Immer häufiger wollen sich die Menschen mit Natürlichem und Gesundem umgeben. Vor allem im eigenen Heim setzen die Verbraucher mehr auf biologische Produkte ohne Chemie. Auch Zierpflanzen werden immer öfter in Bioqualität angeboten. Doch worin unterscheiden sie sich von nicht Bio-Blumen?
Beim ökologischen Anbau kommt nur Saatgut aus ökologischem Anbau zum Einsatz. Bei der Aufzucht der Pflanzen kommen keine Pestizide, also chemische Schädlingsbekämpfungsmittel, zum Einsatz. Auch werden keine Mineraldünger und Wachstumsförderer verwendet. Die heute so aktuelle Gentechnik kommt ebenso nicht zum Einsatz. Der Vorteil des ökologischen Landbaus, auch biologischer Landbau genannt, ist die Schonung der natürlichen Umwelt nach den Erkenntnissen der Ökologie und des Umweltschutzes.
Die beliebte WDR-Sendung „Hobbythek“ wurde zwar schon 2004 eingestellt, doch dank entsprechenden Begleitbüchern und Onlineshop kann man auch heute wertvolle Tipps rund ums Thema „Selbermachen“ erhalten.
Ob selbstgemachte Kosmetik, Waschmittel oder handwerkliche Themen, in der „Hobbythek“ wurde vieles ausgetüftelt. Bei der Entwicklung von Produkten wie zum Beispiel Hautcremes wurde immer Wert darauf gelegt, umweltschonende und biologisch abbaubare Wirkstoffe zu verwenden. Gerade deshalb sind die Rezepturen von Jean Pütz und Co heute immer noch aktuell und können relativ leicht nachgemacht werden. weiterlesen »
LUSH ist ein Unternehmen, dass vegetarische und zum großen Teil sogar vegane Kosmetikprodukte herstellt und in eigenen Shops verkauft, die ausschließlich aus natürlichen Inhaltstoffen bestehen und ohne Tierversuche entwickelt werden.
Wenn man einen LUSH-Shop betritt, erinnert vieles eher an ein kleines Lebensmittelgeschäft. Große runde Seifenblöcke wirken wie Käseleibe und entsprechend werden auch Stücke herausgeschnitten und nach Gewicht abgerechnet. Obstkisten dienen als Behälter für Duschgel, Cremes, Lotion & Co. und Schiefertafeln fungieren als Preisschilder. Die offenen Produkte verströmen zudem einen angenehmen Duft nach frischen Früchten und ätherischen Ölen. Alles kann vor Ort probiert und getestet werden und von so mancher Gesichtsmaske kann man sogar ein bisschen naschen, da sie teilweise komplett aus essbaren Zutaten bestehen. Alle Artikel sind frisch und handgemacht und werden dabei höchsten ethischen und ökologischen Ansprüchen gerecht. weiterlesen »
Nachhaltigkeit spielt auch in der Mode eine zunehmend bedeutende Rolle. Mit Bio-Kleidung und Textilien aus Milch stellt Qmilch eine innovative und ökologisch korrekte Erfindung „made in Germany“ dar.
Qmilch ist eine Faser, die ausschließlich aus reiner Milch produziert wird und aus der die Erfinderin Anke Domaske ökologisch unbedenkliche, nachhaltige und allergikergeeignete Kleidung herstellt. Inzwischen sind auch Branchen wie Medizintechnik und die Automobilindustrie von der Milchfaser begeistert, da Qmilch eine wahre Revolution in der Textilherstellung darstellt, die durchaus richtungweisend und zukunftsfähig sein könnte. Zwar ist die Idee, Fasern für Kleidung aus Milch herzustellen, nicht neu, war bislang aber in reiner Form und ohne erheblichen Produktionsaufwand noch nicht möglich, was mit Qmilch nun jedoch gelungen ist. weiterlesen »
Grüne Technik, oder Umwelttechnik, wird angesichts schwindender Rohstoffe und zunehmender Umweltbelastung immer gefragter. Auch Bio- oder Öko-Kühlschränke gehören dazu und nehmen immer neue Formen an.
DEN Bio-Kühlschrank gibt es nicht, denn die grüne Technik zeigt sich in den verschiedensten Varianten. Dazu gehören in erster Linie natürlich besonders effiziente und sparsam arbeitende Geräte, aber auch solche mit Zusatzfunktionen, die sowohl dem Geldbeutel als auch der Umwelt zugute kommen. Hier sollen sich die Lebensmittel nämlich besonders lange halten oder gleich umweltfreundlich entsorgt werden.
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NATURATA verwöhnt seine Kunden ab sofort mit neuen Bio-Schokoladen, die das bisherige Sortiment um köstliche Sorten erweitern und den Bio-Schoko-Genuss noch steigern.
