Im Gegensatz zu fettigem Fleisch verfügt Fisch über keinerlei gesättigte Fette. Dafür ist Fisch allerdings eine sehr gute Quelle für Proteine und Omega 3 Fettsäuren. Speziell Omega 3 Fettsäuren haben einen großen Einfluss auf die Gesundheit des Menschen.
Dank der richtigen Zubereitung schmecken Meeresfische nicht nur viel besser als Binnenfische, sie weisen darüber hinaus auch einen geringeren Wert an Quecksilber, Umweltgiften, Dioxinen und polychlorierten Biphenylen (PCB) auf. Bei regelmäßigem Verzehr können diese chemischen Substanzen und Gifte im menschlichen Körper schnell zu bleibenden Schäden führen. Wer dennoch gerne Fisch essen möchte, der sollte in jedem Fall auf Meeresfische, wie zum Beispiel Kabeljau, zurückgreifen. Andere Sorten wie beispielsweise Makrele oder Barsch, enthalten hingegen einen sehr hohen Gehalt an Quecksilber, weswegen hier vom übermäßigen Verzehr abgesehen werden sollte. Fettarm und reich an Omega 3 Fettsäuren sollte der Fisch hingegen sein.
Mit Vollkornnudeln kann man schnell und ohne großen Aufwand ein leckeres und gesundes Essen auf den Tisch bringen. Es gibt viele Rezepte, die ganz leicht zubereitet werden können.
In der Schale der Getreidekörner befinden sich besonders viele wertvolle Inhaltsstoffe und Ballaststoffe. Bei allen Weißmehlerzeugnissen wird diese Schale vor dem Mahlen entfernt. In den Vollkornnudeln befindet sich die Gesundheit aus dem ganzen Korn. Gesunde Rezepte dazu gibt es viele. Vollkornprodukte machen Sie länger satt, und sie sorgen für einen ausgeglichenen Blutzuckerspiegel. Die enthaltenen Ballaststoffe unterstützen eine gute Verdauung. Vollkornnudeln sind heute in jedem Supermarkt zu finden.
Wer unter leichten Kopfschmerzen leidet, muss nicht gleich zur Tablette greifen. Auch ganz natürliche Mittel, wie die Heilpflanzen Wacholder und Johanniskraut versprechen Linderung und haben bei richtiger Dosierung keinerlei Nebenwirkungen.
Es gibt viele Heilpflanzen für die verschiedensten Beschwerden. Sie sind häufig eine gesunde Alternative zu den nicht verschreibungspflichtigen chemischen Medikamenten, die man in der Apotheke bekommt. Kräutermedizin hat sich dabei schon über Jahre bewährt.
Es gibt viele Menschen, die während des Pollenflugs starke Probleme mit Heuschnupfen bekommen. Zum Glück kann auch mit einer Aromatherapie gegen die störenden Symptome arbeiten.
Ätherische Öle sind seit Menschengedenken ein Bestandteil ihres Lebens, gerade heute werden sie bewusst auch gegen Heuschnupfen angewendet. Von der Himalaja-Zeder etwa gibt es noch vereinzelte Bäume, die um die 2000 Jahre alt sind, verwandt sind sie mit Lärchen, Kiefern, Fichten und Tannenbäumen. Da Zeder die Wirkung der Stabilisierung und Kraftgebung zugeschrieben wird, hilft sie innerhalb der Aromatherapie dabei, das Immunsystem zu stärken.
Immer häufiger wollen sich die Menschen mit Natürlichem und Gesundem umgeben. Vor allem im eigenen Heim setzen die Verbraucher mehr auf biologische Produkte ohne Chemie. Auch Zierpflanzen werden immer öfter in Bioqualität angeboten. Doch worin unterscheiden sie sich von nicht Bio-Blumen?
Beim ökologischen Anbau kommt nur Saatgut aus ökologischem Anbau zum Einsatz. Bei der Aufzucht der Pflanzen kommen keine Pestizide, also chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, zum Einsatz. Auch werden keine Mineraldünger und Wachstumsförderer verwendet. Die heute so aktuelle Gentechnik kommt ebenso nicht zum Einsatz. Der Vorteil des ökologischen Landbaus, auch biologischer Landbau genannt, ist die Schonung der natürlichen Umwelt nach den Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes.
Die Grüne Woche ist die größte Verbraucherschau von Landwirtschaft, Ernährung und Gartenbau. Jeder, der sich für diese Branche interessiert, wird auf der Messe in Berlin fündig. Gut zu Fuß sollte man schon sein, wenn man die 1600 Stände der Grünwoche 2012 besucht. Die zurückzulegende Wegstrecke ist insgesamt 8 km lang. Aber immerhin gibt es auf diesem Marsch jede Menge zu probieren. weiterlesen »
Bioprodukte werden immer mehr vom Kunden gekauft. Negative Schlagzeilen in den Nachrichten lassen die Menschen öfter als vor einigen Jahren zu Artikeln mit dem Bio-Siegel greifen.
Das Bio-Siegel ist die gesetzliche Absicherung dafür, dass der mit diesem Zeichen ausgezeichnete Artikel geprüfter Bioqualität entspricht. Das Siegel ist dazu da, dem Verbraucher eine Sicherheit zu geben, dass er die von ihm gewünschten Produkte in “echter” Bioqualität bekommt.
Alle Kinder lieben Wackelpudding, egal ob rot, grün oder gelb. Um ihn herzustellen braucht es Gelatine. Auch viele andere Süßspeisen wie z.B. Cremes benötigen diese Zutat. Auch für den beliebten Klassiker, die Gummibärchen, ist Gelatine nötig.
Spätestens seit dem BSE-Skandal haben viele Menschen ein Problem mit der Gelatine. Diese wird aus tierischen Abfällen wie Knochen, Schwarten oder Sehnen von Schweinen und Rindern gewonnen. Für Vegetarier und Veganer gibt es Alternativen, denn gerade sie lehnen ja tierische Produkte ab.
Für Bauchschmerzen gibt es tausendundeine Ursachen. Wenn aber geklärt ist, dass keine gefährlichen Erkrankungen wie z.B. eine Lebensmittelvergiftung oder ein entzündeter Blinddarm dahinter stecken, können natürliche Mittel wie das Pfefferminzöl sehr gut helfen.
Die Pfefferminze gehört zu den beliebtesten Vertretern aus der großen Familie der Minzen. Durch ihren überdurchschnittlich hohen Mentholgehalt ist sie sehr wirksam. Das aus ihr gewonnene Pfefferminzöl hilft unter anderem vorzüglich bei Magen- und Verdauungsbeschwerden.
Viele Hobbygärtner haben Minzgewächse in ihrem Garten. Diese sind aber meist nicht die echten. Sie haben einen geringeren Mentholgehalt und die medizinische Wirksamkeit ist eher gering. Die Blätter dieser Minzen eignen sich wunderbar als aromatischer Tee zubereitet, aber nicht als Heilmittel. weiterlesen »
„Flexitarier“, „Wutbürger“, und „Twitterreich“, wenn es um Wortneuschöpfungen geht, kennen die Deutschen keine Grenzen. Meistens haben sie allerdings nur eine relativ kurze Halbwertszeit. Ganz anders dagegen der „Flexitarier“, der aus Amerika nun auch bei uns ankommt. Doch was hat es damit auf sich?
Flexibel und teilzeitvegetarisch, so kommt die neue Bezeichnung daher und wurde prompt 2003 von der American Dialect Society zum nützlichsten Wort des Jahres gewählt. Ob er nötig ist oder nicht, darüber lässt sich fabelhaft streiten. weiterlesen »