Unter Bio Shaping versteht man eine Eigenfetttherapie, die gerade Patientinnen als Ersatz für Silikongelimplantate in Erwägung ziehen. So kann man auf natürliche Weise eine Brustvergrößerung hervorrufen, ohne sich dem Risiko chemisch hergestellter Kissen auszusetzen.

Amerikas Einflüsse schwappen immer mehr nach Deutschland, so auch der steigende Trend von Brustvergrößerungen. Da die Meldungen fehlerhafter Silikongelimplantate immer mehr ansteigen, tendieren mittlerweile viele Frauen zu Brustvergrößerungen durch Eigenfetttherapie. weiterlesen »
Alnatura ist ein Hersteller biologisch wertvoller Produkte, die seit Mitte der 80er Jahre in Regalen von Tegut oder dm-Drogeriemärkten zu finden sind. Wenig später eröffnete Alnatura den ersten Bio-Supermarkt in Mannheim. Im Laufe der Jahre haben sich die Filialen vervielfältigt.
Alnatura fördert den biologischen Landbau und bietet Produkte an, die sich an umweltfreundlichen Bedürfnissen orientieren. Gemäß ihrem Motto ‘Sinnvoll für Mensch und Erde‘ legt die Firma Wert auf ökologische Erzeugnisse und setzt sich für deren Verbreitung ein, um die Umwelt nachhaltig zu schonen. weiterlesen »
Regelmäßige Biomarkt Einkäufer kennen das bunte Heft mit der roten Aufschrift bestimmt, das es kostenlos an der Kasse zum Mitnehmen gibt: Schrot & Korn. Klingt zugegeben erstmal recht trocken, doch der Inhalt kann sich sehen lassen. Und nicht nur das! Als auflagenstärkste Kundenzeitschrift wurde das Heft 2009 mit dem Zertifikat “klimafreundlich” ausgezeichnet.
Der Bioverlag wurde als Projekt aus dem renommierten Pala-Verlag gegründet, der wiederum als das Urgestein unter den Verlagshäusern mit Schwerpunkt auf vegetarischer und veganer Vollwertkost gilt.
Bereits Mitte der 80er Jahre erschien die erste Ausgabe von Schrot&Korn, dem kostenlosen Kundenmagazin, das in vielen Bio-Märkten und Naturkosthäusern für interessierte Kunden an der Kasse aus liegt. Der Titel mag jetzt erstmal die gängigen Öko-Klischees nicht gerade entkräften, der Inhalt ist jedoch alles andere als ewig gestrig und verstaubt.
Aktuelle Entwicklungen im Bio-Sektor werden regelmäßig kritisch beleuchtet. Die Gentechnik-Diskussion findet genau so Erwähnung, wie Neuheiten aus den Themenbereichen Wellness und Gesundheit. weiterlesen »
Naturkosmetik aus biologischem Anbau wird immer beliebter, da sie gerade sensible und gereizte Haut sanft pflegt und sogar von Allergikern besser vertragen wird. “Natürlich” heißt auch der Verzicht auf synthetische Parfümzusätze – das machte sich nun auch der Pariser Parfümhersteller Honoré des Prés zur Aufgabe.
Zusammen mit Meisterparfumeurin Olivia Giacobetti wurden 5 rein organische Düfte aus Rohstoffen, die aus biologischem Anbau stammen, kreiert, die so natürlich leicht und facettenreich sind, dass für jeden die richtige Note dabei ist.
Die Bio Düfte von Honoré des Prés kommen mit rein organischen Duftstoffen aus, Petrochemie oder synthetische Noten sind absolut tabu. Außerdem werden weder Phtalate, noch Farbstoffe eingesetzt, alle Pflanzenstoffe stammen aus Bio-Anbau. Tierversuche und tierischen Inhaltstoffe kommen für die 5 duften Bios ebenfalls nicht zum Einsatz.
Olivia Giacobetti war begeistert, als man sie damit beauftragte, die herrlich leichten und erfrischenden Parfüms zu kreieren. Sie kultivierte einige der Pflanzen, die dem Bio Duft ihre Note verliehen, in einem eigenen Bio Garten und experimentierte mit Wildkräutern. Die „Ecocert Organic“ zertifizierten Düfte sind außerdem in umweltfreundlichen Recycling-Kartons verpackt. weiterlesen »
Menschen, die ökologisch bewusst konsumieren, stellen auch bei der täglichen Körperpflege den Anspruch an ein Produkt absolut hautverträglich, frei von künstlichen Zusätzen und dabei auch noch umweltfreundlich produziert worden zu sein. Viele namenhafte Hersteller setzen deshalb auf „Bio Kosmetik“ – aber steckt auch wirklich Bio-Qaulität dahinter?
