carsten
abgelegt in: Produkte

Das erste wichtige Event der Bio-Branche, die Grüne Woche in Berlin, ist bereits vorbei. Ein klarer Trend zeichnet sich auch 2010 ab: Bio-Produkte aus ökologischem Anbau sind so gefragt wie nie.
Immer mehr Betriebe setzen auf umweltfreundliche Konzepte und biologisch-dynamischen Anbau. Damit man immer auf dem neusten Stand bleibt, gibt es in einigen Regionen Bio-Einkaufsführer.

Gerade neu erschienen ist das aktuelle Heft des Bio-Rings Allgäu. Auch andere Regionen bieten Verbrauchern einen klaren Überblick.

Bio Einkaufsführer      ©Flickr.com/liz_com1981

Bio-Angebot auf regionaler Ebene

Bio Einkaufsführer erleichtern den Einkauf ungemein. Gerade in ländlichen Gegenden sind Reformhäuser und Bio-Märkte Mangelware, deswegen will das wöchentliche Einkaufen gut geplant sein. Zwar bieten auch schon viele konventionelle Supermärkte und sogar Discounter ein breites Bio-Angebot, doch ziehen die meisten Verbraucher eine fachliche Beratung und Produkte aus kleinen Betrieben vor, bei denen alle Produktionsschritte nachvollziehbar sind. weiterlesen »


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Sanfter Tourismus und gesunde Ernährung im Urlaub, das ist das Konzept von Demeter-Reisen.

Nachhaltigkeit der Demeter-Reisen

Insgesamt 28 Reisen gehören zum Angebot im neuen Reisekatalog des Bio-Produzenten Demeter. Im Angebot enthalten sind ebenfalls zehn Familienreisen. Die Palette reicht von “Bewegen” über “Begegnen”, “Familienzeit” und “Urlaub auf dem Lande” bis “Genießen”.
Eselwandern in Südfrankreich gibt es ebenso wie Schönkost-Urlaub am Bodensee, den Bio-Bauernhof an der Ostsee, der Besuch von Begegnungsstätten in Nepal oder des ersten Bio-Hotels von Marokko.

Umweltverträgliches Reisen steht dabei im Blickpunkt.
Die Gäste wandern auf sanfte Art durch deutsche Nationalparks, fahren mit dem Fahrrad durch das Baltikum oder paddeln auf Schwedens großen Seen.

Zur Verpflegung werden Bio-Produkte -vorrangig Demeter-Produkte- und frische, saisonale Erzeugnisse aus der Region verwendet. Allgemeines Ziel ist es, keine Produkte aus konventioneller Herstellung zu verwenden. Die Verpflegung der Reisenden ist ausschließlich gentechnikfrei,  genmanipulierte Lebensmitteln sind nicht gestattet. Die Unterkünfte sollen vorwiegend landestypisch, familiär geführt und gemütlich sein und die Gruppengröße soll 20 Teilnehmer nicht überschreiten

Wer also zuhause auch Wert auf Bio-Kost und nachhaltige Lebensweisen legt, kann dies dank Demeter-Reisen jetzt auch im Urlaub tun.

Infos und einen Überblick über das Angebot sowie die Möglichkeit, den Katalog anzufordern, gibt es unter www.demeter-reisen.de.


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Urlaub auf dem Bio-Hof

Autor: Carsten
abgelegt in: Bio-Anbau

Urlaub auf Bio-Höfen liegt im Trend©flickr/by rancor2k

Der Trend geht in Deutschland immer mehr zu gesunden und ökologisch angebauten Produkten. BIO heißt das Schlüsselwort. Seit Neustem bieten Bauern auf ihren Höfen auch Übernachtungsmöglichkeiten an.

Es wäre doch toll, wenn ihre Kinder in den Ferien ihre Frühstückseier selbst aus den Ställen holen oder ihre Milch frisch von den Kühen melken könnten. So lernen die Kinder direkt vor Ort, wo die Produkte herkommen und haben auch noch Spaß dabei.

Der Renner bei Kindern ist dann natürlich noch, wenn der Bauer Streicheltiere, wie zum Beispiel Kaninchen oder Meerschweinchen hat.

Aber nicht nur die Kleinen kommen auf ihre Kosten, auch die Eltern können in der Idylle und der schönen Natur abschalten und sich entspannen.

Manche Bio-Höfe bieten sogar Kinderbetreuung an, die sich dann stundenweise um ihre Kinder kümmert, während sie entspannt einen Ausflug machen können.

