Bio-Eis bietet an sehr warmen Sommertagen eine leckere Abkühlung. In vielen Städten boomt das Geschäft mit den Bio-Eis Dielen. Dabei können Sie ihr schmackhaftes und ökologisches Eis kinderleicht selber machen.
Bio-Lebensmittel mit dem bekannten Bio-Siegel haben schon länger einen Platz in unseren Supermärkten und auch das Bio-Eis ist auf dem Vormarsch. Die bewusste und ökologische Ernährung findet bei vielen Menschen immer mehr Zuspruch. Viele wollen das natürliche und unbehandelte Aroma schmecken. Vor allem Eis ist eine Speise, die bei der Herstellung gute und frische Zutaten benötigt.
Weine aus biologischem Anbau sind weder mit Schwefel versetzt, noch filtriert, sondern völlig naturbelassen und bieten daher einen einzigartigen Geschmack. Die Bioweine werden nach biodynamischen Grundsätzen angebaut und richten sich nach der EG-Verordnung ‘Ökologischer Landbau’.

Der Biowein setzt nicht auf Menge, sondern auf Qualität. Das Ergebnis sind schwefelarme, ausgereifte und schmackhafte Weine, die der behandelten Konkurrenz in nichts nachstehen. Der Einsatz von chemisch-synthetischen Insektiziden, Herbiziden und organischen Fungiziden ist grundsätzlich nicht erlaubt. weiterlesen »
LowCarb bezeichnet nicht nur verschiedene Diäten, die den Anteil an Kohlenhydraten in der täglichen Ernährung reduzieren, sondern auch eine neue Bio-Produktlinie, die eine Brotmischung in EG-Bio-Qualität unter dem Namen ‘Erdschwalbe – gesund essen’ auf den Markt bringt.
Der voraussichtliche Produktionsstart der LowCarb-Brotbackmischung beginnt in der zweiten Mai-Hälfte 2010. Die Bio-Mischung wird es in drei verschiedenen Geschmacksrichtungen zu kaufen geben. Außerdem wird sie noch um zwei weitere Produktlinien ergänzt. weiterlesen »
Der Bio-Stör kommt aus Bocholt im schönen Münsterland. Aus seinen Zuchteiern wird eine Delikatesse, nämlich Bio-Kaviar, gewonnen, den man, anders als bei dem in wilder Natur lebenden Stör, mit gutem Gewissen essen kann.
Aus der größten Fischart, dem freilebenden Beluga-Stör, gewinnt man nämlich die teuersten Eier, die auf dem Kaviarmarkt gefragt sind. Genau diese Tatsache ist jedoch auch dafür verantwortlich, dass Störe in mehreren Regionen fast ausgestorben sind. weiterlesen »
Menschen, die ökologisch bewusst konsumieren, stellen auch bei der täglichen Körperpflege den Anspruch an ein Produkt absolut hautverträglich, frei von künstlichen Zusätzen und dabei auch noch umweltfreundlich produziert worden zu sein. Viele namenhafte Hersteller setzen deshalb auf „Bio Kosmetik“ - aber steckt auch wirklich Bio-Qaulität dahinter?
Bio Kosmetik ist nicht gleich Bio Kosmetik, da der Begriff leider nicht geschützt ist. Mit der Natürlichkeit und besonders guten Verträglichkeit werben deswegen auch Schwarzkopf und Co.
Die Verbraucherzentrale in Hamburg entlarvte die selbst ernannten Bio Schaumschläger nun jedoch als reine Marketingstrategie, mit der eine neue Verbrauchergruppe gelockt werden soll. Hinter dem Öko-Image steckt nicht selten bloße Chemie.
Dass es mit dem Bio Anspruch hinter Schauma, Dove und Co. nicht weit her ist, kann man sich bereits denken, wenn man mal einen Blick auf die Konzerne wirft, die dahinter stecken. weiterlesen »
Die Anuga gilt als wichtigste Messe im Bereich Lebensmittel und Gastronomie. Seit 2007 gibt es im Erdgeschoss von Halle 5 der Kölner Messe die Anuga Organic, eine Fachmesse für Bioprodukte. Dieses Jahr sollen bereits 280 Anbieter des Sektors dort ausstellen. Besucher und Anbieter haben seit Samstag nun noch bis zum 14. Oktober Zeit sich über Neuheiten auf dem Markt zu informieren.
Die Anuga Lebensmittelmesse auf dem Messegelände Köln findet nun schon zum 30. Mal statt und bietet neben Anbietern und Produzenten aus Deutschland auch unzähligen Gästen aus der ganzen Welt eine Bühne für ihre Produktneuheiten. Neben 9 anderen Fachmessen findet auch dieses Jahr wieder die Anuga Organic statt. Hier treffen sich neben den den großen Namen auf dem Bio-Sektor, wie etwa die Verbände Neuland und Bioland auch Voelkel, Bionade und Lauretana mit jeweils einem eigenen Stand, um nur einige wenige Namen zu nennen. Einzel- und Besonderheiten der Produkte, Hersteller und Verfahren werden im Programm des IFOAM “Organic Trade Forum at Anuga” vom 12- 14. Oktober vorgestellt. weiterlesen »
Die zum Oetker Konzern gehörende Radeberger Gruppe hat nun mit 51 Prozent die Mehrheit an Bionade aufgekauft. Bionade will nun auf dem internationalen Markt mitspielen.
