Bio-Eis bietet an sehr warmen Sommertagen eine leckere Abkühlung. In vielen Städten boomt das Geschäft mit den Bio-Eis Dielen. Dabei können Sie ihr schmackhaftes und ökologisches Eis kinderleicht selber machen.
Bio-Lebensmittel mit dem bekannten Bio-Siegel haben schon länger einen Platz in unseren Supermärkten und auch das Bio-Eis ist auf dem Vormarsch. Die bewusste und ökologische Ernährung findet bei vielen Menschen immer mehr Zuspruch. Viele wollen das natürliche und unbehandelte Aroma schmecken. Vor allem Eis ist eine Speise, die bei der Herstellung gute und frische Zutaten benötigt.
Rein biologisch zu kochen klingt immer viel komplizierter, als es eigentlich ist. Die Möglichkeiten an Bio – Gerichten ist immens und das Angebot an leckeren gesunden Bio – Rezepten immer größer.
Vielen erscheint die Umsetzung von Bio – Rezepten zu kompliziert. Tatsächlich ist es aber ganz einfach leckere und biologisch korrekte Gerichte zu kochen. Zutaten erhält man mittlerweile problemlos in jedem größeren Supermarkt. Wer sich ein wenig mehr Mühe machen will, kann sich auch auf das Angebot eines Biomarkts zurückgreifen oder zu einen Öko - Bauernhof fahren.
Bio - Rezept zum nachkochen
Ein Bio – Rezept, dass zu jeder Jahreszeit zu kochen ist und immer gut schmeckt ist die bekannte Kartoffelsuppe. Sie ist einfach zu nach zu kochen und lässt sich nach Geschmack beliebig verfeinern!
Einkaufskorb:
Zubereitung:
Kochen Sie die Kartoffeln mit der Schale, denn so verliert die Knolle keine wichtigen Nährstoffe.
Nachdem die Kartoffeln weich gekocht sind, entfernen Sie die Pelle und zerstampfen die Erdfrucht. Je nach dem wie fein Sie die Suppe haben wollen, bietet sich auch das Verwenden einer Kartoffelpresse an. Schwitzen Sie nun den, in dünne Ringe geschnittenen, Poche oder Lauch in einem großen Topf an. Alle die keine Vegetarier sind, können zum anschwitzen das Fett einer Fettschwarte verwenden, pflanzliche Margarine bietet sich jedoch genauso gut an. Fügen Sie nun die zerstampften Kartoffel in den Topf und gießen Sie diesen mit Milch auf. Sie können die gesamte Suppe mit Milch aufgießen, für kalorienbewusste Köche bietet sich jedoch auch Gemüsebrühe an. Nun müssen Sie die Suppe nur noch mit Salz und frischem Pfeffer würzen und fertig ist Ihre klassische Kartoffelsuppe!
Die wohl wandelbarste Suppe der Welt!
Das tolle an dieser Suppe ist, dass sie sich laut Kochrezepte so vielfältig kombinieren und verfeinern lässt! So können Sie Ihre Gäste mit einer edlen Kartoffel – Steinpilz – Suppe verwöhnen.
Weitere Möglichkeiten:
Und vieles, vieles mehr!
Probieren Sie es selbst aus! Die Kartoffelsuppe ist ein gesundes, leckeres Bio – Rezept, das binnen kürzester Zeit gezaubert werden kann.
Brotausstriche auf der Grundlage von Grünkernen sind vor allem eins: lecker und sehr nährreich. Lange wurde das reichhaltige Korn verschmäht und seine gesunde Wirkung ignoriert. Völlig zu Unrecht. Erst nach und nach, mit dem Bio-Boom, kam das Korn wieder ins Gebräch und aufs Brot.
Ein schöner Grünkern-Brotaufstrich ist auch nicht kompliziert und recht schnell zubereitet. Am besten ihr nehmt Grünkernschrot und lasst ihn erstmal ca. 2 Stunden im Wasser liegen. So das war auch schon die Basis. Alles was ihr nun noch braucht sind eure favorites in Sachen Zutaten.
