Johannisbeer-Erdbeer-Suppe - Absolut Bio

Sommer, Hitze- da will man sich nicht unbedingt den Bauch vollschlagen und schon gar keine schweren Sachen essen. Ideal sind da erfrischende Gerichte aus Obst und Gemüse, die man kalt und warm essen kann, die leicht sind und Energie spenden. So wie diese Johannisbeer-Erdbeer-Suppe von Bio-Spitzenkoch Rainer Hensen!

Zutaten (für 4 Personen):
500 g Johannisbeeren (rot und/oder schwarz)
750 g Erdbeeren
200 g Zucker
œ l Sahne
5 Eigelb
0,25l Weißwein
25 g Moccabohnen
1 Bund Minze

Zeit für die Zubereitung: etwa 50 Minuten

Zubereitung:
Sahne in einen Topf geben und kurz aufkochen. Moccabohnen untermischen. Den Topf vom Herd nehmen und die Mischung etwa 2 Stunden ziehen lassen.

Währendessen die Johannisbeeren waschen. Erdbeeren waschen und vierteln.
125 g Zucker mit dem Wein in einem Topf erhitzen und solange rühren, bis sich der Zucker vollständig gelöst hat. Ein Drittel der Erdbeeren zusammen mit den Johannisbeeren in die Zuckerlösung geben und etwa 10 Minuten auf kleiner Flamme garen. Anschließend die Masse durch ein Sieb in eine Schüssel streichen. Danach die restlichen Erdbeeren hinzugeben.

Eigelb und Zucker in einer Rührschüssel cremig schlagen. Die gut durchgezogene Mocca-Sahne-Mischung durch ein Sieb passieren und kurz aufkochen. Die Mischung unter Rühren zur Eigelbmasse hinzugeben. Das Ganze auf kleiner Flamme unter beständigem Rühren erhitzen bis eine cremige, leicht feste Konsistenz entsteht. Die Masse in Eiswasser abkühlen und anschließend in der Eismaschine zu Mocca-Eis gefrieren lassen.

Minzblättchen vom Stängel abzupfen, waschen und in Streifen schneiden. Zimmerwarme Johannisbeer-Erdbeer-Suppe auf vier Teller verteilen und das Mocca-Eis hineingeben. Minzstreifen darüber streuen.

Kosten pro Person: rund 3,10 Euro

Tipp:
Tomatensorbet und Mocca-Eis gelingen auch im Eisfach. Voraussetzung ist, dass Sorbet und Eis jeweils regelmäßig verrührt werden.
Erzeuger von Bio-Johannisbeeren verzichten auf künstliche Düngemittel und achten darauf, nur besonders robuste Sorten in weitem Reihenabstand anzubauen. Damit reduzieren sie das Risiko von Krankheits- und Schädlingsbefall.