Absolut Bio

Erfahren, was wirklich BIO ist
 


Der Automobilhersteller Toyota wurde für seine umweltverträgliche Fertigung mit dem Green Manufacturing Award ausgezeichnet und ist damit das am schonendsten Unternehmen der europäischen Fertigungsindustrie.

Mit dem Green Manufacturing Award wurde Toyota Motor Europe unter anderem für seinen verringerten ökologischen Fußabdruck und seine Energieeffizienz ausgezeichnet. In den vergangenen Jahren konnte der Automobilhersteller seine Umweltbilanz deutlich verbessern und gilt nun als führendes Beispiel für eine umweltfreundlichere Produktion am Standort Europa. Grün ist die Herstellung von Automobilen natürlich trotzdem nicht, doch immerhin ist ein Schritt in die richtige Richtung getan, der anderen Unternehmen als Beispiel dienen kann.
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Soviel Natur verbrauchst DU!

Autor: Ariane
abgelegt in: Allgemein

Wir leben und atmen jeden Tag, essen, trinken, produzieren Müll, fahren Auto, benötigen Kleidung, Möbel etc… und ob wir es wollen oder nicht, all das hat seine Auswirkung auf die Natur.

Der Planet braucht mehr Umweltbewusstsein ©payton-chung/ Flickr

Auf www.ecofoot.org kann man mit einem kleinen Quiz herausfinden, Jeder hinterlässt tagtäglich seinen Fussabdruck auf der Erde ©ezioman/ Flickrwieviel Natur jeder von uns tagtäglich so “verbraucht”.

Das Ganze nennt sich “ökologisches Fußabdruckquiz” und am Ende erhält man seinen ganz eigenen ökologischen Fußabdruck , hat einiges über die Umwelt dazu gelernt und kann sich mit anderen ökologisch Interessierten vergleichen.

Der eine oder andere Schreck ist dabei bewusst einkalkuliert und soll zu noch mehr Auseinandersetzung mit dem Planeten und bewusstem Umgang mit seinen Ressourcen beitragen.


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Bio vom Ende der Welt?

Autor: Constanze
abgelegt in: Bio-Anbau

Um die starke Nachfrage nach Bioprodukten bedienen zu können, stammen viele Produkte aus dem Import. Zum Beispiel Äpfel aus Neuseeland oder Kaffee aus Lateinamerika. In klimageschädigten Zeiten scheint dies ein Unding zu sein. Was sollte auch schon ökologisch sein, das erst per Flugzeug eingeflogen werden muss und somit das Klima belastet?

Der Planet Erde in zwei Händen © aussigall/flickr

Klar ist es, dass dann viele Konsumenten lieber Produkte aus der Region bevorzugen. Aber, wie eine Studie des Öko-Instituts festgestellt haben will, ist es für das Klima eher zweitrangig, woher das Essen stammt. Positivere Wirkungen auf das Klima hat tatsächlich, dass überhaupt der Landbau nach ökologischen Kriterien bewirtschaftet wird und Treibhauseffekte ausgeglichen werden – und dies ganz egal, von wo aus auf der Erde. Bio-Lebensmittel produzieren somit ein Drittel weniger Treibhausgase als konventionelle. Das Blatt Schrot & Korn spitzt treffend zu: „Es ist egal, ob der Apfel aus Argentinien oder Bonn kommt. Wichtiger ist es, mit dem Rad einzukaufen.“
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