Twosquaremeter ist ein Mode-Label, das Textilien aus Algenfasern fertigt. Die Mode vom Grund des Meeres ist damit nicht nur stylisch, sondern vor allem innovativ und wahrscheinlich eine der interessantesten Varianten, Naturfaserkleidung herzustellen.
Die Idee von Twosquaremeter und einigen anderen internationalen Designern, Naturfasern vom Meeresgrund zur Herstellung von Textilien zu verwenden, ist so simpel und scheinbar logisch, dass man sich fragt, wieso sich diese Technik nicht längst durchgesetzt hat. Denn die Naturmode aus dem Wasser hat ein paar einschlägige Vorteile, welche die Verwendung der auf den ersten Blick ungewöhnlichen Rohstoffe legitimieren. Damit hat die Modeindustrie sich nun an einen Stoff gewagt, den Wellness-Experten schon lange für sich entdeckt haben. Bisher gibt es nur Damenkleidung von Twosquaremeter, Entwürfe für Herren sollen aber noch im Oktober folgen.
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Sprossen des Bockshornklee sind offenbar der tatsächliche Ursprung der EHEC-Epidemie in Deutschland und anderen Teilen Europas. Die Samen für die Züchtung der Sprossen stammten aus Ägypten, die Einfuhr ähnlicher Produkte aus dieser Region wurde vorerst gestoppt.
Die Bockshornkleesamen, die nun in epidemiologischen Untersuchungen als höchst wahrscheinliche Quelle der EHEC-Infektionen ermittelt wurden, stammten aus mindestens zwei Chargen, die aus Ägypten importiert und für die hiesige Sprossen-Züchtung verwendet worden waren. Dies gaben das Bundesinstitut für Risikobewertung, das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit und das Robert Koch-Institut in einer gemeinsamen Pressemitteilung bekannt.
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Die Hygiene-Ampel ist eine Idee, die derzeit heiß diskutiert wird. Grundsätzlich scheint die offene Kennzeichnung von Restaurants nach ihren hygienischen Standards vernünftig, würde der Verbraucher so doch vor unhygienischen Verhältnissen gewarnt.
Die Hygiene-Ampel soll es Verbrauchern ermöglichen, Bars und Restaurants besser einzuschätzen. Wer nicht auf die Frische seiner Lebensmittel achtet oder diese falsch lagert, Räume und Gerätschaften nicht regelmäßig reinigt oder Personal beschäftigt, dass die einfachsten Hygiene-Vorschriften nicht befolgt, soll für potenzielle Gäste deutlich als mangelhafter Betrieb gekennzeichnet werden. Die Hygiene-Ampel würde hier klar und wortwörtlich auf Rot stehen, wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, bekommt eine grüne Kennzeichnung. Kleine Mängel werden mit einer gelben Kennzeichnung versehen, quasi als öffentliche Verwarnung.
Ein großer Kritikpunkt richtet sich an die Einführung der Hygiene-Ampel selbst. Viele Sachverstände meinen, ein Restaurant, das hygienische Standards verletze, gehöre sofort geschlossen. Um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, reiche es nicht aus, ein Restaurant mit einer roten Ampel zu kennzeichnen, es aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten.
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Alverde aus der dm-Drogerie gehört zu den meist verkauften Naturkosmetik-Produkten. Einige Inhaltsstoffe der Pflege-Serien von Alverde haben das BDIH-Siegel verdient, andere haben Bestnoten von Stiftung Warentest oder Ökotest, wieder andere haben das Natrue-Zertifikat und andere haben… nur den guten Namen.
Wer ökologisch bewusst lebt, stellt auch an die Produkte seiner Körperpflege den Anspruch, absolut hautverträglich, frei von künstlichen Zusätzen und umweltfreundlich produziert worden zu sein. Doch oft ist die Grüne Welle nur eine Marketingstrategie. Der Begriff Naturkosmetik ist nicht geschützt und hat daher keinerlei Aussage. Das BDIH-Siegel dagegen garantiert Qualität, doch nicht alle Inhaltsstoffe aller Produkte sind bio. weiterlesen »
Produkte für eine gesunde und umweltbewusste Ernährung kaufen immer mehr Deutsche in Bioläden. In Berlin sprießen Biomärkte, Bioläden und Biosupermärkte nur so aus dem Boden. Doch wo kaufe ich am Besten und was sind die Unterschiede?