- frische Kräuter kleinhacken,
- eine kleine Zwiebel und Öl dazu,
- ein paar getrocknete Tomaten hinein
alles mit Knoblauch, Gewürzen und etwas Senf verfeinen. Fertig.
Wenn ihr das nun alles gut durchknetet und noch ein Glas zur Hand habt, dann rein damit. Denn im Kühlschrank kann er nun noch ein paar Stunden ziehen und ist für mehrere Tage haltbar.
Et Voilá…
Ihr könnt auch Oliven oder Paprika mit hinzufügen. Ganz nach eurem Geschmack. Der immer herzhafte Grünkern-Brotaufstrich ist die optimale Brotzeit für Zwischendurch.
Grünkernbrotaufstriche sind zwar vor allem in der vegetarischen Küche sehr beliebt aber in ausgewählten Restaurants bekommt man das leckere Korn auch schon in verschiednene Variationen, bspw. als Grundlage für eine vegetarische Bolognese. Wer extrem vernarrt in die Bio-Köstlichkeit ist kann sich ja erst ein Brot aus Grünkernschrot backen und es dann mit Grünkern-Brotaufstrich bestreichen.
Mahlzeit.
Der Sommer kommt, die Hose kneift oder das Shirt sass auch schon mal besser. Wie gut, dass es auch dafür kalorienarme Rezepte gibt.
Noch ist ein bisschen Zeit, um bis zum endgültigen Sommeranfang noch dem ein oder anderen Speckröllchen den Kampf anzusagen.
Wer es gerne deftig mag, der ist mit diesem 2 kalorienarmen Bio-Rezepten gut beraten. Ganz leicht und bekömmlich ist der französische Hochzeitsalat und was süßen zum Dessert gibt es in Form von fettarmen Tiramisu.
Zutaten für 4 Portionen des franz. Hochzeitssalat:
Das Gemüse putzen, waschen und trocken. Dann die Tomaten waschen, trocknen, den Stielansatz entfernen, einmal halbieren und in dünne Scheiben schneiden. Nun die Gurke waschen, trocknen und in dünne Scheiben hobeln. Noch schmackhafter ist der französische Hochzeitsalat natürlich mit Gemüse aus dem eigenen Garten.
Die Möhren ebenfalls waschen, Grünansatz abschneiden und in dünne Stifte hobeln. Den gelben Mais kurz im Sieb mit Wasser überspülen und gut abtropfen lassen. Die Salate dekorativ anrichten.
Die restlichen Zutaten in einen Standmixer geben und zermusen, anschließend über den Salat gissen und servieren.
Zutaten für 10 Stücken/Portionen des fettarmen Tiramisus:
Den Magerquark mit QimiQ und dem Süßstoff verrühren. Die Sahne steif schlagen und unterrühren. Dann den Kaffee (ausgekühlt) mit Rum vermengen und kurz in das Löffelbiskuit eintauchen, diese in Schüssel legen, eine Schicht Sahne drauf.
Das ganze ca. 3x wiederholen und mit Sahne abschließen und mit Kakaopulver dekorieren. Nun muss das kalorienarme Tiramisu in den Kühlschrank. Nach einer guten Stunde ist es dann servier fertig.
Guten Appetit und viel Genuss guten Gewissens wünsch ich
!
Kartoffelknödel wie von Mama und dazu ein leckeres Pilzragout- so köstlich kann die Bio-Küche sein!
Bio-Pilzzüchter achten auf auf natürliche Nährböde und verwenden zum Beispiel Kompost mit Stallmist aus ökologischer Landwirtschaft. Für die Aufarbeitung der Erde werden natürliche Mikroorganismen und Wärme verwendet. Chemisch-synthetische Pestizide sind absolut tabu!
Übrigens: Frische Pilze sollten niemals nass geputzt werden, da sie sonst zuviel Wasser ziehen. Schmutz in den Zwischenräumen lässt sich leicht mit einer Bürste entfernen.
Das heutige Rezept stammt von Bio-Spitzenkoch Harald Hoppe.
