Immer häufiger wollen sich die Menschen mit Natürlichem und Gesundem umgeben. Vor allem im eigenen Heim setzen die Verbraucher mehr auf biologische Produkte ohne Chemie. Auch Zierpflanzen werden immer öfter in Bioqualität angeboten. Doch worin unterscheiden sie sich von nicht Bio-Blumen?
Beim ökologischen Anbau kommt nur Saatgut aus ökologischem Anbau zum Einsatz. Bei der Aufzucht der Pflanzen kommen keine Pestizide, also chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, zum Einsatz. Auch werden keine Mineraldünger und Wachstumsförderer verwendet. Die heute so aktuelle Gentechnik kommt ebenso nicht zum Einsatz. Der Vorteil des ökologischen Landbaus, auch biologischer Landbau genannt, ist die Schonung der natürlichen Umwelt nach den Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes.
Bioprodukte werden immer mehr vom Kunden gekauft. Negative Schlagzeilen in den Nachrichten lassen die Menschen öfter als vor einigen Jahren zu Artikeln mit dem Bio-Siegel greifen.
Das Bio-Siegel ist die gesetzliche Absicherung dafür, dass der mit diesem Zeichen ausgezeichnete Artikel geprüfter Bioqualität entspricht. Das Siegel ist dazu da, dem Verbraucher eine Sicherheit zu geben, dass er die von ihm gewünschten Produkte in “echter” Bioqualität bekommt.
„Flexitarier“, „Wutbürger“, und „Twitterreich“, wenn es um Wortneuschöpfungen geht, kennen die Deutschen keine Grenzen. Meistens haben sie allerdings nur eine relativ kurze Halbwertszeit. Ganz anders dagegen der „Flexitarier“, der aus Amerika nun auch bei uns ankommt. Doch was hat es damit auf sich?
Flexibel und teilzeitvegetarisch, so kommt die neue Bezeichnung daher und wurde prompt 2003 von der American Dialect Society zum nützlichsten Wort des Jahres gewählt. Ob er nötig ist oder nicht, darüber lässt sich fabelhaft streiten. weiterlesen »
Die beliebte WDR-Sendung „Hobbythek“ wurde zwar schon 2004 eingestellt, doch dank entsprechenden Begleitbüchern und Onlineshop kann man auch heute wertvolle Tipps rund ums Thema „Selbermachen“ erhalten.
Ob selbstgemachte Kosmetik, Waschmittel oder handwerkliche Themen, in der „Hobbythek“ wurde vieles ausgetüftelt. Bei der Entwicklung von Produkten wie zum Beispiel Hautcremes wurde immer Wert darauf gelegt, umweltschonende und biologisch abbaubare Wirkstoffe zu verwenden. Gerade deshalb sind die Rezepturen von Jean Pütz und Co heute immer noch aktuell und können relativ leicht nachgemacht werden. weiterlesen »
Die Familie „Plascencia“ hat es getan. Sie haben die erste Zigarre aus biologischem Anbau hergestellt.
Ja, Rauchen kann tödlich sein, aber wenn man schon raucht, und dann auch noch Zigarren, kann man auch mal Wert auf gute Qualität legen. Nun hat die Familie Plascencia es nach 10 Jahren Tüftelei geschafft, die erste Zigarre der Welt herzustellen, die aus biologischem Anbau kommt. Das Ziel, das hinter der in Nicaragua hergestellten Zigarre steckt, ist es dem „Verbraucher“ eine Zigarre zu liefern, die wieder so schmeckt wie zu den Anfängen des Tabakkonsums vor über 500 Jahren. Und nach Meinungen von Rauchern, haben sie dies auch geschafft. Denn die „Plascencia Reserva Organica“ hebt sich von anderen Zigarren geschmacklich stark ab. weiterlesen »
„BioFach“, die weltweit größte Messe für ökologische Produkte aller Art, findet auch im nächsten Jahr, vom 15.-18.2.2012, in Nürnberg statt.
Die „BioFach“ Messe 2012 wird auch im nächsten Jahr auf über 40.000m² Neuheiten, Trends und Vorreiter der Biobranche vorstellen und dabei helfen, sie zu vernetzen. Das Land, auf welches sich nächstes Jahr konzentriert wird, ist Indien. Von Bio-Lebensmitteln, über ökologisches Spielzeug, bis hin zu Naturtextilien und -kosmetik, werden die großen und kleinen der Branche ihr Programm vorstellen. Und auch in diesem Jahr wird wieder der „Best New Product Award 2012“ vergeben, der wie auch im letzten Jahr, von den Besuchern vergeben wird. weiterlesen »
Die Idee von „meine ernte“ ist die ideale Lösung für Großstädter, die in der Nähe ihrer Mietwohnung keinen Platz für einen eigenen Gemüsegarten haben.