Der Bio-Boom in Berlin sorgt dafür, dass immer mehr Bioläden aufmachen und Händler Stück für Stück Bio-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Diese biologische Revolution ist durchaus erfreulich, allerdings ist der Bio-Kunde manchmal überfordert, wo er nun kaufen soll und welche Produkte wirklich Bio sind und nicht nur maßlos überteuert. weiterlesen »
Die Mode-Marke Glücksstoff bietet fair Trade Bio Mode aus Deutschland. Für die Herstellung werden ausschließlich nachhaltige pflanzliche Stoffe und Farben genutzt.
Glücksstoff setzt sich mit seiner fair Trade Bio Mode für eine bessere Welt ein, bei der weder Mensch, noch Tiere, noch die Natur ausgebeutet oder geschädigt werden. Deshalb entstehen alle Kleidungsstücke von Glücksstoff ausschließlich aus Biobaumwolle aus fairem Anbau und werden nur pflanzlich gefärbt und in fair bezahlter Handarbeit gefertigt. weiterlesen »
Mit Biokompatibilität bezeichnet man die Eigenschaft von Substanzen und Produkten, keine negative Auswirkung auf Lebewesen in der Umgebung zu haben. Gerade in der Medizin sind Stoffe mit dieser Eigenschaft sehr gefragt.
Besonders relevant ist diese Eigenschaft für medizinische Implantate, da sich diese oft über längere Zeit im Organismus befinden und dort direkten Kontakt zum Lebewesen haben. Um eine möglichst hohe biologische Kompatibilität zu erreichen, können inkompatible Substanzen mit einer kompatiblen Schicht überzogen werden. weiterlesen »
Unser Bircher Müsli Rezept wird Ihnen einen guten und gesunden Start in den Tag bescheren ohne unnötig zu beschweren. Hier steckt alles drin was Sie brauchen: Vitamine, Eiweiß, Kohlenhydrate und Ballaststoffe.
Zu einer gesunden, ausgewogenen Ernährung gehört schon am Morgen ein sorgsam ausgewähltes Frühstück. Bircher Müsli enthält alles, was ihr Körper benötigt, damit Sie voller Tatendrang und Energie in den Tag starten können.
Frisch zubereitet schmeckt es viel besser als die fertigen Müsli-Mischungen aus dem Supermarkt und trägt zu Ihrer Gesundheit bei. Bleiben Sie fit mit unserem Bircher Müsli Rezept! weiterlesen »
Die Grüne Woche öffnet heute ihre Tore in Berlin und wird noch bis zum 30. Januar 2011 ernährungsbewusste Besucher begrüßen. Was es dort alles zu entdecken und erleben gibt, erfahren Sie hier.
Das aktuellste und zugleich kontrovers diskutierte Thema, an dem es auch auf der Grünen Woche kein vorbei gibt, ist wohl der Dioxin-Skandal der Futtermittelindustrie. Wie gelangte das Gift in das Futter und anschließend in unsere Nahrungsmittel? Was kann man tun, um solcherlei Fehlhandlungen zukünftig zu unterbinden und zu vermeiden? Die Verbraucher drängen sowohl seitens der Futtermittelindustrie, der Bauern und der Politiker auf eine Erklärung. Was Sie sonst noch auf der Grünen Woche 2011 in Berlin erwartet, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst. weiterlesen »
Klein, lecker und gesund! Haferkekse können Sie ganz einfach zu Hause selber backen und Ihre Familie und Freunde werden Ihnen, im wahrsten Sinne des Wortes, aus der Hand fressen.
Die Menschen haben sich mittlerweile an die ganzen Zusatzstoffe in den Nahrungsmitteln gewöhnt, dass sie selbst gebackene Haferkekse nicht anrühren würden. Denn die gesunden Plätzchen haben in der Gesellschaft den Ruf, dass sie staubtrocken und geschmacksneutral sind. Doch richtig zubereitet, sind Haferkekse ein gesunder Genuss für zwischendurch.