Dahin ist das Image vom kleinen Familienunternehmen aus dem süddeutschen Dorf Ostheim vor der Rhön, das sich erfolgreich und mit Wert auf Bioqualität gegen Großkonzerne wie Coca Cola durchsetzen konnte. Für 20 Millionen Euro soll die zu Dr. Oetker gehörende Radeberger Gruppe nun die seit 2002 vom Egon Schindel Holding GmbH (ESH) verwalteten 51 Prozent an der Kult-Brause Bionade erworben haben. Weitere 30 Prozent aus den verbliebenen 49 Prozent der Söhne des Biolimo Erfinders, Stephan und Peter Kowalsky, sollen ebenfalls in den Besitz von Radeberger übergehen. Die Gebrüder Kowalsky sollen jedoch gemeinsam mit einem Kollegen von Radeberger Firmeninhaber bleiben.
Die Egon Schindel Holding GmbH als regionales Unternehmen soll mit der Verbreitung von Bionade auf dem internationalen Mark überfordert gewesen sein und deshalb ihre Anteile auf dem Markt angeboten haben. weiterlesen »
Und wieder einmal gibt es einen Skandal im Bereich der Bio-Produkte, genauer bei Getränken. Es geht um den Etiketten-Schwindel bei Bio Limonade. Bei so manch einem biologischen Drink sind mehr künstliche als natürliche Geschmacksstoffe enthalten.
Die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch beklagte sich auch erst jüngst über dieses Thema. Im Zentrum der Kritik steht der Etikettenschwindel. Denn bei den meisten Bio-Limos sind keine natürlichen Inhaltsstoffe enthalten, obwohl das Flaschenetikett etwas anderes sagt. Da glaubt man gerade den Siegel-Dschungel zu verstehen und schon folgt ein neuer Skandal.
Schon die alten Römer wussten um die förderliche Wirkung des Weines auf die Gesundheit. Wie schön, wenn man auch weiß, dass er ohne Einsatz von Herbiziden, chemisch-synthetischen Insektiziden und organischen Fungiziden angebaut wurde.
Bioweine sind absolute Spitzenprodukte unter den Weinen.
Ökologischer Weinanbau Beim Ökologischen Weinanbau wird darauf geachtet die natürliche Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu steigern. Auf die Anwendung vom chemisch synthetisierten Dünger wird verzichtet. Stattdessen wird auf natürliche Resistenzen gesetzt.
Daher liegt das Hauptaugenmerk auf der Bodenbearbeitung und auf der gezielten Pflanzenpflege zur Stärkung der Widerstandskräfte sowie die Förderung von Nützlingen und natürlichen Gegenspielern im Kampf gegen Schädlinge. Genmanipulierte Pflanzen zu verwenden, ist verboten.
Da ein völliger Verzicht an chemischen Mitteln zu untragbaren Risiken führen würde, sind die Pflanzenstärkungsmittel Gesteinsmehle und Silikate sowie die Pflanzenschutzmittel Netzschwefel und Kupferpräparate zugelassen. Bio-Weine, dessen Hersteller Mitglied in einem Biowein-Verband sind, erkennt man durch das Label auf dem Etikett.
Biowinzer, die in keinem Verband sind, müssen laut EU-Bioverordnung, die Kontrolle durch ein unabhängiges Institut durchführen lassen. Auf dem Etikett werden dann das Institut und die Kontrollnummer des Weines genannt. Alle Verbände verbieten zwar den Einsatz von chemischen Pflanzenschutz- und Düngemittel, doch die Verbände haben unterschiedliche Vorschriften für den Einsatz von Kupfer und Schwefel.
Das Konzept des ökologischen Weinanbaus gibt es bereits seit den 60er Jahren. Ab den 80er Jahren wurde der Bioweinbau stark von Biobauverbänden und deren Anbauregeln geprägt. Richtlinien auf nationaler Ebene gibt es seit 1985.
EU-einheitliche Vorschriften für Biowein sind seit 1991 in der EG-Öko-Verordnung 2092/91 festgelegt. Zertifikate werden von Öko-Kontrollstellen ausgestellt. EU-zertifizierte Institute oder Verbände führen des Jahres Kontrollen durch und stellen die Einhaltung der Bio-Anbauregeln sicher.
Das Bio-Siegel tragen Produkte, die die Anforderungen der Öko-Verordnung der Europäischen Union erfüllen. Seit 2001 ist dieses Logo sechseckig, mittlerweile ist es rund, blau grün, und zeigt in der Mitte die Sterne der EU sowie eine Ähre. Wie das Bio-Siegel 2010 der EU aussieht steht noch nicht fest.
Ökologisch erzeugte Lebensmittel sollen als solche gekennzeichnet sein und garantieren dem Verbrauchen gute Bio-Qualität. Denn Pestizidrückstände in Lebensmitteln nehmen die wenigsten gern in kauf. Und so gibt es schon über 30.000 Produkte, die dieses Gütesiegel tragen. Das neue Bio-Siegel der EU, welches voraussichtlich im Juli 2010 in Kraft tritt, wird zunächst parallel mit dem alten Siegel verwendet. Bezüglich des Designs gibt es einen öffentlichen, EU-weit ausgeschriebenen Wettbewerb.