Absolut Bio

Erfahren, was wirklich BIO ist
 


Der Öko-Weihnachtsbaum

Autor: Carsten
abgelegt in: Bio-Anbau

Gibt es so etwas wie den Öko-Weihnachtsbaum? Und was macht den umweltfreundlichen Weihnachtsbaum aus?

Nach Angaben der Umwelt- und Naturschutzorganisation „Robin Wood“, werden in Deutschland jährlich rund 25 Millionen Weihnachtsbäume verkauft. In Zeiten von Klimaschutz, Umweltschutz und Diskussionen über Nachhaltigkeit stellt sich dem umweltbewussten Bürger die Frage nach einem umweltfreundlichen , Bio- oder Öko-Weihnachtsbaum. Was kennzeichnet einen Öko-Weihnachtsbaum und wo bekommt man ihn her? weiterlesen »


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Alverde aus der dm-Drogerie gehört zu den meist verkauften Naturkosmetik-Produkten. Einige Inhaltsstoffe der Pflege-Serien von Alverde haben das BDIH-Siegel verdient, andere haben Bestnoten von Stiftung Warentest oder Ökotest, wieder andere haben das Natrue-Zertifikat und andere haben… nur den guten Namen.

Wer ökologisch bewusst lebt, stellt auch an die Produkte seiner Körperpflege den Anspruch, absolut hautverträglich, frei von künstlichen Zusätzen und umweltfreundlich produziert worden zu sein. Doch oft ist die Grüne Welle nur eine Marketingstrategie. Der Begriff Naturkosmetik ist nicht geschützt und hat daher keinerlei Aussage. Das BDIH-Siegel dagegen garantiert Qualität, doch nicht alle Inhaltsstoffe aller Produkte sind bio. weiterlesen »


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Produkte für eine gesunde und umweltbewusste Ernährung kaufen immer mehr Deutsche in Bioläden. In Berlin sprießen Biomärkte, Bioläden und Biosupermärkte nur so aus dem Boden. Doch wo kaufe ich am Besten und was sind die Unterschiede?

Der Bio-Boom in Berlin sorgt dafür, dass immer mehr Bioläden aufmachen und Händler Stück für Stück Bio-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Diese biologische Revolution ist durchaus erfreulich, allerdings ist der Bio-Kunde manchmal überfordert, wo er nun kaufen soll und welche Produkte wirklich Bio sind und nicht nur maßlos überteuert. weiterlesen »


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Ökologischer Landbau bezeichnet die Nahrungsmittelherstellung, die auf Grundlage „möglichst naturschonender Produktionsmethoden unter Berücksichtigung von Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes geschehen soll“.

Der ökologische Landbau wächst stetig an. Die Nachfrage übersteigt mittlerweile die Menge der Erzeugnisse ©Flickr/franksw80

Im Rahmen des Ökolandbaus wird auf die Verwendung bestimmter Pflanzenschutzmittel, Mineraldünger und Wachstumsförderer verzichtet. Weiterhin bleibt die Gentechnik außen vor. Den so gewonnen Produkte werden keine Farb- und Konservierungsmittel, synthetische Aromen und Geschmacksverstärker zugefügt. weiterlesen »


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Die Nahrungsmittelknappheit in großen Teilen dieser Erde ist eines der dringendsten Probleme, denen sich die moderne Gesellschaft stellen muss. Retortenfleisch ist der neueste Einfall der Forschung, der zur Behebung dieses Problems entwickelt wurde.

Nahrungsmittelknappheit macht erfinderisch. Ob immer neue Pflanzenzüchtungen, deren Wachstumsrate durch Gentechnik gesteigert wird, oder die Idee des Klonens von Nutztieren – Die Forschung bringt immer neue Möglichkeiten hervor, den Hungersnöten dieser Welt Einhalt zu gebieten. Doch nicht alle Ideen sind in der Realität anwendbar, und nur die wenigsten werden sofort positiv aufgenommen. U.S.-Amerikanische Wissenschaftler arbeitet nun an einer Methode, Fleisch künstlich zu züchten und damit große Bevölkerungsmengen auch an Orten zu versorgen, an denen großflächige Viehzucht aus Mangel an Platz oder geeignetem Weidegrund nicht möglich ist.

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Die Mode-Marke Glücksstoff bietet fair Trade Bio Mode aus Deutschland. Für die Herstellung werden ausschließlich nachhaltige pflanzliche Stoffe und Farben genutzt.

Glücksstoff setzt sich mit seiner fair Trade Bio Mode für eine bessere Welt ein, bei der weder Mensch, noch Tiere, noch die Natur ausgebeutet oder geschädigt werden. Deshalb entstehen alle Kleidungsstücke von Glücksstoff ausschließlich aus Biobaumwolle aus fairem Anbau und werden nur pflanzlich gefärbt und in fair bezahlter Handarbeit gefertigt. weiterlesen »


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Ein Londoner Chor vertont die menschliche DNA. „Allele“ heißt das Stück von Andrew Morley und bringt die Genome zum Singen.

DNA ghutchis ©Flickr

Das Wort ‘Bio-Gregorianik’ setzt sich zusammen aus ‘Biologie’ (Lehre des Lebens) und ‘Gregorianik’ (unbegleiteter, einstimmiger Gesang der römisch-katholischen Kirche). Nun bleibt jedoch die Frage offen, was haben diese beiden Dinge miteinander zu tun?

Bio-Gregorianik – Was steckt dahinter?