Die neuen Bio-Schokoladen von NATURATA sind ab sofort im Naturkosthandel oder im hauseigenen Shop auf der Homepage des Herstellers erhältlich. Damit hat man nun die süße Qual der Wahl zwischen den bereits bekannten sowie drei neuen Sorten, von denen zwei lactosefrei daherkommen und damit auch für Allergiker geeignet sind. Außerdem tragen die Produktlinien „Chocolat“ und „Praliné“ nun das Siegel der Klimaschutzorganisation myclimate, denn die Schokolade wird in einem nachhaltigen Umfeld hergestellt sowie umweltschonend verpackt und transportiert.
Mit der neuen Sorte Indien Edelbitter präsentiert NATURATA eine weitere Ergänzung zur beliebeten Herkunftsreihe, die bereits Köstlichkeiten aus Peru, Ecuador sowie Panama beinhaltet. Für die neue Edelbitterschokolade, die mit einem Kakaoanteil von 85 Prozent glänzt, werden Kakaobohnen aus Kerala im Süden Indiens verwendet, einem kleinen und noch eher unbekannten Anbaugebiet, in dem die Qualitätssicherung zu jeder Zeit gewährleistet ist. Die Schokolade soll so mit einer herben, leicht bitteren Geschmackskomposition überzeugen, in der sich verschiedene Nuancen zu einem edlen Ganzen verbinden.
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Die Naturata AG sorgt mit einer Spendenaktion nicht nur dafür, dass sich die Kunden ihrer hochwertigen Dinkel-Produkte etwas Gutes tun, sondern auch den Kindern der Waldorfschule in Mannheim.
Laut einer Pressemeldung der Firma Naturata AG gehen ab August 2011 33 cent pro gekaufter Penne-, Spirelli und Spaghetti-Packung von Naturata an die Freie Interkulturelle Waldorfschule in Mannheim. In Zusammenarbeit mit dem Großhändler Weiling, der rund 850 Bio-Supermärkte in ganz Deutschland beliefert, soll den Ganztagsschülern so eine vollwertige Ernährung ermöglicht werden.
Demeter ist vielen bekannt, die sich schon länger mit Ethik und Moral in der biologischen Landwirtschaft auseinandersetzten. Doch hingegen dem Trend hin zu Bio-Produkten der letzten Jahre existiert Demeter als landwirtschaftlicher Verband bereits seit den frühen 30er Jahren.
Dabei setzt man bei Demeter auf eine Marke mit klaren Richtlinien, was die Landwirtschaft der Betriebe angeht. Wichtig sind nicht nur eine artgerechte Haltung der Tiere auf dem Hof, die einen wichtigen Teil des betrieblichen Ökosystems bilden, sondern auch auf einen Verzicht von den künstlichen Aromen und Homogenisierung.
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Hessnatur ist der Marktführer in Sachen Bio-Mode in Deutschland und feiert dieses Jahr sein 35-Jähriges Bestehen. Der Versandhandel ist in Butzbach ansässig und hat außer im deutschsprachigen Raum viele Kunden in den USA.
Heinz Hess gründete 1976 das Modelabel Hessnatur, weil er nach der Geburt seines ersten Kindes auf der Suche nach natürlicher Baby-Kleidung war. Zu diesem Zeitpunkt war das noch nicht möglich. Er gründete das Öko-Unternehmen, als er bemerkte, dass auch andere Interesse an nachhaltiger giftfreier Mode hatten. Mittlerweile wächst der Versandhandel für Bio-Mode schon seit 35 Jahren.
Gegründet wurde das Unternehmen zunächst unter dem Namen “dorothea hess – Versand naturgemäßer Waren”. Dorothea war die Frau von Heinz Hess.
Die Anfänge gestalteten sich schwierig, da es nur wenige Händler gab, die Naturtextilien verkauften. Durch den großen Bedarf an Bio-Mode wuchs das Angebot jedoch schnell in den folgenden Jahren.
Stiftung Warentest testete 2010 T-Shirts verschiedener Marken und lobte Hessnatur: “Echtes starkes Engagement für Mitarbeiter und Umwelt zeigt allein der Naturanbieter hessnatur”. weiterlesen »
H&M wirbt seit einiger Zeit mit Textilien aus Bio-Baumwolle. Mit der Organic-Cotton-Kleidung sieht man nicht nur gut aus, man tut auch noch etwas für die Umwelt.
Schon längst ist Bio nicht mehr nur bei Obst und Gemüse angesagt. Viele Modelabels, darunter H&M, bieten ihren Kunden auch Kleidung an, die man mit gutem Gewissen tragen kann.
Wem nur Qualität und Preis wichtig sind, sollte sich bewusst machen, dass allein in einem T-Shirt 150 Gramm Pestizide verarbeitet sind, die wir dann an unserem Körper tragen.
H&M hat mit der Conscious-Linie auf das immer stärker werdende Umweltbewusstsein der Kunden reagiert. weiterlesen »