Zutaten:
Für die Knödel:
500g Kartoffeln (mehlig kochend)
3 Eigelb
3 EL Hartweizengrieß
150g Dinkelmehl
Muskatnuss
Salz
Pfeffer
Für die Füllung:
100g gehackte Walnüsse
50g Butter
1 Zwiebel
1 Kräuterbund (Petersilie, Kerbel, Thymian, Rosmarin)
Salz
Pfeffer
Für das Pilzragout:
250g Shiitake-Pilze
125 ml süße Sahne
2 EL Butter
1 kl. Zwiebel weiterlesen »
Im Frühjahr ist das Immunsystem besonders anfällig für Krankheiten. Stärken kann man es unter anderem mit dem richtigen Essen- wenn das dann auch noch so lecker schmeckt wie dieses Lachs-Rezept, umso besser!
Dass der Lachs aus Bio-Zucht stammen sollte, muss wohl nicht noch extra erwähnt werden. Für die Zucht von Bio-Lachs gelten besonders strenge Anforderungen, unter anderem an den Gesundheitszustand des Tieres, die Umweltbedingungen sowie die Nahrungszufuhr. Das macht den Bio-Lachs nicht nur bekömmlicher und gesünder als andere Lachse, sondern auch besonders lecker.
Dies hier ist ein Rezept vom Bio-Spitzenkoch Dr. Harald Hoppe.
Zutaten (für 4 Personen):
4 Lachsfilet (à 200 g)
300 g Basmati-Reis
2 Fenchelknollen
6 Tomaten
2 Zwiebeln (rot)
200 ml passierte Tomaten weiterlesen »
Der Winter hat einige Vorteile: Schnee, gemütliche lange Abende… und Zimtorangen!
Außerdem macht es im Winter viel mehr Spaß, neue Rezepte auszuprobieren und winterliche Gewürze beim Kochen zu verwenden. Natürlich alles möglichst Bio.
Zutaten:
50g Weizengrieß
50g Mohn
200ml Milch
150–200ml Kokosmilch
1 Vanilleschote
5 Orangen
1 EL Rohrohrzucker
1 gestrichener TL Zimt
Zubereitung:
Die Kokosmilch und die Milch werden miteinander vermengt und erhitzt. Grieß, Mohn und das ausgeschabte Innere der Vanilleschote werden dazu gegeben und unter ständigem Rühren wird die Menge für etwa 10 Minuten erhitzt. Anschließend den Brei auf 4 Schälchen oder Tassen aufteilen und im Kühlschrank auskühlen lassen.
Drei Orangen werden filetiert.
Die letzten zwei Orangen werden gepresst, der Saft wird dabei aufgefangen und zusammen mit Zimt und Zucker in einem kleinen Topf für 5 Minuten aufgekocht.
Jeweils ein Schälchen bzw. eine Tasse mit dem abgekühlten Grieß auf einen Teller stürzen, mit den Orangen dekorieren und mit der Zimt-Orangen-Sauce übergossen.
Bärlauch ist äußerst gesund und noch dazu sehr lecker.
Der Bärlauch wird auch oft als Wald- oder Wildknoblauch bezeichnet und ist vor allem wegen seines hohen Vitamin-C-Gehalts und seines intensiven Geschmackes sehr beliebt.
Dieses Rezept stammt vom Bio-Spitzenkoch Andreas Weihmann.
Zutaten für 4 Portionen:
- 1 Bund Bärlauch (ca. 100g)
- 1 mittelgroße Zwiebel
- 50 g Butter
- 2 mittelgroße Kartoffeln
- drei viertel Liter Geflügel- oder Gemüsebrühe
- ein viertel Liter süße Sahne
- 125 ml trockener Weißwein
- Salz, Pfeffer, Zitronensaft
Zutaten für die Quark-Nocken
- 160g Magerquark
- 3 Eigelb
- 40g frische, geriebene Weißbrotkrumen
- 40g Mehl
- Salz
Zeit für die Zubereitung: rund 30 Minuten
Zubereitung:
Den Bärlauch zupfen und waschen. Während er trocknet, kann man bereits die kleingehackten Zwiebeln in Butter dünsten. Dazu kommen dann die in Scheiben geschnittenen Kartoffeln. Nach einigen Minuten mit Wein ablöschen, etwas einkochen lassen und mit Brühe und Sahne aufgießen. Dann alles auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Kartoffeln durch sind. Die Masse in einen Mixer geben und gut durchpürieren. Nach und nach Bärlauch dazu geben, bis eine schöne grüne Farbe erreicht ist. Gut abschmecken und dann noch einmal ein paar Minuten aufkochen lassen.
