Mitte Februar bietet die BioFach Messe bereits zum 21. Mal Interessierten einen breiten Einblick über die Neuheiten in der Bio-Branche. Die Weltleitmesse findet dieses Jahr zum ersten Mal von Mittwoch bis Samstag statt und freut sich auf ungefähr 46.000 Fachbesucher aus ca. 100 verschiedenen Ländern. Parallel zur BioFach findet man auf dem Messeglände noch die Vivaness, eine der größten Messen zur Naturkosmetik- und Wellness-Branche.
Die BioFach ist eine der wichtigsten Biomessen auf der Welt. Mit allein 2.500 Ausstellern aus der ganzen Welt und einem internationalen Publikum findet die Messe dieses Jahr vom 17. bis 20. Februar 2010 zum 21.Mal in Nürnberg statt.
Strenge Zulassungskriterien und die Schirmherrschaft des IFOAM (Weltdachverband der ökologischen Anbauverbände) sorgen dafür, dass die Lebensmittel und anderen Produkte zertifiziert sind und auch absolute Bio-Qualität liefern.
Highlights der BioFach 2010 sind die Textil-Area, wo sich grüne Modemacher mit ihren Kollektionen in Bio-Qualität in Halle 8 präsentieren. Täglich werden hier Modeschauen und eine gemütliche Lounge zum Austausch von Tredsettern und Modeschöpfern beitragen.
Das Thema des Jahres wird jedoch der faire Handel von Produkten und Rohstoffen sein, denn gerechte Löhne und gute Arbeitsbedingungen sind Verbrauchern genau so wichtig, wie umweltverträglicher Bio-Anbau. Auf der Plattform in Halle 5 setzt man sich intensiv mit dem Thema Organic+Fair auseinander. weiterlesen »
Das erste wichtige Event der Bio-Branche, die Grüne Woche in Berlin, ist bereits vorbei. Ein klarer Trend zeichnet sich auch 2010 ab: Bio-Produkte aus ökologischem Anbau sind so gefragt wie nie.
Immer mehr Betriebe setzen auf umweltfreundliche Konzepte und biologisch-dynamischen Anbau. Damit man immer auf dem neusten Stand bleibt, gibt es in einigen Regionen Bio-Einkaufsführer.
Gerade neu erschienen ist das aktuelle Heft des Bio-Rings Allgäu. Auch andere Regionen bieten Verbrauchern einen klaren Überblick.
Bio Einkaufsführer erleichtern den Einkauf ungemein. Gerade in ländlichen Gegenden sind Reformhäuser und Bio-Märkte Mangelware, deswegen will das wöchentliche Einkaufen gut geplant sein. Zwar bieten auch schon viele konventionelle Supermärkte und sogar Discounter ein breites Bio-Angebot, doch ziehen die meisten Verbraucher eine fachliche Beratung und Produkte aus kleinen Betrieben vor, bei denen alle Produktionsschritte nachvollziehbar sind. weiterlesen »
Noch bis zum 24. Januar findet in Berlin die internationale Landwirtschafts- und Verbrauchermesse, die Grüne Woche, auf dem Messegelände in Berlin/Charlottenburg statt. Hier treffen Erzeuger auf Konsumenten, um sich über die neusten Trends in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau auszutauschen. Ein wichtiger Faktor in den letzten Jahren: Bio Produkte und Öko-Anbau.
Die internationale Grüne Woche ist bereits seit dem 15. Januar voll im Gang und feiert im Jahr 2010 ihren 75. Geburtstag. Doch unmodern sind die Themen lange nicht: Über 30. 000. 000 Beuscher kommen, um sich über aktuelle Entwicklungen in den Bereichen der Agrar- und Landwirtschaft, auf dem Ernährungssektor aber auch des Gartenbaus schlau zu machen und die neusten Entwicklungen aus den 116 Teilnahme-Ländern zu entdecken.
Die Besucher haben dabei nicht nur die Möglichkeit, sich an den Ständen der 72.000 Aussteller zu informieren oder neue Produkte zu probieren, auch der Austausch auf Seminaren und Vorträgen bietet eine gute Möglichkeit Wissen auszutauschen und den Horizont zu erweitern.
Aufgeteilt sind die einzelnen Hallen der Messe nach den verschiedenen Themengebieten, so findet man in Halle 6.2a den Bio-Markt der Grünen Woche. weiterlesen »
Was gibt es Schöneres als in der Advents- und Vorweihnachtszeit mit Kind und Kegel über den Weihnachtsmarkt zu bummeln und sich bei einem leckeren Glas Glühwein aufzuwärmen?