Bio Kosmetik ist nicht gleich Bio Kosmetik, da der Begriff leider nicht geschützt ist. Mit der Natürlichkeit und besonders guten Verträglichkeit werben deswegen auch Schwarzkopf und Co.
Die Verbraucherzentrale in Hamburg entlarvte die selbst ernannten Bio Schaumschläger nun jedoch als reine Marketingstrategie, mit der eine neue Verbrauchergruppe gelockt werden soll. Hinter dem Öko-Image steckt nicht selten bloße Chemie.
Dass es mit dem Bio Anspruch hinter Schauma, Dove und Co. nicht weit her ist, kann man sich bereits denken, wenn man mal einen Blick auf die Konzerne wirft, die dahinter stecken. weiterlesen »
Vom 5. bis 17. Oktober wird die Kampagne „Berlin goes Bio“ in der Bundeshauptstadt mit der größten Anzahl an Biomärkten in über 130 Naturkost- und Kosmetikfachgeschäften für zahlreiche Aktionen und Verköstigungen sorgen.

„Berlin goes Bio“, so heißt die Kampagne, die von 8 Naturkosmetikherstellern und Lebensmittelanbietern des Bio-Sektors ins Leben gerufen wurde. Berlin gilt mit ganzen 130 Biomärkten und Fachgeschäften als Naturkosthauptstadt. 1971 entstand hier mit dem Geschäft „Peace food“ im Stadtteil Schöneberg nicht nur der erste Bioladen Deutschlands, sondern ein in ganz Europa zu der Zeit noch einzigartiges Unternehmen.
Die Bioläden wollen mit der Aktion nicht nur das Bewusstsein für ökologische Landwirtschaft und schonenden, klimafreundlichen Anbau bei bester Qualität stärken, sondern auch mit den gängigen Vorurteilen gegenüber Bioläden als “muffige Tante Emma Lädchen für Körnerfresser” aufräumen. weiterlesen »
Bio Gate ist ein Unternehmen, dass sich im medizin-technischen Bereich einen Namen gemacht hat. Einzigartige Silbertechnologien statten fertige Produkte und Materialien mit einem antimikrobiellen Schutz aus.
Fokusiert wird die medizin-technische Veredelung, aber auch Kosmetika, Hygieneartikel und ander Konsumgüter werden von der Bio Gate AG veredelt. Das Unternehmen nutzt die antimikrobielle Wirkung von Silberionen. Zwei unterscheidliche Technologien wendet Bio Gate an.
Die Einarbeitung von Silberpartikeln in Kosmetik und Farben und die Beschichtung von Produkten, wie Implantate oder Wundauflagen.
Die natürlichen antimikrobiellen Eigenschaften des Silbers zu nutzen ist schlau. Bei Kosmetikprodukten sorgen die Silberpartikel für ein bakterienfreien Inhalt, der gleichzeitig stabilisierend und regulierend wirkt. Die schädigende Mikroorganismen werden unschädlich gemacht und die strapazierte Haut geschützt. weiterlesen »
Das Distelöl ist ein wahrer Alleskönner – in der Ernährung und der Gesichtspflege leistet das hochwertige Distelöl uns seit Jahrhunderten gute Dienste.

Billiger kann eine Gesichtspflege gegen unreine und fettige Haut nicht sein, und noch mehr freut es uns, wenn wir uns der Kraft der Naturkosmetik bedienen können.
Schon unsere Omas wußten, dass das Bio Distelöl ein heißer Tipp für die Gesichtsreinigung ist. Ein paar Tropfen von dem Wundermittel reichen schon aus, um eine Verbesserung des Hautbildes zu erzielen.
Das Bio- Distelöl in die Handflächen geben und ein paar Minuten in die Gesichtshaut einmassieren. Unreinheiten und abgestorbene Hautzellen werden mit der Gesichtsmassage abgelöst. Überflüssige Ölreste werden mit einem heißen Kosmetik-Tuch abgenommem. weiterlesen »
Besonders im Winter sind Haare gerne mal gestresst, ausgetrocknet und einfach schwer zu bändigen.
