Alle Kinder lieben Wackelpudding, egal ob rot, grün oder gelb. Um ihn herzustellen braucht es Gelatine. Auch viele andere Süßspeisen wie z.B. Cremes benötigen diese Zutat. Auch für den beliebten Klassiker, die Gummibärchen, ist Gelatine nötig.
Spätestens seit dem BSE-Skandal haben viele Menschen ein Problem mit der Gelatine. Diese wird aus tierischen Abfällen wie Knochen, Schwarten oder Sehnen von Schweinen und Rindern gewonnen. Für Vegetarier und Veganer gibt es Alternativen, denn gerade sie lehnen ja tierische Produkte ab.
Die Idee von „meine ernte“ ist die ideale Lösung für Großstädter, die in der Nähe ihrer Mietwohnung keinen Platz für einen eigenen Gemüsegarten haben.
Dank dem von „meine ernte“ zur Verfügung gestellten Raum kann sich jeder einen eigenen Gemüsegarten anlegen, ihn hegen und pflegen, sich an den Fortschritten erfreuen und schließlich sein selbst gezüchtetes Gemüse ernten und genießen. In 14 deutschen Städten kann man von dem Unternehmen mittlerweile Parzellen mieten und sie nach den eigenen Vorstellungen gestalten, weitere Standorte sind bereits in Planung.
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Kartoffelknödel wie von Mama und dazu ein leckeres Pilzragout- so köstlich kann die Bio-Küche sein!
Bio-Pilzzüchter achten auf auf natürliche Nährböde und verwenden zum Beispiel Kompost mit Stallmist aus ökologischer Landwirtschaft. Für die Aufarbeitung der Erde werden natürliche Mikroorganismen und Wärme verwendet. Chemisch-synthetische Pestizide sind absolut tabu!
Übrigens: Frische Pilze sollten niemals nass geputzt werden, da sie sonst zuviel Wasser ziehen. Schmutz in den Zwischenräumen lässt sich leicht mit einer Bürste entfernen.
Das heutige Rezept stammt von Bio-Spitzenkoch Harald Hoppe.
Zutaten:
Für die Knödel:
500g Kartoffeln (mehlig kochend)
3 Eigelb
3 EL Hartweizengrieß
150g Dinkelmehl
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
Für die Füllung:
100g gehackte Walnüsse
50g Butter
1 Zwiebel
1 Kräuterbund (Petersilie, Kerbel, Thymian, Rosmarin)
Salz
Pfeffer
Für das Pilzragout:
250g Shiitake-Pilze
125 ml süße Sahne
2 EL Butter
1 kl. Zwiebel weiterlesen »
Kartoffel-Gulasch ist schnell zuzubereiten und sehr lecker!
Und dass Bio-Zutaten obligatorisch sein sollten, muss wohl nicht extra erwähnt werden
Zutaten:
- 1 kg mehlig kochende Kartoffeln
- 1 rote Paprikaschote
- 1 grüne Paprikaschote
- 1 große Zwiebel
- 2 Stiele Salbei
- 2 EL Butterschmalz (alternativ Pflanzenöl)
- 250 g Sauerkraut
- 2 EL Paprikamark (alternativ Tomatenmark)
- 330 ml Tomatensaft
- 150 ml Gemüsebrühe
- 100 ml kräftiger Rotwein (oder entsprechend mehr Gemüsebrühe)
- Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Die Paprika in schmale Streifen und die Zwiebel in Ringe schneiden.
Den Salbei waschen, die Blättchen in breitere Streifen schneiden.
Das Fett in einem großen Topf erhitzen und die Zwiebel darin glasig dünsten. Kartoffeln, Paprika Sauerkraut, Paprikamark und Salbei dazugeben und 5 Min. schmoren lassen. Das Gemüse mit Tomatensaft, Gemüsebrühe und Rotwein angießen. Mit Salz und Pfeffer würzen und etwa 15 Min köcheln lassen.
Das Gulasch bei geöffnetem Deckel etwas einkochen lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Kinder begeistern zu wollen, dass gesundes Essen auch Spaß machen kann, scheint fast unmöglich zu sein. Denn gesundes Essen kann doch nicht schmecken. Dass den Kindern aber gesundes Essen schmeckt, müssen sie zum Mitmachen in der Küche angeregt werden. Anstatt Bio-Convenience zu kaufen oder den Foodkurier Zürich zu bestellen, einfach mit den Kindern selbst kochen. Dabei ist insbesondere Pizza das klassische Leibgericht eines jedes Kindes und daher bestens geeignet, sie an das gesunde Essen heranzuführen. Denn auch Pizza kann nicht nur schmecken, sondern auch gesund sein.