Doch wenn man die Testergebnisse der Verbraucherzentralen liest, vergeht einem der Durst ganz schnell. Viele Weihnachtsmarkt Büdchen setzen deswegen auf Bio Glühwein.

Bio Glühwein auf dem Weihnachtsmarkt? Längst keine Seltenheit mehr, seit das weihnachtliche Punschgetränk in den letzten Jahren immer wieder in die Kritik von Verbraucher- und Lebensmittelorganisationen geriet. Von großen Mengen an Leber belastendem Aromastoff Cumarin, der vor allem im billigen Cassia-Zimt vorkommt, bis hin zum Fungizid Ochratoxin A steckte so einiges im Glühwein, was eher für Ekel sorgt, wie Stiftung Warentest heraus fand.
Doch dass man bei Produkten zu Preisen im Cent-Bereich qualitativ nicht viel erwarten darf, dürfte jedem klar sein, der sich mal bewusst macht, wie viele Schritte von der Traubenernte bis zum fertigen Wein nötig sind. weiterlesen »
Biomärkte erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Das hat auch die Rewe Handelsgroup erkannt und setzt, neben dem Bio Angebot in den Rewe Filialen mit der Rewe Biokonzept GmbH, auch auf den Ausbau einiger Bio-Supermärkte in Köln, Düsseldorf und an zwei bayrischen Standpunkten.
Die Rewe Biokonzept GmbH entstand im Frühjahr 2005 aus einem Zusammenschluss der Rewe Group Tochterunternehmen Rewe-West und der FÜR SIE Handelsgesellschaft eG. Ziel der Biokonzept GmbH war es auch einen Markt für Lebensmittel aus biologischem Anbau, Naturkosmetik und ein dafür passendes Ambiente zu schaffen. Dies schaffte man durch die Eröffnung der Vierlinden Bio-Supermärkte, die es mittlerweile nicht nur am Firmenstandpunkt in Köln, sondern auch in Düsseldorf, München und Eching in Bayern gibt. weiterlesen »
Wer Bio Zucker hört denkt meist an Südamerika, wo der braune Rohrzucker herkommt und dann nach Deutschland exportiert wird. Doch Bio Zucker wird auch bei uns angebaut, und zwar in Form von ökologisch angebauten Zuckerrüben. Und nun kann man diesen auch erwerben um ihn in seinen eigenen vier Wänden zu leckeren Köstlichkeiten zu verarbeiten.
Das es Bio Zucker auch in heimischen Gefilden gibt ist vielen nicht bewusst. Aber die Süße aus der Zuckerrübe ist immer gefragter. Häufig verwendet wird er für biologische Backwaren oder in der Babynahrung. Aber nun bietet die Firma Südzucker allen interessierten Verbrauchern biologischen Zucker aus Deutschland an.
Die Anuga gilt als wichtigste Messe im Bereich Lebensmittel und Gastronomie. Seit 2007 gibt es im Erdgeschoss von Halle 5 der Kölner Messe die Anuga Organic, eine Fachmesse für Bioprodukte. Dieses Jahr sollen bereits 280 Anbieter des Sektors dort ausstellen. Besucher und Anbieter haben seit Samstag nun noch bis zum 14. Oktober Zeit sich über Neuheiten auf dem Markt zu informieren.
Die Anuga Lebensmittelmesse auf dem Messegelände Köln findet nun schon zum 30. Mal statt und bietet neben Anbietern und Produzenten aus Deutschland auch unzähligen Gästen aus der ganzen Welt eine Bühne für ihre Produktneuheiten. Neben 9 anderen Fachmessen findet auch dieses Jahr wieder die Anuga Organic statt. Hier treffen sich neben den den großen Namen auf dem Bio-Sektor, wie etwa die Verbände Neuland und Bioland auch Voelkel, Bionade und Lauretana mit jeweils einem eigenen Stand, um nur einige wenige Namen zu nennen. Einzel- und Besonderheiten der Produkte, Hersteller und Verfahren werden im Programm des IFOAM “Organic Trade Forum at Anuga” vom 12- 14. Oktober vorgestellt. weiterlesen »
Vom 5. bis 17. Oktober wird die Kampagne „Berlin goes Bio“ in der Bundeshauptstadt mit der größten Anzahl an Biomärkten in über 130 Naturkost- und Kosmetikfachgeschäften für zahlreiche Aktionen und Verköstigungen sorgen.