Wer sich und seinem Haar eine Freude machen möchte, kann sich un null-komma-nix eine schöne Haarpflege selbst zaubern. Da die Einwirkzeit meist etwas länger ist, sollte man die Zeit effektiv nutzen- vielleicht, um mal wieder eine schöne Gesichtsmaske zu machen?
Kleiner Tipp: Insbesondere Haarpflege mit Öl kann schwierig auszuwaschen sein, daher sind nach einer solchen Anwendung zwei Haarwäschen mit mildem Shampoo zu empfehlen. Zur Pflege der Kopfhaut eignet sich auch im Anschluss die Brennessel-Spülung.
Hier ein paar Rezepte zur Anregung.
Sahnepackung (für sprödes, trockenes, widerspenstiges Haar)
3 EL Sahne
1 TL Mandelöl
1 TL Zitronensaft
Alle Zutaten vermischen und die so entstandene Packung gründlich in Haar und Kopfhaut einmassieren.
Mindestens 10 Minuten, besser länger wirken lassen. Die Wirkung erhöht sich, wenn ein warmes Handtuch um die Haare gewickelt wird.
Aloe-Vera-Feuchtigkeitspackung
1 EL Aloe-Vera-Öl
1 bis 2 Eigelb
Das Eigelb (bei kurzen Haaren eins, bei längeren zwei) mit dem Öl vermischen. Alternativ eignet sich auch Aloe-Vera-Gel, dann aber nur 1/2 EL nehmen.
Die Packung auftragen und vor allem in die Längen einmassieren. 30 Minuten einziehen lassen, eventuell auch über Nacht.
Bier-Zitronen-Packung (für gestresstes, brüchiges, splissiges Haar)
1-2 Eigelb
1/2 Tasse Bier
ein Spritzer Zitrone
Je nach Haarlänge ein oder zwei Eigelb mit dem Bier glattrühren und einen Spritzer Zitrone dazu geben. Dann gründlich in Haare und Kopfhaut, vor allem in die Spitzen, einmassieren und mindestens eine Viertelstunde einwirken lassen.
Intensiv-Repair-Kur für die Spitzen
1 EL Rizinusöl
1 EL Avocadoöl
Die Öle vermischen und das Ganze erwärmen, zum Beispiel in der Mikrowelle. Dann in die Haare einmassieren und unter einem warmen Handtuch oder eine Haube für mindestens eine Stunde einwirken lassen.
Im Winter ist die Haut starken Temperaturunterschieden ausgesetzt und wird schnell trocken. Das gilt besonders für die Hände.
Diese selbstgemachte Handcreme mit Bienenwachs legt einen leichten Film über die Haut und schützt sie so. Das Rezept stammt von der Website MeineKosmetik.de.
Fettphase:
15 g Sesam-, Distel-, oder Olivenöl (oder ein anderes nach Wahl)
2 g Cetylalkohol (zuerst auflösen)
7 g Tegomuls
4 g Bienenwachs
Auf die Fettphase kommen 85 ml Wasser.
Für die Konservierung eignen sich 12 Tropfen Paraben K (3 Monate) oder Grapefruitkernextrakt.
Die Fettphase bei 65-68 °C anrühren (Cetylalkohol zuerst auflösen) und heißes, abgekochtes Wasser unter ständigem Rühren einrühren. Bei Handwärme die restlichen Zutaten hinzugeben. Die Creme wird erst beim kaltrühren cremig.
Eine Auswahl geeigneter Zusatzstoffe, die für Handcremes besonders geeignet sind:
1/2 – 1 Messl. D-Panthenol 75 %,
20 Tropfen Pro Vit F, oder andere Vitamine
30 Tropfen Aloe Vera 10-fach
1/2 – 1 Messl. Kamille Extrakt
20 Tropfen Silkprotein
1 kl. Msp. Allatoin oder Harnstoff
2 Tropfen Rosenholzöl, Lavendelöl, oder anderes ätherisches Öl für den Duft
Eine Creme wie diese besteht aus einer Fettphase und einer Wasserphase. In der Fettphase befinden sich die fettlöslichen Bestandteile, in der Wasserphase befinden sich die wasserlöslichen Bestandteile. Die Fettphase besteht aus Pflanzenölen, Konsistenzgebern und einem Emulgator. Durch den Einsatz eines Emulgators erreicht man, dass sich beide Phasen miteinander vermischen.