Absolut Bio

Erfahren, was wirklich BIO ist
 


Grüne Technik, oder Umwelttechnik, wird angesichts schwindender Rohstoffe und zunehmender Umweltbelastung immer gefragter. Auch Bio- oder Öko-Kühlschränke gehören dazu und nehmen immer neue Formen an.

DEN Bio-Kühlschrank gibt es nicht, denn die grüne Technik zeigt sich in den verschiedensten Varianten. Dazu gehören in erster Linie natürlich besonders effiziente und sparsam arbeitende Geräte, aber auch solche mit Zusatzfunktionen, die sowohl dem Geldbeutel als auch der Umwelt zugute kommen. Hier sollen sich die Lebensmittel nämlich besonders lange halten oder gleich umweltfreundlich entsorgt werden.
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Der Automobilhersteller Toyota wurde für seine umweltverträgliche Fertigung mit dem Green Manufacturing Award ausgezeichnet und ist damit das am schonendsten Unternehmen der europäischen Fertigungsindustrie.

Mit dem Green Manufacturing Award wurde Toyota Motor Europe unter anderem für seinen verringerten ökologischen Fußabdruck und seine Energieeffizienz ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren konnte der Automobilhersteller seine Umweltbilanz deutlich verbessern und gilt nun als führendes Beispiel für eine umweltfreundlichere Produktion am Standort Europa. Grün ist die Herstellung von Automobilen natürlich trotzdem nicht, doch immerhin ist ein Schritt in die richtige Richtung getan, der anderen Unternehmen als Beispiel dienen kann.
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Green Hotels oder auch Bio-Hotels gewinnen immer mehr an Bedeutung, da der Anteil umweltbewusster Menschen in Deutschland und Europa steigt. Die Gruppe der sogenannten Lohas wächst stetig und verzichtet nicht aufs Reisen. Welche Möglichkeiten gibt es für den umweltbewussten Touristen? Und was machen Green Hotels, das andere Hotels nicht machen?

Green Hotels und auch Wellnesshotels werden in Zukunft nicht mehr aus der Tourismusbranche wegzudenken sein. In Deutschland wird der Anteil der Lohas (Lifestyles of Health and Sustainability) aktuellen Studien zu Folge, auf ca. 5 Millionen Haushalte geschätzt. Diese Zielgruppe lässt es sich natürlich auch nicht nehemen zu verreisen, aber welche Möglichkeiten gibt es? Green Hotels, Spas bzw. Wellnesshotels haben mehrere Wege umweltbewusste Kunden für sich zu gewinnen.
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Umweltschutz geht jeden an, denn nur in einer halbwegs gesunden Umwelt können auch gesunde Menschen leben.

Deswegen sollte jeder tagtäglich sein Bestes tun, um Ressourcen zu schonen und der Umwelt nicht mehr Schaden zuzufügen, als unbedingt nötig. Schon mit wenig Aufwand kann man viel erreichen:

1. Plastikmüll vermeiden:
Dazu gehört, beispielsweise auf Plastiktüten zu verzichten, wo es nur geht und unnötige Umverpackungen direkt im Supermarkt zu lassen. Besonders hilfreich (und dazu noch gesund und lecker): Auf Frischwaren zurück greifen, die gar keine Umverpackung benötigen.
Stoffbeutel, Körbe und Kisten sind ohnehin meist viel belastbarer als Plastiktüten, schonen die Umwelt und sehen auch viel besser aus.

2. Beim Getränk auf die richtige Verpackung achten:
Plastikverpackungen sind aus Erdöl und biologisch nicht abbaubar- besser meiden. Tetrapaks und Glasflaschen hingegen sind recyclebar!

3. Elektrogeräte nicht im Stand-by laufen lassen:
Das verbraucht unnötig Energie und schont weder die Umwelt, noch den Geldbeutel. Besser komplett ausschalten.

4. Richtig Heizen:
Heizkörper nicht durch Gardinen oder Möbel verdecken, da die Wärme sonst nicht gut verteilt wird und umso mehr geheizt werden muss.

5. Richtig Wäschewaschen:
Noch immer glauben viele Menschen, dass die Wäsche umso sauberer wird, je höher die Waschtemperatur ist. Blödsinn! Mit der Temperatur steigt lediglich der Stromverbrauch. Dank moderner Waschmittel wird die Wäsche auch bei 40 Grad porentief sauber. Eine höhere Temperatur sollte nur in Ausnahmefällen gewählt werden.

6. Lieber Duschen als Baden:
Duschen verbraucht deutlich weniger Energie und Wasser als ein Wannenbad. Außerdem schadet zu häufiges und zu heißes Baden ohnehin nur der Haut ;-)

7. Kaffee- und Teemaschinen nicht zum warmhalten verwenden:
Besser ein klassisches Stövchen verwenden oder gleich eine Thermoskanne.

8. Energiesparlampen statt Glühbirnen:
Auch hier kann man sowohl Geld als auch Strom sparen und die Umwelt entlasten.

9. Elektrische Geräte nur dann an den Strom anschließen, wenn der Akku geladen werden soll oder sie benutzt werden:
Elektrische Zahnbürsten, Rasierapparate oder auch Handys gehören nicht permanent an die Steckdose! Besser nur anschließen, wenn der Akku wirklich alle ist. Das spart Strom und verlängert die Lebenszeit des Akkus.

10. Beim Backen die Nachwärme des Ofens nutzen:
Dauert die Back- oder Bratzeit länger als 40 Minuten, kann der Ofen ruhig 10 Minuten früher ausgeschaltet werden. Die Nachwärme sorgt dafür, dass dennoch alles durch und gar ist.

11. Den Kühlschrank ruhig vollpacken und nicht lange offen lassen:
Denn ist der Kühlschrank voll, verbraucht er weniger Energie! Beim Öffnen entweicht weniger Luft, es dringt entsprechend auch weniger warme Luft ein, die abgekühlt werden müsste.

12. Zimmerpflanzen sorgen für ein angenehmeres Klima:
Wird die Luft durchs Heizen trocken, empfindet man die Temperatur als niedriger- und dreht die Heizung noch mehr auf. Für ein angenehmeres Klima mit höherer Luftfeuchtigkeit gibt es ein simples Mittel: Zimmerpflanzen.


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Der Sommer ist zurück! Naja, zwischendurch zumindest ab und an mal ;-)
Tagsüber brennt dann die Sonne erbarmungslos vom Himmel und selbst in den Nächten sinkt das Quecksilber selten unter die 20-Grad-Marke.

Bei diesem Wetter sehnt man sich nach Abkühlung und Erfrischung.
Zum Glück gibt der WWF Tipps zum sinnvollen und umweltschonenden Abkühlen.

Sommer, Sonne, Hitze… da sehnt man sich nach Abkühlung ©fxp/Flickr

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Heimliche Stromfresser im Haushalt

Autor: Ariane
abgelegt in: Allgemein

Weder für die Umwelt noch für unsere Geldbeutel sind hohe Stromkosten gut. Um diese zu vermeiden, sollte man auf die heimlichen Stromfresser im Haushalt acht geben.

Allein der Umwelt zuliebe sollte man auf einen niedrigen Stromverbrauch achten ©jalalspages/Flickr

Bis zu 50 Euro Stromkosten sparen moderne Kühl- und Gefriergeräte der Effizienzklasse A ++ jedes Jahr gegenüber älteren Modellen. Trotzdem stehen in deutschen Haushalten noch etwa 30 Millionen Kühl- und Gefriergeräte, die 10 Jahre oder älter sind. weiterlesen »


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