„Berlin goes Bio“, so heißt die Kampagne, die von 8 Naturkosmetikherstellern und Lebensmittelanbietern des Bio-Sektors ins Leben gerufen wurde. Berlin gilt mit ganzen 130 Biomärkten und Fachgeschäften als Naturkosthauptstadt. 1971 entstand hier mit dem Geschäft „Peace food“ im Stadtteil Schöneberg nicht nur der erste Bioladen Deutschlands, sondern ein in ganz Europa zu der Zeit noch einzigartiges Unternehmen.
Die Bioläden wollen mit der Aktion nicht nur das Bewusstsein für ökologische Landwirtschaft und schonenden, klimafreundlichen Anbau bei bester Qualität stärken, sondern auch mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Bioläden als “muffige Tante Emma Lädchen für Körnerfresser” aufräumen. weiterlesen »
Lange galt natürliches Schuhwerk als plump und unmodisch. Mittlerweile sind Schuhe aus Naturmaterialien und einer umweltbewussten Herstellung aber voll im Trend und auch Markenunternehmen produzieren von der Sandale bis zum Winterstiefel Bio-Schuhe in allen Formen und Farben.

Was einen Bio-Schuh auszeichnet
Ganz grundsätzlich sind Schuhe aus natürlichen Materialien gesünder und besser für unsere Füße, als Schuhe aus synthetischen Stoffen. Die natürlichen Materialien wie Leder und Naturkautschuk leiten elektrische Spannungen im Körper in den Boden ab. Kunststoffsohlen besitzen diese Leitfähigkeit nicht und können zu einer Anstauung der elektrischen Spannung im Körper bewirken.
Damit ein Schuh als Bio-Schuh gelten kann, sollten folgende Punkte erfüllt sein:
Es sollte eigentlich selbstverständlich sein, dass Schuhe frei von jeglichen Giften sind. Leider ist das ganz und gar nicht der Fall. So wird Leder in der herkömmlichen Produktion mit dem krebserregenden und allergieauslösenden Chrom gegerbt.
Für Lederschuhe aus einer umweltbewussten Herstellung werden ausschließlich pflanzliche Gerbstoffe verwendet, die nicht mit Schwermetallen belastet sind. Sie sind umweltfreundlich abbaubar. Leder, das mit pflanzlichen Mitteln gegerbt wurde, ist atmungsaktiver und gesundheitsverträglicher. Ob die Häute von Bio-Tieren stammen, ist im einzelnen nicht möglich zurück zu verfolgen.
Der hohe Tragekomfort bei Bio-Schuhen wird durch die besondere Berücksichtigung der Fußgesundheit erzielt. Dies kommt insbesondere bei der Firma El Naturalista zur Geltung. Bei der Entwicklung und Herstellung wird gezielt darauf geachtet, dass die Füße nicht eingeengt werden und die Schuhe maximalen Halt bieten.
Da sich in der Schuhbranche noch keine einheitliche Kontroll- und Prüfstrategie durchgesetzt hat, sollte auf Qualitätssiegel und Hinweise der Hersteller geachtet werden. Gesundheitlich unbedenkliches Material und die Berücksichtigung ökologische Aspekte bei der Herstellung zeichnen einen Bio-Schuh also aus.
Lebensmittel, die industriell verarbeitet wurden, und in fertigen oder teils fertiger Form verkauft werden, nennt man Conveniece Produkte.
Schnell muss das Essen heutzutage auf dem Tisch gelangen, deshalb erfahren seit den 80er Jahren die Fertigprodukte einen immer größeren Absatz. Die ganze Familie am Mittagstisch vereint war das alltägliche Bild in den Nachkriegsjahren, heute zählt das gemeinsame Essen zu einem Relikt vergangener Zeiten. Wir kochen nur noch selten, der Knopf der Mikrowelle hingegen wird immer häufiger gedrückt.
Wenn es dann umbedingt ein Convenience Produkt sein sollte, greift man besser zu einem Fertigessen oder Fertigprodukt aus dem Biomarkt. Denn die Produkte werden schonend verarbeitet, sind erntefrisch verpackt und haben deshalb viel mehr Geschmack. Mehr Informationen zu den Bio-Fertigprodukten erhaltet Ihr unter diesem Link. weiterlesen »