Alle Kinder lieben Wackelpudding, egal ob rot, grün oder gelb. Um ihn herzustellen braucht es Gelatine. Auch viele andere Süßspeisen wie z.B. Cremes benötigen diese Zutat. Auch für den beliebten Klassiker, die Gummibärchen, ist Gelatine nötig.
Spätestens seit dem BSE-Skandal haben viele Menschen ein Problem mit der Gelatine. Diese wird aus tierischen Abfällen wie Knochen, Schwarten oder Sehnen von Schweinen und Rindern gewonnen. Für Vegetarier und Veganer gibt es Alternativen, denn gerade sie lehnen ja tierische Produkte ab.
Viele Bioprodukte stehen teilweise zurecht in der Kritik von Verbraucherschützern und Kunden. Vor allem Biolimonaden halten oft nicht das, was sie versprechen. Anstatt also zur süßen Brause zu greifen, bedient man sich lieber an einem natürlichen Saft.
Die Supermärkte sind voll mit den verschiedensten Nektaren, Fruchtsaftgetränken und Getränken mit Fruchtsaftkonzentrat. Was sie alle gemeinsam haben ist, dass sie aus jeder Menge Zusätzen, bestehen und deshalb auch nicht Saft genannt werden können. Gestreckt mit Zucker, Wasser und anderen Chemikalien bestehen sie teils aus nur 5-10% natürlichem Fruchtsaft. Wer also auf gesunde Ernährung achtet, ist mit einem Biodirektsaft sicherlich besser bedient.
Grüne Technik, oder Umwelttechnik, wird angesichts schwindender Rohstoffe und zunehmender Umweltbelastung immer gefragter. Auch Bio- oder Öko-Kühlschränke gehören dazu und nehmen immer neue Formen an.
DEN Bio-Kühlschrank gibt es nicht, denn die grüne Technik zeigt sich in den verschiedensten Varianten. Dazu gehören in erster Linie natürlich besonders effiziente und sparsam arbeitende Geräte, aber auch solche mit Zusatzfunktionen, die sowohl dem Geldbeutel als auch der Umwelt zugute kommen. Hier sollen sich die Lebensmittel nämlich besonders lange halten oder gleich umweltfreundlich entsorgt werden.
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Wenn es um Kinder geht, sollte man bei Kosmetik vor allem auf die Hautverträglichkeit achten. Dies kann man besonders gut, wenn man die Creme selber macht.
Für das Selbermachen von Kosmetika wie Cremes, Masken und sogar Deodorants sprechen viele Dinge. Zunächst kann man bei selbstgemachter Kosmetik die Zutaten selbst auswählen, da es mittlerweile hunderte von Rezepte mit den unterschiedlichsten Zutaten gibt. Außerdem weiß man, dass man mit frischen Produkten arbeitet. Oft ist der Preis dafür günstiger als bei teuren gekauften Produkten, bei denen man nicht weiß was drin ist.
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Die Hygiene-Ampel ist eine Idee, die derzeit heiß diskutiert wird. Grundsätzlich scheint die offene Kennzeichnung von Restaurants nach ihren hygienischen Standards vernünftig, würde der Verbraucher so doch vor unhygienischen Verhältnissen gewarnt.
Die Hygiene-Ampel soll es Verbrauchern ermöglichen, Bars und Restaurants besser einzuschätzen. Wer nicht auf die Frische seiner Lebensmittel achtet oder diese falsch lagert, Räume und Gerätschaften nicht regelmäßig reinigt oder Personal beschäftigt, dass die einfachsten Hygiene-Vorschriften nicht befolgt, soll für potenzielle Gäste deutlich als mangelhafter Betrieb gekennzeichnet werden. Die Hygiene-Ampel würde hier klar und wortwörtlich auf Rot stehen, wer sich nichts hat zu Schulden kommen lassen, bekommt eine grüne Kennzeichnung. Kleine Mängel werden mit einer gelben Kennzeichnung versehen, quasi als öffentliche Verwarnung.
Ein großer Kritikpunkt richtet sich an die Einführung der Hygiene-Ampel selbst. Viele Sachverstände meinen, ein Restaurant, das hygienische Standards verletze, gehöre sofort geschlossen. Um die Gesundheit der Verbraucher zu schützen, reiche es nicht aus, ein Restaurant mit einer roten Ampel zu kennzeichnen, es aber weiterhin für die Öffentlichkeit zugänglich zu halten.
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Bio-Produkte schonen die Umwelt, überzeugen durch ihren Geschmack und meistens enthalten sie auch deutlich mehr Nährstoffe als ihre konventionellen Produkt-Kollegen, die in der Regel schon eine lange Reise hinter sich haben, eh sie in den Regalen der Märkte landen. Damit die Nährstoffe aber auch lange erhalten bleiben und das Produkt frisch auf den Tisch kommt, kommt es auf die richtige Lagerung an.
Am wichtigsten ist es hierbei, die Temperaturunterschiede im Kühlschrank ideal zu nutzen.
Während sich Geräuchertes und Fertigprodukte im oberen Fach des Kühlschranks bei etwa acht Grad Celsius wohlfühlen, gehören leicht verderbliche Nahrungsmittel wie zum Beispiel Fisch, Fleisch oder Wurst ins untere Fach. Dort ist es mit zwei bis drei Grad Celsius am kältesten.
Das mittlere Fach ist der beste Platz für Milchprodukte wie Joghurt, Quark, Milch oder Käse, denn da bleiben sie bei vier bis fünf Grad Celsius am längsten frisch.
Salate und feste Gemüsesorten wie Karotten, Kohl oder Lauch gehören ins Gemüsefach. Damit sie möglichst lange knackig bleiben, empfiehlt es sich, das Gemüse in Plastikbeuteln mit kleinen Luftlöchern zu verpacken, denn im Kühlschrank ist die Luft zu trocken, um Gemüse darin unverpackt aufzubewahren. Ein Beutel mit Löchern schützt das Gemüse, lässt aber gleichzeitig genügend Luft durch.
Es gibt aber auch Lebensmittel, die man wegen ihrer Kälteempfindlichkeit lieber nicht im Kühlschrank lagern sollte. Hierzu gehören die meisten Obstsorten. Beeren, Bananen, Äpfel, Zitrusfrüchte und Tomaten, aber auch Gemüse wie Kartoffeln und Zwiebeln verlieren im Kühlschrank ihr Aroma. Lose verpackt und geschützt vor Licht und Sonne sind sie in einer offenen Schale am besten aufgehoben.