Dank dem von „meine ernte“ zur Verfügung gestellten Raum kann sich jeder einen eigenen Gemüsegarten anlegen, ihn hegen und pflegen, sich an den Fortschritten erfreuen und schließlich sein selbst gezüchtetes Gemüse ernten und genießen. In 14 deutschen Städten kann man von dem Unternehmen mittlerweile Parzellen mieten und sie nach den eigenen Vorstellungen gestalten, weitere Standorte sind bereits in Planung.
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Beim Kauf einer Biomarke ist man sich als Konsument häufig sicher, ein Produkt aus ökologischem Anbau zu kaufen und so etwas Gutes für seine Gesundheit und die Natur zu tun. Es ist bewiesen, dass Bioprodukte in Sachen Belastung mit Spritzmitteln und anderen chemischen Stoffen sehr viel besser für den menschlichen Organismus sind.
Doch Biomarke ist nicht gleich das, was man in Deutschland darunter versteht. Schon längst kann die schier grenzenlose Nachfrage nicht allein von deutschen Landhöfen bedient werden. Immer mehr ausländische „Bio“-Produkte werden importiert und kommen, als ebensolche gekennzeichnet, teilweise aus der Volksrepublik China oder der Russischen Föderation.
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Die Hygiene-Ampel ist eine Idee, die derzeit heiß diskutiert wird. Grundsätzlich scheint die offene Kennzeichnung von Restaurants nach ihren hygienischen Standards vernünftig, würde der Verbraucher so doch vor unhygienischen Verhältnissen gewarnt.
Die Hygiene-Ampel soll es Verbrauchern ermöglichen, Bars und Restaurants besser einzuschätzen. Wer nicht auf die Frische seiner Lebensmittel achtet oder diese falsch lagert, Räume und Gerätschaften nicht regelmäßig reinigt oder Personal beschäftigt, dass die einfachsten Hygiene-Vorschriften nicht befolgt, soll für potenzielle Gäste deutlich als mangelhafter Betrieb gekennzeichnet werden. Die Hygiene-Ampel würde hier klar und wortwörtlich auf Rot stehen, wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, bekommt eine grüne Kennzeichnung. Kleine Mängel werden mit einer gelben Kennzeichnung versehen, quasi als öffentliche Verwarnung.
Ein großer Kritikpunkt richtet sich an die Einführung der Hygiene-Ampel selbst. Viele Sachverstände meinen, ein Restaurant, das hygienische Standards verletze, gehöre sofort geschlossen. Um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, reiche es nicht aus, ein Restaurant mit einer roten Ampel zu kennzeichnen, es aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten.
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Jetzt geht es langsam in den Countdown: Weihnachten steht vor der Tür und die letzten Besorgungen fürs Fest müssen gemacht werden.
Dazu gehören natürlich auch vor allem Lebensmittel. Die obligatorische Ente oder Gans, vielleicht ein Karpfen… jedenfalls alles in bestmöglicher Qualität. Also Bio-Qualität!
Wer den ofenfertigen Bio-Weihnachtsbraten noch rechtzeitig zum Fest haben möchte, sollte sich sputen, denn vielerorts wird es langsam knapp, denn Bio-Fleisch erfreut sich in diesem Jahr einer so großen Beliebtheit wie nie zuvor. Kein Wunder bei all den Fleisch- und Lebensmittelskandalen der letzten Jahre.
Wer noch nicht weiß, wo er fündig wird:
Tolle Bio-Adressen für die Region Berlin-Brandenburg gibt es HIER, Südwest-Deutschland wird HIER fündig und das restliche Deutschland schaut HIER. Außerdem halten viele Bio-Märkte wie zum beispiel die BioFrischeMärkte oder Bio Company Bestellzettel parat, um die Kundschaft noch rechtzeitig beliefern zu können.
Wer so gar keine Lust auf Weihnachten daheim hat, für den halten viele Bio-Hotels besondere Weihnachts- und Silvesterpakete parat, beispielsweise das Bio-Hotel “Zur Scheune” im mecklenburgischen Bollewick oder das Seehotel Zeulenroda in Thüringen.