Informieren sie sich bei den Fremdenverkehrsvereinen vor Ort oder im Internet nach den Möglichkeiten ein Familienurlaub auf dem Bio-Hof zu verbringen.


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Während in den letzten Jahren Bier, Schokolade und Säfte im Fokus der Juroren stand, ist es dieses Jahr der Wein. Die Biohotels vergeben dabei Punkte für den Weinanbau. Die EU-Regeln für den Herstellungsprozess sollen 2009 geregelt werden.

Bio-Weine sind besonders Geschmacksintensiv. Jeder der den Unterschied kennt, weiß ihn zu schätzen.

Bio Weine 2008 © Flickr /WTL photos

Die Kriterien der Biohotels für den Anbau liegt in der Natürlichkeit der Rebhänge. Im Bio-Weinbau sind künstliche Pestizide nicht erlaubt. Einzig natürliche Pflanzenschutzmittel, wie Kupfer und Schwefel, dürfen verwendet werden. Darüber hinaus haben sich die Bio – Winzer verpflichtet keinen Kunstdünger zu benutzen und zwischen die Rebreihen anderes Grün zu pflanzen. Dies schützt nicht nur vor Bodenerosion, sondern erlaubt einen Lebensbereich für die nützlichen Insekten. weiterlesen »


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Bio? Nur echt aus der Heimat!

Autor: Constanze
abgelegt in: Bio-Anbau,Ernährung

Obwohl das Wachstum auf dem Biomarkt nicht anhält, lassen sich doch neue Trends in den Ess- und Konsumgewohnheiten so mancher Kunden ablesen: Das, was wirklich “bio” ist, stammt vom Bauern nebenan.

Regionale Produkte werden immer beliebter. Ob Obst, Gemüse oder Fleisch: sogar Spitzen-Köche lassen sich schon lange von ausgesuchten Bauernhöfen ihres Vertrauens beliefern und setzen traditionelle und urwüchsige Speisen auf ihre Karte. Und dies nicht nur, aufgeschreckt von diversen Lebensmittelskandalen, die auch die nachhaltige Produktion betreffen. Nein, man sehnt sich quasi nach der Rückkehr zu defigen Eintöpfen und Hausmacherwurst à la Großmutter. Und ganz nebenbei Tomaten, die erst aus Spanien angeflogen werden müssen, können ja auch nicht mehr ganz bio sein.

Regionaler MarktDas, was Kunden wünschen, ist nicht mehr nur der ökologische Anbau, sondern auch die Direktvermarktung der Produkte. Nicht klimaschädigend, sondern mit kurzen Transportwegen – das sind die Vorteile des Biobauerns aus der Region.

Dies haben auch schon die Supermarktketten erkannt und wollen gebührend darauf reagieren. Edeka z.B. möchte jetzt mit lokalen Erzeugern zusammenarbeiten und unter der Marke “Unsere Heimat – echt & gut” ein Produktsegment anbieten, das nur Produkte aus regionaler Herstellung beinhaltet. Sogar mit mehr Qualität und Garantie als die mit dem herkömmlichen Bio-Siegel ausgestatteten Produkte. Das kostet natürlich dem Verbraucher dementsprechend auch mehr Geld. Und auch ein weiteres Problem stellt sich den Ketten, wenn die Nachfrage nach regionalen Produkten weiter anhält: Die großen Mengen können kleine Bauernhöfe, die umweltgerecht produzieren, auf lange Sicht natürlich nicht liefern – sonst hätten wir schließlich nie Probleme mit unseren Ernährungsgewohnheiten und der Lebensmittelherstellung gehabt: Erst die Entwicklung hin zur Massenware bringt die schlechtere Qualität und den Rückgriff auf industrielle Produktionmaßnahmen mit sich.

Inhalt einer Biokiste

Was also tun? Lassen wir die Supermärkte doch einfach mal außen vor – und bestellen direkt beim Hof nebenan oder vor den Stadttoren. Immer beliebter wird die sogenannte “Biokiste”. Einmal pro Woche stellt der Bauernhof der Wahl eine Kiste mit saisonalem Obst und Gemüse aus seinem Anbau zusammen und liefert sie direkt nach Hause. So entfällt lästiges Einkaufen und mühseliges Auswählen, es ist immer frisches Obst und Gemüse im Kühlschrank und – die Biokiste lädt ein, gesund zu kochen. Einfach einen Bauernhof in der Nähe suchen und ausprobieren!


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