Für die Nocken Eigelb mit dem Quark, Weißbrot und Mehl vermengen, salzen und etwa eine halbe Stunde kalt stellen. Dann formt man daraus kleine Klöße und gibt diese in kochendes Salzwasser. Sie sind durch, wenn sie obenauf schwimmen. Zusammen mit der Supe servieren.
Bananen sind gesund und machen außerdem dank ihres hohen Serotoningehaltes glücklich.
Besonders glücklich machen sie, wenn man sie wie in folgendem Rezept als Obst-Dessert zubereitet
Es stammt vom Bio-Spitzenkoch Andreas Weihmann.
Zutaten (für vier Personen):
- 3 Bananen
- 2 Eier
- 100g Kokosraspeln
- 100ml Sahne
- 30g Honig
- 100g Zartbitter-Kuvertüre
- 1 Prise Chilipulver
- Butterschmalz
- Puderzucker
Zeit für die Zubereitung: rund 25 Minuten
Zubereitung:
Die Bananen schälen und zuerst mittig und anschließend längs halbieren. Die Viertel mit etwas Puderzucker bestreuen. Das Ei verquirlen, die Bananen darin wenden und in den Kokosflocken wie kleine Schnitzel panieren. Darauf achten, dass die Panade nicht zu dick wird.
Für die Schokosoße die Sahne und den Honig zusammen aufkochen. Die kleingehackte Kuvertüre in der Sahne auflösen, dabei nicht mehr kochen lassen. Nach Geschmack mit Chili abschmecken; meist reicht eine kleine Messerspitze.
Die Bananen werden nun in Butterschmalz goldgelb gebraten und auf Küchenpapier sorgfältig abgetropft.
Noch einmal mit Zucker abpudern, fächerförmig auf den Tellern anrichten und mit der Soße servieren. Dazu passt sehr gut ein Vanilleeis.
Bei Savarins handelt es sich um ein ringförmiges Gebäck, dass man wunderbar mit frischen Früchten, Cremes und ähnlichem ergänzen kann.
Dieses Rezept stammt vom Bio-Spitzenkoch Helmut Million und eignet sich ganz toll als Dessert oder nachmittäglicher Imbiß.
Zutaten (für acht Savarins)
- 250g Weizenvollkornmehl
- ein halber Würfel Hefe
- 100ml lauwarmes Wasser
- 2 Eier
- 50g weiche Butter
- 50g Honig
- 1 Prise Meersalz
Zubereitung:
100 Gramm Vollkornmehl in eine Schüssel geben und in die Mitte eine kleine Mulde drücken. Die Hefe hineinbröckeln, den Honig darüber geben, mit dem Wasser und etwas Mehl vom Rand zu einem weichen Vorteig verrühren. Diesen abgedeckt an einem warmen Ort 15 bis 20 Minuten gehen lassen, bis das Volumen verdoppelt ist.
Das restliche Mehl, die Eier und die Butter unter den Teig kneten. Die Savarinförmchen (zehn cm Durchmesser) ausfetten und mit Mehl ausstäuben. Den weichen Teig mit Hilfe eines Spritzbeutels in die Förmchen spritzen. Den Teig abdecken und nochmals etwa 15 Minuten gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat.
Den Backofen auf 180 Grad vorheizen und darin die Savarins in 15 bis 20 Minuten goldgelb backen. Zum Auskühlen auf ein Kuchengitter stürzen. Mit Fruchtsaft beträufeln und mit Früchten der Saison garnieren.