Die Biologie ist die Lehre des Lebens und das Leben, also der Mensch, besteht aus DNA. Die Nukleinbasen Adenin, Thymin, Guanin, Cytosin erinnerten den Komponisten Andrew Morley an Notensequenzen und so entstand seine Idee, die Genome zu vertonen und ordnete jeder Base einen Ton zu und ließ diese vom New London Chamber Choir vortragen.

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Was bis vor ein paar Jahren noch als Utopie und Wunschdenken der Spät-68 Generation belächelt wurde, hat sich längst zum Trend entwickelt: Die Nachfrage an biologisch und fair produzierten Waren wird immer größer und gilt auch unter “Normalos” als etabliert. Wie groß das Interesse an grüner Mode bereits ist, das konnte man in der letzten Woche sehr schön auf der Berliner Fashion Week beobachten.

Eco Chic auf der Fashion Week ©Flickr.com/Looking Glass

Grüne Mode: Skandal um gefälschte Bio Baumwolle

Die Nachfrage nach grüner Mode, also umweltbewusster und fair gehandelter Kleidung aus Öko Anbau, steigt von Jahr zu Jahr und hat sich zu einem nicht verachtbaren Faktor in der Modebranche entwickelt. Sehr gut kann man das an den jährlichen Modewochen, erst vor einer Woche (20.-24. Januar 2010) in Berlin, beobachten.

Doch Bio zertifizierte Rohstoffe sind nicht auch immer eine Garantie für grüne Mode, wie ein Skandal zu Beginn der Fashion Week 2010 in Berlin zeigte.
Unter der angeblich aus Bio-Anbau stammenden Baumwolle, die vor allem von großen Modeketten wie H&M, C&A und Tchibo verwendet wurde, fand man immer wieder Proben an genmanipulierten Material aus Indien. Die niederländische Prüfstelle soll bei den Stichproben für die Zertifizierung geschlampt haben – und zwar seit über einem Jahr!


Grüne Mode: Eco Catwalk auf der Fashion Week 2010

Unter eco-friendly Modemachern keine Überraschung. Die Proben geben eben immer nur das momentane Ergebnis wieder. Die Kontrollen müssten regelmäßiger und ganauer durchgeführt werden. weiterlesen »


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Bio Soja ist ein besonders guter pflanzlicher Eiweißlieferant und stellt eine wertvolle Alternative zu Fleisch da. Die in Soja enthaltenen Isoflavine stehen außerdem im Ruf das Risiko für Herz- und Tumorerkrankungen zu senken.

Die Sojabohne wird vor allem als Futterpflanze für die Tiermast angebaut, in jüngster Zeit findet sie aber auch in Form von Tofu, Sojamilch, Miso oder Tempeh Einzug in die menschliche Ernährung. Da die Hülsenfrucht reich an Eiweiß ist, stellt sie eine gute Alternative zu Fleisch da und wird deswegen vor allem in der vegetarischen und veganen Küche verwendet, aber auch für eine cholesterinarme Ernährung, z.B. bei koronaren Herzerkrankungen, ist Soja geeignet.

 

Gesunder Eiweißlieferant und Fleisch-Alternative: Bio Soja

Auf dem Biomarkt kommt Soja meist in vegetarischen Fertiggerichten wie Sojabratlingen- und Burgern, Tofuwürsten, Käseersatz, aber auch in süßen Desserts vor. Sojamehl aus dem Bio-Laden oder Reformhaus lässt sich außerdem sehr gut als veganer Ei-Ersatz zum Binden von Kuchenteig oder beim Panieren von Speisen einsetzen.

Tofu, eine eiweißreiche Fleischalternative aus Soja ©Flickr.com/ House of sims

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Bislang ist in Bayern der Versuchsanbau gentechnisch veränderter Pflanzen immer auf freiem Feld erfolgt. Das wird nun bald vorbei sein.

Soja ©glauco umbelino/ Flickr

Denn jahrelange Proteste von Bauern und Umweltschützern haben bewirkt, dass die Versuche auf freiem Feld beendet und stattdessen nun in Treibhäuser verlegt werden sollen.  Ab 2010 soll die Forschung zum einen deutlich eingeschränkt werden und zum anderen ausschließlich auf Gewächshäuser begrenzt sein. Damit soll die Ausbreitung von Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen verhindert werden, die mit einer der größten Kritikpunkte war. Die Forschung soll sich außerdem vor allem auf Sicherheitsfragen fokussieren.

Der bayrische Umweltminister Söder bestätigte auch, dass er sich in Zukunft ein gentechnikfreies Bayern wünsche und dass die Versuche an bislang vier Standorten in Bayern beendet werden sollen.

Bei der “Grünen Gentechnik” werden Erbsubstanzen der Pflanzen so verändert, wie sie in der Natur nicht vorkommen. So werden sie beispielsweise widerstandsfähiger gegen Umwelt- und Insektengifte gemacht und der Ertrag erhöht. Das jedoch beunruhigt Umwelt- und Verbraucherschützer, denn diese kritisieren, dass die Folgen der Gentechnik längst noch nicht abzuschätzen sind und Langzeitstudien fehlen. Sie befürchten unkalkulierbare Risiken für die Umwelt und die Gesundheit des Menschen. Ein mittlerweile bekanntes Risiko ist beispielsweise, dass der Genuss bestimmter gentechnisch veränderter Produkte zu Resistenzen gegenüber bestimmten Antibiotika führen kann. Ebenfalls besteht ein erhöhtes Risiko für Allergiker, indem beispielsweise einigen Pflanzen Erbmaterial von Pflanzen mit erhöhtem Allergiepotential beigesteuert wird.


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